Im Mai 2021 wird das ISD Sozialzentrum Dreiheiligen zum ISD Stadtteiltreff Dreiheiligen.
Die Ursprünge des Stadtteiltreffs liegen im Umbau des ehemaligen Kolpinghauses und der damit verbundenen Errichtung eines `Integrativen Sozialhauses´ 1998. Seit dieser Zeit besteht in der Dreiheiligenstraße 9, neben anderen sozialen Einrichtungen, eine Anlaufstelle für ältere Menschen und eine Seniorenstube, die zunächst vom Sozial- Gesundheitssprengel übernommen und betreut wurden. 2003 wurde daraus das ISD Sozialzentrum Dreiheiligen, nachdem die städtischen Sozialleistungen von der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH übernommen wurden. Das ISD Sozialzentrum Dreiheiligen stand der Bevölkerung somit fast 20 Jahre als unbürokratische Anlaufstelle und als Sozial- und Kommunikationsplattform zur Verfügung und kümmerte sich besonders um die Anliegen älterer Menschen.
Der Stadtteiltreff Dreiheiligen erweitert nunmehr das Angebot hin zu einem offenen Ort der Begegnung und des nachbarschaftlichen Austausches. Er dient als Informationsdrehscheibe und offene Plattform für Ideen, Projekte und Anliegen der Bevölkerung vor Ort, die in den fixen, wöchentlichen Sprechzeiten eingebracht werden können.
Unser Angebot
Raumnutzung im Stadtteiltreff Dreiheiligen
Der Stadtteiltreff Dreiheiligen verfügt über einen ca. 45 m² großen Raum. Dieser kann für offene Zusammenkünfte, gemeinsame Aktivitäten sowie, Vernetzungs- und (Gruppen)-Initiativen aus dem Stadtteil genutzt werden.
Selbstversorgungsprinzip: Teeküche und Geschirr sowie Spülmaschine sind vorhanden. Die Nutzer:innen sind selbst dafür verantwortlich, dass die Räumlichkeiten im Anschluss an die Nutzung besenrein hinterlassen werden, alle Tische und Stühle wieder am Ausgangsort stehen und die benutzten Gegenstände gereinigt und aufgeräumt sind.
Ausstattung: 12 Tische, 32 Stühle, Innenjalousien zum Abdunkeln und als Sichtschutz, Beamer
Der Raum steht prinzipiell für alle offenen Formate zur Verfügung, die sich an Bewohner:innen von Dreiheiligen und Saggen richten. Nicht beherbergen können wir private Veranstaltungen, wie Geburtstagsfeiern oder geschlossene Gesellschaften.
Nutzungszeiten: Montag bis Sonntag, 08:00 – 22:00 Uhr (inklusive Aufräumarbeiten)
Miete und Abrechnung: Für die Raumnutzung, die offen und kostenfrei ist, fällt kein Raumnutzungsentgelt an. Die Raumnutzung mit Geldfluss (Eintrittsgelder, Beiträge, Spenden, etc.) unterliegt einem Raumnutzungsentgelt von € 9,60 pro Stunde und maximal € 60 pro Tag. Für regelmäßige Raumnutzungen wird ein zeitlich befristeter Vertrag ausgestellt, der beiderseitig jederzeit kündbar ist. Es sind sowohl einmalige als auch regelmäßige Nutzungen möglich.
Anfragen können telefonisch, per E-Mail oder persönlich gestellt werden.
Sprechzeiten
Unsere Sprechzeiten sind jeweils:
- Dienstags von 10–12 Uhr
- Mittwochs von 16–18 Uhr
In dieser Zeit haben wir ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und bieten Informationen und Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Ideen an. Im Gespräch und durch ausliegende Infomaterialien erfahren Sie, was im Stadtteil und darüber hinaus los ist.
Was los ist im Stadtteil erfahren Sie über
- die fixen Sprechzeiten
- Aushänge in der Schautafel des Stadtteiltreffs
Hunger auf Kunst und KulturDie ISD-Stadtteiltreffs unterstützen die Initiative „Hunger auf Kunst und Kultur“, d.h. der Kulturpass gilt auch für Veranstaltungen, die in den Stadtteiltreffs stattfinden. Die Raumnutzer:innen des Stadtteiltreffs Mühlau verpflichten sich somit, für ihre öffentlich zugänglichen Veranstaltungen ein Freikartenkontingent für Kulturpassbesitzer:innen bereitzustellen. Es gilt die Regelung, dass bis 10 Teilnehmer:innen mindestens eine Freikarte, bis 20 mindestens zwei und bis 30 Teilnehmer:innen mindestens drei Freikarten usw. zur Verfügung gestellt werden. Informationen dazu und wie viele Freikarten zur Verfügung stehen, erhalten Kulturpassbesitzer:innen direkt bei den Veranstaltenden selbst. Zum Kulturpass gibt es
hier mehr Informationen.