Office Mitarbeiter IMS (m/w/d)

für unser IMS-Büro (Innsbrucker Menu Service) im Wohnheim Pradl

20 - 30 Wochenstunden (vormittags)

Aufgaben
  • Bestellaufnahme und Dateneingabe
  • Kundenberatung und –betreuung
  • Abrechnung/Verrechnung der Leistungen
  • Ansprechpartner für Küchenleitung, Kunden, Zustelldienst und Systempartner
  • Allgemeine Verwaltungs- und Sekretariatstätigkeiten


Wir erwarten

  • Mehrjährige Erfahrung im Büro/Verwaltungsbereich
  • Ausgezeichnete EDV-Kenntnisse
  • Eine starke Persönlichkeit ausgestattet mit Teamgeist, Gelassenheit und Humor

Wir bieten
  • Ein systemrelevantes und krisensicheres Betätigungsfeld
  • Modernste Infrastruktur zur Arbeitsunterstützung
  • Hauseigene Fortbildungsakademie zur Stärkung und Förderung der Kompetenzen
    psychologische Begleitung, Coachings
  • Gesundheitsvorsorge

Die Entlohnung richtet sich nach dem SWÖ-Kollektivvertrag. Facheinschlägige Vordienstzeiten werden bis zu 10 Jahre angerechnet.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
 
 

Community Nursing

Unser kostenloses Angebot an pflegende Angehörige in der Projektregion
  • Zentrale Anlaufstelle für pflegende Angehörige
  • für Fragen zur Pflege und Gesundheit
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RIKSCHA - Fahrerinnen gesucht

Ab dem Frühjahr 2024 suchen wir wieder für unser Rikscha-Team sportliche Personen, die mit Bewohnerinnen des Wohnheims Lohbach regelmäßige Ausflüge mit der Rikscha unternehmen. Unsere Rikscha ist ein E-Bike mit Platz für zwei Fahrgäste. Sie sind kommunikativ, besitzen E-Bike Erfahrung, sind offen für Einschulungen (Notfall, Thema Demenz) und vor allem - haben Freude am Kontakt mit alten Menschen? 

Dann bitte melden Sie sich bei uns! -> Kontakt ISD-Ehrenamt 
 

Stadtteil Reichenau

Ehrenamtliche für…

...eine 72 jährige flotte Pensionistin, die sich gemütliche Spaziergänge und ruhige Gespräche wünscht, wir suchen bevorzugt eine Psychologiestudentin. - NBSH Reichenau 01
 

Wohn- und Pflegeheime - Besuchsdienste

Sie möchten nicht nur eine Bewohnerin besuchen, sondern in Kommunikation mit anderen Menschen treten? Sie möchten den Alltag im Wohnbereich der Bewohnerinnen auffrischen und beleben? Sie möchten Ihr Talent mit anderen teilen? 

Dann melden Sie sich bitte bei uns!  -> Kontakt ISD-Ehrenamt
 

Wohn- und Pflegeheime - Seelsorge

Wir suchen Menschen, die Seniorinnen in ihrem Glauben begleiten und stärken, die Gottesdienste in den Heimen begleiten, die bereit sind, Gespräche zu führen und sich mit Lebensfragen auseinanderzusetzen. Bei Interesse bieten wir auch eine fundierte Weiterbildung über die Diözese Innsbruck an, welche für Ehrenamtliche kostenlos ist. -> Link Seelsorgeausbildung

 -> Kontakt ISD-Ehrenamt
 

Stadtteil Saggen

Ehrenamtliche für…

...eine feine, sehr liebe ältere Frau zum Spazierengehen - NBSH Saggen 01
 

Stadtteil Pradl

Ehrenamtliche für…

...eine Dame, welche sich Begleitung zu Arztbesuchen und zum Friseur wünscht, aber auch gerne spazieren geht. – NBSH Pradl 01
 

Wohnungslosenhilfe - Alexihaus

Leidenschaftliche SchachspielerInnen gesucht!
Sie spielen gerne Schach, kennen die Bedürfnisse älterer Menschen und gehen darauf ein, Sie kommen gerne ins Gespräch?
 
Herzlich Willkommen in unserem Ehrenamtsteam! -> Kontakt ISD-Ehrenamt 
 

Stadtteil Hötting

Ehrenamtliche für…

...eine Dame, die sich für ihre Freizeitgestaltung Gesellschaft wünscht. – NBSH Hötting 01
 
Samstag
20.07.2024

Workshop: Mit sich selbst gut in Kontakt sein

Der Workshop bietet eine Einführung in die Theorie und Praxis der Achtsamkeit. Erfahren Sie, wie Sie durch achtsames Wahrnehmen und Handeln eine tiefere Verbindung zu sich selbst herstellen können. Neben theoretischen Grundlagen zur Achtsamkeit erhalten Sie zahlreiche Praxisbeispiele und Übungen, die Ihnen helfen, Achtsamkeit in Ihren Alltag zu integrieren. Dieser Workshop ist ideal für alle, die ihre innere Balance stärken und ein bewussteres Leben führen möchten. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie Wege, um gelassener und präsenter im Hier und Jetzt zu sein.
Anmeldung bis 15.07. per Mail
 
Mittwoch
07.08.2024
09:30 bis 11:00 Uhr

Nachbarschaftscafé Mai;so;nette

Ihr, jung und alt, groß und klein, seid herzlich auf eine Tasse Kaffee und netten Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre eingeladen.
Das Nachbarschaftscafé findet jeden ersten Mittwoch im Monat statt.
 
Mittwoch
07.08.2024
17:30 bis 19:00 Uhr

StoP Frauen*tisch

Wir wissen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht was wir im August machen werden, aber Treffpunkt ist immer um 17:30 beim Stadtteiltreff Wilten, ob die Sonne scheint, es regnet oder gar schneit😉. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter.
Wir sind eine offene, aktive Gruppe von Frauen* und freuen uns auf alle Frauen*, die auch Lust haben sich zu engagieren. Unsere Treffen finden immer am 1. Mittwoch im Monat statt.
Infos und Kontakt
 
Samstag
31.08.2024
19:30 bis 21:45 Uhr

Bal Folk Tanzen

Wir tanzen zu Musik aus verschiedenen Regionen Europas, hauptsächlich aus französischen Regionen. Wir tanzen im Kreis, in der Kette, in Paaren.Wir tanzen Cercle circassien, Chapelloise, An Dro, Hanter Dro, Bourrées, Laride, Gavotte de l'Aven, Branles, Bal Folk Walzer, Scottish, Mazurka, Slängpolska, ...
Alle sind herzlich willkommen, ob allein oder zu zweit, von jung bis alt. Die Tänze werden angeleitet.
Mehr Informationen und Kontakt
 

BESUCHE

  • Besuchsdienste bei pflegebedürftigen, oft einsamen Menschen
  • Begleitung von Bewohnerinnen bei Spaziergängen 
  • Begleitung von Bewohnerinnen zum Gottesdienst in der Heimkapelle
  • Begleitung und Unterstützung bei Ausflügen und Veranstaltungen
  • Unterstützung bei ergotherapeutischen Gruppenangeboten
  • und vieles mehr...
 

Nachbarschaftsmusik

Samstag, den 20.07.2024 von 14:30-18:30 Uhr

Alle (Hobby-) Musikanten, Tänzer und Zuhörer sind herzlich willkommen!

Wir wollen uns bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre treffen und gemeinsam möglichst vielseitig musizieren.
Für alle bietet sich die Gelegenheit, eine angenehme, gesellige Zeit mit Begleitmusik zu verbringen, sich zu begegnen und einander kennenzulernen. Tänzer, Zuhörer und Musikanten jeder Musikrichtung sind herzlich willkommen!
 

Stift Wilten

Stift Wilten ist ein 1138 begründetes Kloster in Wilten, am Fuße des Bergisels. Das Stiftsgebäude steht auf den Ruinen der römischen Siedlung 'Veldidena'. Gefundene römische Ziegel, Münzen und Mauerreste zeugen von dieser Zeit. Die Gründungslegende von Stift Wilten geht auf den gefürchteten Riesen Haymon zurück. So berichtet die Sage, dass ein Riese namens Haymon in einem Zweikampf den Riesen Thyrsus bezwang. Zwei Statuen im Eingang des Stifts erinnern an diese Sage.
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Waldfriedhof Tummelplatz

Der Tummelplatz ist eine oberhalb des Innsbrucker Stadtteils Amras und in unmittelbarer Nähe zum Schloss Ambras gelegene 5.800 m² große Waldlichtung. Der Name 'Tummelplatz' soll sich davon herleiten, dass der stille Ort der Besinnung früher für den Auslauf und Zuritt der Reitpferde bzw. für Pferdespiele der landesfürstlichen Schlossherrschaft diente. Heute ein Militärfriedhof mit eigenen Kapellen und künstlerischen Bildstöcken - ein absolutes Gedenk-Juwel.
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Schloss Ambras

Ambras war die Burg der Grafen von Dießen-Andechs, deren Vorfahren schon im 10. Jahrhundert dort ad umbras (im Schattigen) residierten. Schloss Ambras Innsbruck ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Ein Renaissance-Juwel mit berühmten Rüstkammern und die Kunst- und Wunderkammer Erzherzog Ferdinands II. Das erste Museum der Welt ist hier angesiedelt und hat schon so manchen Besucher in seinen Bann gezogen.
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Forstmeile

Die Amraser Forstmeile 'Fit 2000' ist das ideale Fitnessangebot im Nahbereich der Stadt Innsbruck. Über 40 Tafeln informieren übersichtlich - vom leichten Stretching bis zu Klimmzügen, von Gleichgewichtsübungen bis zum 1.000m Lauf. Diese Forstmeile - früher Freiluftgymnastikanlage genannt - bietet alles, was Bewegungshungrige sich wünschen.
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Herzsee

Der Herzsee gehört zur Gemeinde Aldrans. Der Fischteich aus der frühen Neuzeit liegt in einer bewaldeten Gegend und  fließt durch das naturbelassene Herztal ab, von dem er seinen wunderbaren Namen erhalten hat. Oberhalb im Wald liegt der Gedenkplatz 'Maria im Walde' - ein besonderer Platz mit einer Gruppe von Bildbäumen.
 

Tantegert

Der Name leitet sich von Tann-t-Egart ab, was soviel heißt wie 'Wiese im Tann (Tanne)'. Der Name hat also nichts mit irgendeiner Tante zu tun. Dieser Bereich ist besonders für prähistorisch interessierte Wandersleute interessant (siehe auch den Punkt 'Schalenstein'). Das einstige Bahnwärterhäuschen steht im Sommer in einem wahren Blumenmeer, das von Stoa-Mandln gesäumt wird. Ein Augenschmaus an der Bahnstrecke.
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Pop-Up Café in der Reichenau

09.07.2024; 22.08.2024, 18.09.2024 jeweils von 14:30 - 17:00 Uhr

Wir rollen aus dem Stadtteiltreff hinaus und freuen uns darauf, euch draußen im Grünen zu treffen. Bei einer Tasse Kaffee wollen wir zusammenkommen, Nachbar*innen kennenlernen und uns gemeinsam mit euch zu Ideen und Anliegen in der Nachbarschaft austauschen.
Treffpunkte sind:

09.07.2024 Grüngürtel Ost Gutshofweg
22.08.2024 Lodenareal
18.09.2024 Hasenstall 

Kommt einfach vorbei und lernt uns kennen!
Flyer Pop-Up Café
 

PROJEKTE

  • "COMPUTERIA" in den Stadtteil- und Sozialzentren:  hier suchen wir Ehrenamtliche, die bereit sind in Eigenorganisation einmal in der Woche älteren Menschen im Umgang mit der modernen Technik zu helfen.
  • "Tante Emma Laden" in den Wohnheimen 
  • Jahreszeitliche Dekoration der Allgemeinräume in den Wohnheimen, Blumenpflege
  • "Kulturbuddy" werden
  • und vieles mehr...
 

Schalenstein

Über Jahrtausende hinweg sind die Botschaften der Steine heute noch präsent. Sie stammen aus einer Vergangenheit, die weder Schrift noch Zahlen kannte. Die Botschaften selbst sind lochartige Vertiefungen in Steinen mit der Form von ‚Schalen’. Die Gründe, warum gerade hier soviele Schalen-steine zu finden sind, liegt wahrscheinlich an der Beliebtheit dieser wunderbaren Gegend - bereits zu Zeiten der Steinzeitjäger. Das sprichwörtlich ‚göttliche’ Bergpanorama tat vermutlich noch das Seine, diesen Flecken Erde zu veredeln.
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Waldmoor

Der Waldmoorkomplex Tantegert ist ein etwa 1,5 Hektar großes Moorgebiet am Paschberg in Amras. Das Amt für Wald und Natur hat über Monate mit zahlreichen Maßnahmen dieses empfindliche Biotopkomplex liebevoll saniert und somit die Voraussetzung geschaffen, dass sich das Moor renaturieren kann. Hier ist - gemeinsam mit dem Keltischen Baumhoroskop - ein Bereich geschaffen worden, der rund um Innsbruck einzigartig ist.
 

Keltischer Baumkreis

Der keltische Baumkreis besteht aus 21 Bäumen. Diese Zahl ergibt sich durch die keltische Auffassung, dass jeder Baum dreifach aufgebaut ist (Wurzel, Stamm, Krone), und aus 7 Teilen besteht (Wurzel, Stamm, Rinde, Geäst, Blätter, Blüten, Früchte) – multipliziert man diese beiden Zahlen ergibt das die Zahl 21 – die 21 Lebensbäume des Baumkreises.
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Naturdenkmal Föhre

Dieser Schatz ist schwierig zu finden, aber es lohnt sich. Die Föhre in Igls wurde aufgrund ihrer besonderen Gesamterscheinung (Wuchsform) unter Naturschutz gestellt. Die Erhaltung von Naturdenkmälern aufgrund ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit ist von öffentlichem Interesse. In Tirol sind 258 bescheidmäßige Naturdenkmäler registriert.
 

Waldpark Lans

Ein Paradies für Groß und Klein! Kinderspielplatz mit Baumhaus, Wassersandkiste, Flying Fox, Schaukeln sowie Bikeanlage mit Laufrad, Pumptrack, Familien-Pumptrack und Uphill Downhill-Trail. Weitere Infos zu dieser tollen Anlage unter Waldpark Lans.
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Senior*innencafé

Dienstag, den 27.08.2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr

Herzliche Einladung zum Senior*innencafé!

Gemeinsam verbringen wir bei Kaffee und Kuchen im Stadtteiltreff Reichenau eine schöne Zeit. 
Wo?: Radetzkystraße 43f
Wann?: Dienstag, 27.08.2024 von 14:30 bis 16:30 Uhr 
 

Lanser See

Der Lanser See liegt westlich von Lans unterhalb des Lanser Kopfs. Der alpine Moorsee hat
70.000 m² und davon 35.000 m² Wasserfläche. Von seiner Entstehung her ist der Lanser See ein Toteissee, das heißt, er ist durch das Abschmelzen eines an dieser Stelle liegenden, sediment-überdeckten endeiszeitlichen Eiskörpers entstanden.
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Hunger auf Kunst und Kultur


Die ISD Stadtteiltreffs unterstützen die Initiative „Hunger auf Kunst und Kultur“.

Bei kostenpflichtigen Veranstaltungen wird für Kulturpassbesitzer:innen ein gratis Kartenkontingent zur Verfügung gestellt.
Mehr Informationen (https://www.hungeraufkunstundkultur.at/tirol)
 
 

22.06.2020 // Geplante Bauabschnitte Jänner bis April 2021

BAUVORHABEN JÄNNER - APRIL 2021

Von Jänner 2021 bis April 2021 werden die Arbeiten im südlichen Teil der Herzog-Friedrich-Straße (von Höhe Riesengasse bis zur Maria-Theresien-Straße), der Riesengasse, der südlichen Kiebachgasse, einem Teil der Schlossergasse, der Hofgasse, dem Domplatz sowie dem Bereich vor dem Goldenen Dachl und dem Vorplatz der Ottoburg  fortgeführt.




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Lanser Moor - Seerosenweiher

Das Lanser Moor - auch Seerosenweiher genannt - befindet sich nördlich oberhalb des Lanser Sees am Paschberg in der Gemeinde Lans. Das Naturdenkmal mit einer Fläche von 4.000 m² ist an Schönheit kaum zu überbieten. Die einzigartige Seerosenblüte ist von Juni bis Juli.
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Masterplan Radverkehr 2030

Innsbruck hat sich das Ziel gesetzt, den Alltagsradverkehr erheblich zu stärken und bei der Wahl des Verkehrsmittels auf einen Anteil von 20% zu kommen. Mit dem Masterplan Radverkehr 2030, der im November 2020 vom Gemeinderat der Landeshauptstadt beschlossen wurde, wurde ein umfassendes, buntes und vielseitiges Maßnahmenprogramm geschaffen. In den drei Handlungsfeldern Infrastruktur, Sicherheit und Bewusstseinsbildung wird ein umfassender Qualitätsanstieg anvisiert. Kern der Radverkehrsstrategie der Landeshauptstadt ist der Ausbau und die Verbesserung des Radwegenetzes. Die Ausstellung Fahr Rad! ist eine Maßnahme aus dem Kapitel Bewusstsein schaffen. Der Masterplan Radverkehr ist in die Ausstellung in Posterform integriert. Die Buchform der Innsbrucker Radverkehrsstrategie liegt zum Durchblättern im Ausstellungsraum auf.
Masterplan Info
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SPIEL & SPASS

  • Unterstützung bei Festen und Konzerten
  • Mithilfe bei Spiel- und Bastel- und Kreativrunden 
  • Musikalische Begleitung bei Veranstaltungen
  • und vieles mehr...
 

Euregio Museumsjahr 2021

zum Thema 'Transport-Transit-Mobilität'

Transitland, Reiseland, Gebirgsland: Die besondere Lage der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino inmitten der Alpen war und ist Chance und Herausforderung zugleich. Verkehrsverbindungen fördern kulturelle Begegnungen und den Warenaustausch. Doch wie nachhaltig und verträglich ist die ständige Weiterentwicklung und wie gehen spätere Generationen mit den technischen Errungenschaften früherer Zeiten und deren Auswirkungen um? Als Speicher des reichhaltigen, kulturellen Erbes setzen die verschiedenen Museen die Fragen nach der Geschichte und den Auswirkungen unserer Mobilität in einen größeren zeitlichen Zusammenhang ein. Das Spektrum reicht vom Jäger Ötzi über den intensiven Alpentransit seit der Zeit der Römer bis zum technischen Pioniergeist des 19. Jahrhunderts und aktuellen Ideen für eine nachhaltig gestaltete Zukunft. 2021 steht die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino ganz im Zeichen der Museumslandschaft. Über 60 Museen beteiligen sich am ersten Euregio-Museumsjahr. Unter dem Motto „Museum bewegt“ bekommen Besucherinnen und Besucher eine Vielzahl an Ausstellungen und Veranstaltungen zu sehen. Euregio Museumsjahr 2021 Info
https://2021.euregio.info/
 

Stadtrad Innsbruck

Mit 360 Fahrrädern an 43 Standorten hat sich das Verleihsystem Stadtrad Innsbruck zum Fixpunkt im Innsbrucker Straßenbild entwickelt. Das stationsbasierte Mietradsystem ermöglicht die flexible Nutzung von Stadträdern sowie zwei Lastenrädern. Im jahresdurchgängigen Betrieb werden die Räder 24 h am Tag im Innsbrucker Talboden zu günstigen Tarifen angeboten. Die Fahrräder können von den NutzerInnen mittels Smart-Phone-Applikation, telefonischem Sprachdialogsystem und mittels Callcenter entliehen und zurückgegeben werden.
Stadtrad Info
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Lastenradaktion MPreis und T&G

Dieses Jahr gibt es für MPREIS und T&G Kund:innen ein leistungsfähiges Lastenrad des deutschen Spezialisten Riese & Müller gratis zum Ausleihen. Der EMIL wartet im T&G Bachlechnerstraße auf Testpilot:innen, sein Zwillingsbruder ist von einem MPREIS Markt zum anderen auf Tour.

Mit einer Nutzlast von bis zu 150 kg schafft EMIL selbst den größten Einkauf sicher und souverän nach Hause.
Die meisten Einkäufe bringen (es) ohnehin nur es auf ein Höchstgewicht von 5 kg und werden in einer Entfernung von weniger als 2 km erledigt, kurz gesagt, in idealer Radfahrdistanz, selbst ohne E-Motor.

Lastenradaktion bei MPREIS

kw15 bis kw18 12.04-08.05.2021 IBK MPREIS Andechs Straße 3
kw19 bis kw23 10.05-12.06.2021 IBK MPREIS Franz Fischer Straße 8
kw24 bis kw28 14.06-17.07.2021 IBK MPREIS Pradler Straße 69a
kw29 bis kw33 19.07-21.08.2021 IBK MPREIS Mitterweg 75
kw34 bis kw38 23.08-25.09.2021 IBK MPREIS General Eccher Straße
kw39 bis kw43 27.09-30.10.2021 IBK MPREIS Innrain 70

Lastenradaktion bei T&G

... das ganze Jahr 2021 in der T&G Filiale Bachlechnerstraße 46
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Radlobby Tirol

Die Radlobby Tirol kümmert sich um die Anliegen aller Menschen, die sich gerne mit dem Fahrrad fortbewegen. Wir sind die Stimme all jener, die das Fahrrad als Verkehrsmittel oder in der Freizeit nutzen oder nutzen wollen. Auf Bundesebene, in den Bundesländern, Städten und Gemeinden setzen wir uns politisch für Radfahrende ein, leiten Kampagnen, veranstalten Fahrrad-Events, organisieren Fahrradbörsen, Radtouren und Radkurse. Unser Ziel ist es, Radfahren in Tirol für alle noch sicherer und komfortabler zu machen. Denn wer sich mit dem Fahrrad fortbewegt, ist gesund unterwegs, spart Geld und trägt gleichzeitig zu einer lebenswerteren Stadt für alle bei. Radfahren ist immer Teil der Lösung. Radeln Sie mit!
Infos unter: Radlobby Tirol
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Radrouting Tirol

Die passende Route für individuelle Radansprüche bietet das Radrouting Tirol. Das Tool findet MTB-Routen Singletrails, Radwanderwege und Rennradrouten für unterschiedlichste Bedürfnisse. Auch das innerörtliche Radwegenetz wird beim Routing berücksichtigt. Radrouting Tirol bietet daher die optimale Route am Berg und in der Stadt. Mehr als 700 offiziell freigegebene Strecken sind erfasst, dazu gibt’s Routenbeschreibungen, Schwierigkeitsgrade, Fahrtzeiten; gpx-Tracks und umfangreiches Bildmaterial für jede Route. Radrouting Info

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Innsbruck@SummerNight Rückblick

Erfolgreiche Shopping Night am 1. Juli
Erfolgreiche Innsbruck@SummerNight machte Einkaufen zum Erlebnis

Ein Mix aus Unterhaltung, Shopping und Kulinarium brachte zehntausende BesucherInnen am 1. Juli zur Innsbruck@SummerNight in die Innsbrucker Innen- und Altstadt und in die Einkaufszentren der Landeshauptstadt.
Shoppen, Bummeln, Informieren und Genießen lautete das Motto der ersten Innsbruck@SummerNight am 1. Juli 2022 in Innsbruck. Trotz anfänglicher Regenschauer sorgten die bunten Walking Acts und mitreißenden Marching Bands für großartige Stimmung.
Dank der verlängerten Öffnungszeiten bis 21 Uhr konnte bis in den Abend hinein gestöbert, gebummelt und geshoppt werden. Neben einem eindrucksvollen Programm auf den Innsbrucker Einkaufsstraßen durften sich die BesucherInnen über zahlreiche Sonderaktionen und Goodies in den Geschäften der Innen- und Altstadt freuen. Auch die großen Einkaufszentren Kaufhaus Tyrol, Rathausgalerien, Sillpark und DEZ boten mit einem besonderen Rahmenprogramm zahlreiche Highlights an diesem Tag.
E-Mobilitätsausstellung ließ keine Wünsche offen
Den Innovationsgeist der Innsbrucker Autohändler und welchen Stellenwert Nachhaltigkeit hier mittlerweile übernommen hat, konnten alle E-Mobil-Interessierten am Marktplatz entdecken. Mit 25 verschiedenen Elektro-Auto-Modellen von neun unterschiedlichen Händlern war bei der großen Sonderausstellung für jeden Geschmack und Bedarf das richtige dabei. Ebenso konnten offene Fragen vor Ort direkt mit ExpertInnen geklärt werden.
Grande Finale mit Parade durch die Innsbrucker Alt- und Innenstadt
Zum großen Finale versammelten sich alle Künstlergruppen und Marching Bands zu einer fulminanten Parade. Begleitet von den zahlreichen shoppingbegeisterten BesucherInnen ging es mit spektakulärem Riesenrad, Seifenblasen, bunten Riesen-Ballontieren und mitreißender Musik vom Goldenen Dachl durch die Altstadt und die Maria-Theresien-Straße bis hinauf zur Annasäule und zurück. Ein fantastische Innsbruck@SummerNight neigte sich damit dem Ende zu. Viele ließen den langen Einkaufsabend noch gemütlich bei einem Drink oder kulinarischen Köstlichkeiten in einem der zahlreichen Gastronomiebetrieb ausklingen.
Das Innsbruck Marketing, Initiator und Koordinator der Innsbruck@SummerNight, gemeinsam mit dem Innsbrucker Zentrumsverein, zieht ein durchwegs positives Resümee und freut sich bereits auf eine Fortsetzung. Bereits jetzt darf man sich auf die beliebte Herbst-Ausgabe der Innsbruck@Night am 30. September 2022 freuen.




Foto: Buntes Treiben bei der Innsbruck@SummerNight in der Innsbrucker Innen- und Altstadt und in den Einkaufszentren.

(Fotocredit: Maximilian Schorch)





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Pop up Konzerte Alte Musik

Pop-Up-Konzerte der Alten Musik gehen in die vierte Runde

Auch dieses Jahr wird die Innsbrucker Altstadt zum Herzen der Alten Musik in Tirol. Im Juli und September werden freitags verschiedene öffentliche Locations zur Bühne für Konzerte der außergewöhnlichen Art.

Die vierte Auflage der Pop-Up-Konzerte der Alten Musik Innsbruck startet in diesem Jahr am 1. Juli 2022 und findet anschließend im Juli und September immer freitags zwischen 11 Uhr und 12 Uhr statt. Zuhörerinnen und Zuhörer bekommen die Chance, unterschiedliche Interpretationen von Alter Musik im historischen Stadtkern zu erleben. Die Ensembles und Gruppen werden unter anderem vor dem Café Munding oder im Innenhof des altehrwürdigen Stadtturms zu hören sein. Nicht nur altbekannte Musikgruppen wie die Haller Stadtpfeifer und das Ensemble Rosarum Flores, auch neue Gesichter wie Cicchetti Musicali werden mit Instrumenten und Gesang vergangene Epochen wieder aufleben lassen. Ihre Werke stammen vordergründig aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, den Zeitaltern der Renaissance bis zum Barock.

Niederschwelliges Angebot
Auch diese Edition der Pop-Up-Konzerte bleibt weiterhin für alle kostenlos. Sowohl für die Termine im Juli als auch die zweite Hälfte der Veranstaltungsreihe, die am 2. September 2022 beginnt, sind Einheimische und Gäste gleichermaßen eingeladen, sich (spontan) mit den oft ungewohnten Klängen der Alten Musik eine kleine Auszeit vom Alltag zu gönnen. Die Konzerte sollen zudem Personen jeder Altersschicht die Möglichkeit geben, einen – eventuell komplett neuen – Einblick in das traditionsreiche und vielschichtige Genre der Alten Musik zu erhalten.

Das bereits 2019 ins Leben gerufene Projekt ist eine Kooperation von Innsbruck Tourismus und dem Masterstudiengang Sports, Culture & Event Management der Fachhochschule Kufstein Tirol mit dem Ziel, das eher unbekannte Musikgenre einem breiteren Publikum anzubieten.

Wann – Wo – Wer?
1.7.2022 | 11 Uhr | Café Munding | Haller Stadtpfeifer
8.7.2022 | 11 Uhr | Claudiana Innenhof | Wood & Soul
15.7.2022 | 11 Uhr | Claudiana Innenhof | Cicchetti Musicali
22.7.2022 | 11 Uhr | Innenhof Stadtturm | Zeitgeist 'Fingerzaig'

2.9.2022 | 11 Uhr | Franziskanerplatz | Zeitgeist 'Hullygully'
9.9.2022 | 11 Uhr | Café Munding | Opia 
16.9.2022 | 11 Uhr | Innenhof Stadtturm | Innsbrucker Bläserensemble
23.9.2022 | 11 Uhr | Claudiana Innenhof | Ensemble Rosarum Flores



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Promenadenkonzerte

Auf Tirols schönster Freiluftbühne

Die Innsbrucker Promenadenkonzerte interpretieren Freiluftkonzerte neu und schaffen damit den Spagat zwischen Klassik und Moderne. Was schon im 19. Jahrhundert in Paris, London und Wien für große Begeisterung gesorgt hat, wird im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg Innsbruck auf ganz besondere Weise fortgeführt. Promenadenkonzerte haben Kunstmusik demokratisiert und damit den Zugang für die breite Gesellschaft geöffnet. Unsere Konzertreihe verbindet laue Sommerabende mit Musik in höchster Qualität. Genießen Sie stimmungsvolle Freiluftkonzerte in einzigartiger Atmosphäre im Herzen der Alpenhauptstadt. Wir laden Sie dazu ein, den FreiRaum Musik vom 02. bis 31. Juli 2022 gemeinsam mit uns zu erobern, zu beleben und zu genießen.

Hier geht es zum Programm
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Aufg`horcht in der Innsbrucker Altstadt vom 29.- 30. Oktober 2022

Aufg’horcht in Innsbruck…Volksmusik erobert die Stadt


Innsbruck horcht auf!

Wenn in Innsbruck der Niederösterreichische Weinhauermarsch, das Zillertaler Tanzl und der Marsch der Steirer zu hören sind, dann erobert Volksmusik wieder die Stadt….


Auch in diesem Jahr werden, im Rahmen des „Alpenländischen Volksmusikwettbewerbes/Herma Haselsteiner Preis“, junge VolksmusikantInnen und SängerInnen aus dem gesamten Alpenraum Innsbruck in eine volksmusikalische Klangwolke hüllen.
Volksmusikensembles und SängerInnen spielen und singen am Samstag ab 11 Uhr unter dem Motto „Aufg’horcht in Innsbruck!“ an den unterschiedlichsten Orten und Plätzen in der Innsbrucker Innenstadt und schaffen eine einzigartige Atmosphäre zwischen alpin – urbanem Flair und moderner Architektur.
Am Sonntag geht es dann ab 11 Uhr mit den schon traditionellen „Aufg’horcht Volksmusikfrühschoppen“ in ausgewählten Innsbrucker Wirtshäusern und umliegenden Almen weiter.
Die Besonderheit des Zusammenspiels zwischen MusikantInnen, SängerInnen und BesucherInnen beim gemeinsamen Singen und Tanzen, ganz ohne große Bühnen und Verstärker, lässt Innsbruck jedes Jahr wieder „aufhorchen“.


„Aufg’horcht“ in Innsbruck - Volksmusik erobert die Innenstadt“
„Aufg’horcht- Volksmusikfrühschoppen“
Samstag, 29. Oktober & Sonntag, 30. Oktober 2022, Innsbruck

Infos: www.tiroler-volksmusikverein.at


www.tiroler-volksmusikverein.at

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Aktion der Kaufleute zum Weltfrauentag


Auf Initiative der Altstadtweiber mit Unterstützung des Zentrumsvereins und Stadtmarketings sowie der Firma Kapferer fand heuer eine ganz besondere Aktion zum Weltfrauentag statt.

Mit insgesamt 32 teilnehmenden Betrieben konnten wir einen neuen Spendenrekord erzielen. Es wurde eine Summe von Euro 10.000,- für NoRa - NotRaum für Frauen mit und ohne Kinder (
gesammelt!

Wir möchten uns nochmals ausdrücklich bei allen teilnehmenden Betrieben bedanken!
Art Depot, Bäckerei Kröll, Blumen Seeböck, Cervo D’Oro, Das Kinderreich, Die Wilderin, Feinheiten, Galerie Victoria, Gasthaus Goldenes Dachl, Gläserkastl, Goldener Adler, Haymon Buchhandlung, Held, Hotel Maximilian, Hotel Zach, House of Tea, Kapferer, Maria von Burgund, Marktbar, Moden Gatt, Nindl Schuhe, Ortner und Stanger, Resort, Robin Book, s'Fachl, Stage Hotel, Strudelcafe Kröll, Studio Tyrler, Textilhaus Egger, Tiroler Edles, Tomaselli, Walde, Zentral Apotheke

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Zeichen der Solidarität der Innenstadt mit der Ukraine

Als sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine sind in der Innsbrucker Innenstadt für die kommenden Tage einige Initiativen der Stadt gemeinsam mit artdepot, dem Innsbrucker Zentrumsvereins und der IAI Veranstaltungsgesellschaft GmbH geplant.

Im Vorjahr hat die „love & hate“-Skulptur der Berliner Künstlerin Mia Florentine Weiss in der Altstadt für Furore gesorgt. Bis 4. April 2022 wird die Skulptur wieder vor dem Goldenen Dachl zu sehen sein. Danach wandert das Kunstwerk bis 9. Juni 2022 in die Maria-Theresien-Straße.

„In Zeiten des Hasses braucht es auf der anderen Seite viel Liebe in der Welt. Das Kunstwerk von Mia Florentine Weiss ist jetzt auch ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine“, so Besitzerin der Skulptur, Birgit Fraisl, vom artdepot.

„Mit der Aufstellung der ‚love & hate‘-Skulptur setzt Innsbruck ein wichtiges und emotionales Zeichen. Die Europäische Union und die Nato zeigen Geschlossenheit und stellen sich mit Nachdruck gegen diese militärische Intervention Russlands. Nur gemeinsam wird der Druck so hoch, dass er auch Wirkung im positiven Sinne zeigen wird“ bekundet der Obmann des Innsbrucker Zentrumsverein, Michael Perger, seine Solidarität.

„Die ‚love & hate‘-Skulptur hat bereits während der Pandemie als ein sichtbares, erlebbares und teilbares Objekt, die unterschiedlichsten Menschen positiv berührt. Ein Ort von Toleranz und friedlichem Miteinander, der nebenbei auch Freude und Spaß bei Klein und Groß ausgelöst hat. Friede und Liebe statt Krieg und Leid, ist derzeit wichtiger denn je“, betont Robert Neuner, Geäftsführer der IAI Veranstaltungsgesellschaft GmbH.
Unter dem Motto #standwithukraine wird das Goldene Dachl vom 4. März 2022 bis einschließlich 3. April 2022, jeweils von 19.00 bis 24.00 Uhr, in den ukrainischen Landesfarben beleuchtet. (Hinweis: Am 7. und 8. März 2022 erstrahlt das Innsbrucker Wahrzeichen anlässlich des Internationale Frauentages in violett.)

Als weiteres Symbol wird die „Peace“-Fahne vom 4. bis 7. März 2022 am Goldenen Dachl gehisst.
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Tirol radelt 2021

Bei Tirol radelt geht es nicht um Schnelligkeit oder Bestleistungen. sondern um den Spaß am Radeln. Wer sich im Wettbewerbszeitraum registriert und mindestens 100 km im Wettbewerbszeitraum mit dem Fahrrad zurücklegt, nimmt an der Verlosung der hochwertiger Preise teil. Egal ob zum Einkauf, zur Arbeit, zum Sportplatz oder auf den Berg – jeder Kilometer am Fahrrad zählt! Ganz Österreich radelt und Tirol radelt mit.
Tirol radelt Info
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NEUER Imagefilm out now!

Unsere junge Filmtruppe aus dem Hause Innsbruck Marketing war tagelang unterwegs und hat einen tollen Kurzfilm produziert. Siehe Home-Seite der Webpage www.waldstrassenbahn.at. Danke an Marco Haaser & Julius Egger für die super Arbeit!
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Haltestellenschilder montiert

Die neuen Haltestellenschilder mit der 'Schatzkarte' sind montiert. Wir bedanken uns herzlich bei der IVB für die Montagearbeiten und freuen uns auf viele Waldstraßenbahn-Besucher, die sich auf Schatzsuche begeben. Euer Waldstraßenbahn Team
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Magisches im nahen Wald

Märchen hören und Spuren lesen - Magisches im nahen Wald

WANN?

SO, 5.9. / SA 11.9. / SO 12.9. jeweils von 11:30 - 14:30 Uhr

WO?
Schon die Fahrt zur Veranstaltung ist ein verzauberndes Erlebnis. Wer mit der 6er Straßenbahn kommt, fährt vom Bergisel gemächlich durch den Wald bis zur Haltestelle Tantegert.

WAS?

Dort treffen sich neugierige Menschen, um bei einem märchenhaften Spaziergang abwechselnd magische Märchen und spannendes Wissen zu genießen. Der Biologe Manfred Föger zeigt und erklärt die Spuren der Tiere, die für Unwissende unsichtbar sind. Was er erzählt verblüfft, erklärt und öffnet die Augen. Frau Wolle führt an ausgesuchten malerischen Plätzen in die "andere Welt", wenn wir in den Märchen einer Schönheit namens Schachtelhälmchen begegnen und einem König, der sich über Frösche ärgert.

FÜR WEN?

Der Spaziergang für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren ist leicht und findet bei jedem Wetter statt. Es dauert ungefähr zwei Stunden, die im Flug vergehen.

KARTEN

Weil die Anzahl der Menschen, die sich um einen Teich versammeln oder auf einem Baumstamm sitzen können begrenzt ist, gibt es die Eintrittskarten um 14,50 nur im Vorverkauf in der Buchhandlung Tyrolia, Mariatheresienstraße Innsbruck.

Infos unter: www.frauwolle.at
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Alexander Legniti - Tiroler Tausendsassa und Pausenlos-Dichter

Alexander Legniti ist der Chef der städtischen Friedhöfe in Innsbruck. Die Witze über seinen Beruf kennt er alle. Was viele nicht wissen ist, dass er ein begnadeter Dichter und glühender Umweltschützer ist. Alexander ist einer von vielen Fans der Waldstraßenbahn und hat uns spontan 2 Gedichte zukommen lassen. Danke hierfür vom Waldstraßenbahn Team! Viel Spaß beim Lesen!

Die Schätze der Waldstraßenbahn
So viel Schätze,
so viel Plätze,
die es zu entdecken gilt,
wobei auch jeder uns erfüllt
mit seinen Gaben,
die wir durch sie haben,
die von einem Zauber zum andren fährt,
was jedes Herz so sehr begehrt.

Die Waldstraßenbahn
Sie hat es mir stets angetan,
die Waldstraßenbahn,
die durch so viel Zauber fährt,
der Herz und Seele nährt,
und mehr als bloße Spur
von herrlicher Natur
und Wundern ist,
von denen jedes in die Träume fließt,
die uns erfüllen
und so mit wahren Herrlichkeiten spielen.

Der Lanser See
Ein Moorsee eben,
um sich dem Moor zu geben,
das ihn speist
und auf das Dunkle weist,
das stets neben dem Hellen wohnt,
das über ihm thront,
um uns in seinen Zauber zu hüllen
und so gänzlich mit der Schönheit zu spielen.

Der Seerosenweiher
Er ist ein Abenteuer,
der Seerosenweiher!
Stets mag ich ihn umrunden,
ihn, den ich so still gefunden
habe
als köstliche Gabe
mit Schwingrasen
und blubbernden Blasen,
die von den Nixen erzählen,
die zarte Wellen
auf seinen Spiegel malen,
um so nicht aufzufallen.
Doch geben sie sich auch versteckt,
ich hab‘ sie dennoch entdeckt!

Igls Bahnhof

Du bist zwar Endstation,
und dennoch Lohn,
denn bei dir beginnt
so mancher Weg, der uns gewinnt,
hin zu alter Zeit
oder auch Gemütlichkeit,
die man mit Genuss
einfach finden muss.

Waldfriedhof Tummelplatz
Du bist wahrer Schatz,
Waldfriedhof und Tummelplatz,
was uns sehr besinnen lässt,
denn du hältst hier fest,
dass man den Frieden
hienieden
bewahren muss
bis hin zum Schluss.

Waldpark Lans
Spielen,
und die Natur so nah fühlen,
was kann es in einem Kinderleben
schöneres geben?
Und so fühlt
und spielt
dort ergeben
mitten im Leben!



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Blogger und Pilger Werner Kräutler

Werner Kräutler - bekannt durch seinen tollen Blog - 'tirolischtoll' - wird in Zukunft regelmäßig tolle Geschichten, Entdeckungen und Wander-Tipps zum Paschberg schreiben und uns unterstützen auf dem Weg hin zu einer Bekanntheitssteigerung der Waldstraßenbahn.
Danke Werner, wir freuen uns dich im Team zu haben!
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Interessante Förderungen

Bund: Im Rahmen des Förderprogramms klimaaktiv werden diverse Maßnahmen rund um Radverkehr und Mobilitätsmanagement gefördert, wie z.B. der Bau von Radschnellverbindungen, das Nachrüsten von Fahrradparkanlagen, oder die Anschaffung von E-Transporträdern. Details zum Förderprogramm sind auf der Seite von klimaaktiv zu finden.

Land Tirol: Gefördert wird der Bau von überregionalen Radwegen, als auch Planungen, Konzepte sowie Investitionskosten für klimafreundliche und nachhaltige Mobilitätsvorhaben.
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Crankworx Innsbruck

Im Juni 2021 feiert Crankworx Innsbruck seinen fünften Geburtstag. Wir feiern fünf Jahre prall gefüllt mit atemberaubenden sportlichen Highlights, einer wachsenden Mountainbike-Kultur und unaufhaltsamen Youngsters. Innsbruck präsentiert Mountainbike-Kultur im Herzen der Alpen. Eine Stadt, die urbanen Flair mit der sportlichen Mountainbike-Szene verknüpft, lädt alle ein vom
16. - 20. Juni 2021 das Jubiläum des Crankworx Innsbruck Festivals zu feiern.
Crankworx Innsbruck Info
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Open Call: Kunst, Technik und Natur

Open Call: Kunst, Technik und Natur - die Waldstraßenbahn als Ausflugsziel
Der Verein „Die Waldstraßenbahner*“ sucht Ideen und Konzepte zur Attraktivierung der Waldstraßenbahn im Naherholungsbereich von Innsbruck.
Nähere Infos - siehe Download! Danke für die Teilnahme.
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Inn-Taler ist die Währung für Innsbrucker Kaufleute und Gastronomen

Innsbruck jubelt: 140.000-Euro-Schwelle bei eingelösten Inn-Taler-Gutscheinen durchbrochen


Der Inn-Taler ist die neue, kontaktlose Währung für Innsbruck: Unternehmen, genauso wie Privatpersonen, die den Fokus auf regionale Qualität legen, verschenken den Inn-Taler-Gutschein. Jetzt kann die lokale Wirtschaft jubeln – denn nur ein Jahr nach Start ist es gelungen, eine wichtige Schwelle zu durchbrechen: Über 140.000 Euro an Inn-Taler-Geldwert wurden bis Ende Dezember in den Betrieben im Zentrum von Innsbruck eingelöst. Das kommt den heimischen Shops, Gastronomen und Dienstleistern zugute und die Wertschöpfung bleibt in der Region.
Wer gern durch Innsbruck flaniert, shoppt, gemütlich ein Glas trinkt oder gepflegt Essen geht, für den ist der Inn-Taler genau richtig: Als praktische Gutscheinkarte oder als digitale App am Smartphone, kann er bei rund 100 Geschäften, Dienstleitungsbetrieben, Restaurants und Cafés in der Innsbrucker Altstadt und Innenstadt eingelöst werden. Die Bezahlung mit dem Inn-Taler funktioniert unkompliziert über Abscannen eines QR Codes und ist damit sicher und kontaktlos. Erhältlich ist der Inn-Taler in der Innsbruck-Info, im BTV-Stadtforum, beim IKB Kundenzentrum in der Salurner Straße und bei Bloder Lifestyle in der Altstadt. Neu dabei als Verkaufsstelle ist die Hypo Tirol Zentrale in der Meraner Straße, Ecke Bozner Platz. Die Hypo Tirol fungiert aber nicht nur als Verkaufsstelle der haptischen Inn-Taler Gutscheinkarten, sondern tritt auch als starker Partner in Erscheinung. Johannes Haid, Vorstandsmitglied der Hypo Tirol ist vom Inn-Taler überzeugt: „Für uns als regionale Bank gilt, lokale Initiativen zu unterstützen, die ein gesundes Handeln und Wirtschaften in Tirol fördern und Wertschöpfung sowie Arbeitsplätze in der Region halten.“

140.000 Euro an Innsbrucker Betriebe retour geflossen

Regionale Unternehmen stärken, die oftmals kleinen, familiengeführten Betriebe sichtbar machen und die Wertschöpfung in der eigenen Stadt halten - das sind erklärte Ziele des Inn-Taler-Gutscheins. Ein Jahr nach Start vermeldet Bernhard Vettorazzi, Geschäftsführer des Innsbruck Marketing, die erste Erfolgszahl: Schon über 140.000 Euro an Inn-Taler-Gutscheinen sind zurück an die Partnerbetriebe in der Alt- und Innenstadt von Innsbruck geflossen. „Der Inn-Taler spült einerseits spürbar Geld in die Kassen der lokalen Händler und Gastrobetriebe, andererseits ist er das perfekte Instrument, Frequenz ins Stadtzentrum von Innsbruck zu bringen und Innsbruck als lebendige Stadt mit Atmosphäre zu erhalten“, so Vettorazzi.

300.000 Euro an Mitarbeitergeschenken:
Ein großes Dankeschön an Unternehmen


Egal ob für die Familie oder auch für Mitarbeiter*innen – der Inntaler ist ideal, um Freude zu verschenken. Viele namhafte Innsbrucker Unternehmen, die Wert auf die Stärkung der heimischen Strukturen legen, schenkten ihrer Belegschaft heuer statt Amazon-Gutscheinen den Innsbrucker Inn-Taler.
Inn-Taler-Unternehmenskunden sind beispielsweise die IKB, das MCI®, die Wirtschaftskammer Tirol, die Stadt Innsbruck oder die Innsbrucker Sozialen Dienste, um nur ein paar wenige zu nennen. Auch viele mittelständische Unternehmen sowie Shops und Gastrobetriebe, die selbst Akzeptanzpartner des Inn-Taler sind, schenkten Inn-Taler. So konnten zusätzlich zum Verkauf von Inn-Taler Gutscheinen an Endkunden weitere 300.000 Euro in Form von Mitarbeitergeschenken in den Inn-Taler Kreislauf integriert werden. „Ein großes Dankeschön allen Firmen und Unternehmen, die mit dem Schenken von Inn-Taler Gutscheinen die lokale Wirtschaft und unsere Betriebe im Zentrum von Innsbruck unterstützen“, so Michael Perger, Obmann des Zentrumsvereins. Patrick Pixner, Geschäftsführer der Inn-Taler GmbH ergänzt: „Dieses Engagement seitens der Unternehmen bringt den Geschäften, Gastrobetrieben und Dienstleistern des Innsbrucker Zentrums nicht nur direkte Einnahmen. Es ist auch ein Beitrag, den Inn-Taler immer mehr Menschen als Geschenkidee bekannt zu machen.“ Anlässe dafür können nicht nur Weihnachtsgeschenke sein, sondern auch Firmenjubiläen, Geburtstage oder einfach als Wertschätzung in Form von Erfolgsprämien.
Neu dabei: Tirol Shops, Stiefelkater, Think!-Store, Parfümerie Weigand und Intersport
Seit Oktober 2021 hat der neu gegründete Zentrumsverein die einlösenden Inn-Taler-Betriebe von der Altstadt auf die gesamte Innenstadt ausgeweitet. Neu dabei sind nun auch die Tirol Shops in der Maria-Theresien-Straße und am Burggraben, die Parfümerie Weigand, das Schuhhaus Stiefelkater am Marktgraben oder der Think!-Store am Adolf-Pichler-Platz. Auch Schuhe Staudinger in der Maximilianstraße und Kleider Mair am Innrain sind Inn-Taler Partner. Mitte Jänner werden die zwei Intersport Geschäfte, das Sporthaus Okay und der Intersport im Kaufhaus Tyrol und die St. Anna Apotheke in der Maria-Theresien-Straße Akzeptanzpartner des Inn-Taler. Bewährte Altstadtbetriebe – von Casazza Mode und der Schlüsselzentrale Seidemann über den Luis Trenker Store in der Herzog-Friedrich-Straße bis zum Betten und Lifestyle Spezialisten Tyrler am Marktgraben – bleiben selbstverständlich weiterhin Inn-Taler-Einlösebetriebe.
Die Anzahl der Partnerbetriebe wächst weiter. Immer mehr Betriebe entscheiden sich dafür, Akzeptanzpartner des Inntalers zu sein und so die Kaufkraft der Kunden in der Innenstadt zu halten. Ein Plus auch für die Kunden: je mehr Betriebe den Inn-Taler akzeptieren, desto facettenreicher wird das Inn-Taler Shopping Erlebnis im Innsbrucker Stadtzentrum

Fakten zum Inn-Taler

gegründet 2020
via App und als 25-Euro-Gutscheinkarte verfügbar
derzeit über 70 teilnehmende Betriebe

Erhältlich in allen Spar-Märkten in Innsbruck, der Innsbruck Information am Burggraben, im BTV-Stadtforum und bei Bloder
Lifestyle in der Altstadt.

www.inn-taler.tirol


Alle Infos zum Inn-Taler-Gutschein & Übersicht Inn-Taler-Betriebe:
www.inn-taler.tirol

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Gründung neuer Verein

Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass ein neuer Verein - unter dem Obmann Toni Hafele - gegründet wurde: „Verein zur Förderung von sozialen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten zur Attraktivierung der Linie 6 (Waldstraßenbahn) am Paschberg im Naherholungsgebiet Innsbruck“ kurz „Die Waldstraßenbahner“. Wir sind dankbar über die tolle Unterstützung und freuen uns auf viele neue Ideen!
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Die Inn-Taler-Gutscheinkarte ist da!

Rechtzeitig vor Ostern sind die Inn-Taler-Gutscheinkarten nun bei allen 17 SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Filialen in Innsbruck erhältlich. Der Inn-Taler, die neue “Währung” der Altstadt, wurde zunächst für die digitale Nutzung über die Inn-Taler-App konzipiert. Um diese erfolgreiche Idee allen Interessierten leichter zugänglich zu machen, gibt es nun zusätzlich zur App auch die Inn-Taler-Gutscheinkarte. Erst seit Dezember 2020 am Markt, wurde bis heute bereits ein Inn-Taler-Gutscheinwert von mehreren 10.000 Euro eingelöst. Das ist ein vielversprechender Start.

Der Inn-Taler ist bei rund 100 Shops, DienstleisterInnen, Cafés und Restaurants der Altstadt einlösbar. Die Inn-Taler-Gutscheinkarten im Wert von € 25 sind beim BTV-Stadtforum, der Innsbruck Information, Bloder Lifestyle & Manufaktur sowie den Innsbrucker Filialen des Vertriebspartners SPAR erhältlich. Alle, die den Inn-Taler lieber digital nutzen wollen, finden die Inn-Taler-App im Appstore ihres Handyanbieters. Weitere Infos zum Inn-Taler finden Sie auf www.altstadt-innsbruck.com/inntaler.
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Zeugnisse vergangener Zeiten

Die Bauarbeiten in der Herzog-Friedrich-Straße haben an beiden Enden – dem Eingang Maria-Theresien-Straße sowie bei der Ottoburg – interessante bauliche Zeugnisse der Geschichte Innsbrucks freigelegt. Es handelt sich dabei um das 1765 abgerissene Vorstadttor, das die Grenze zwischen Altstadt und Neustadt (Maria-Theresien-Straße) markierte, sowie um Reste der Stadtmauer nahe der Ottoburg beim Inn.

Vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert wurde die Altstadt Innsbruck von einer imposanten Stadtmauer mit mehreren Stadttoren – darunter das Vorstadttor – umgeben. Ab dem 18. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung dann schrittweise abgebaut. Die Stadtmauer diente bereits seit dem 16. Jahrhundert als Außenmauer von Wohnhäusern und wurde mit Fenstern versehen. Sie ist an vielen Stellen noch erhalten. Die Stadttore hingegen wurden nach und nach geschliffen. So auch das Vorstadttor beim Eingang Maria-Theresien-Straße, das anlässlich des Besuchs von Kaiserin Maria Theresia und der Hochzeit ihres Sohnes Erzherzog Leopold mit Prinzessin Maria Ludovica von Spanien abgetragen wurde. Bauteile des Vorstadttores aus Höttinger Brekzie wurden anschließend für den Bau der Triumphpforte verwendet.

Überreste des Vorstadttores und der Stadtmauer wurden kürzlich bei den Bauarbeiten in der Altstadt freigelegt. Auch hier wurde wieder nach der bewährten Methode vorgegangen, um diese Funde für die Nachwelt festzuhalten, erklärt Ing. Alexander Hartlieb von der IKB: “In erster Linie werden die aufgefundenen Dinge dokumentiert. Es werden Skizzen der Bauten angefertigt und deren Lage mittels Vermessungsgeräten aufgenommen. Wo es für die Leitungsverlegung notwendig ist, werden Teile abgebrochen und gegebenenfalls archiviert. Ein weitaus größerer Teil verbleibt aber im Erdreich und wird wieder zugefüllt. Für besonders interessante Funde, wie etwa die Skelette am Domplatz, werden weitere Untersuchungen auch vom Bundesdenkmalamt vorgeschrieben.”

Dass es zu spannenden Entdeckungen und Funden kommen kann, war bereits beim Start der Baustelle bekannt und wurde in den Bauablauf sozusagen schon mit eingeplant. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, dem Archäologieteam, dem Bundesdenkmalamt und der Baufirma konnte auch diesmal wieder ein zügiger Bauablauf gewährleistet werden.
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Umfrage setzt neue Impulse

Historische Zentren sind gleichermaßen Herz und Seele einer Stadt – umso mehr Aufmerksamkeit bedürfen sie! Unabhängig von der aktuellen Corona-Pandemie haben sich die Rahmenbedingungen für UnternehmerInnen und HauseigentümerInnen in Innenstädten in den letzten Jahren verändert. Geschäftsflächen kommen unter Druck, Wohnen wird in der Stadt immer mehr zu einem knappen Gut. Auch die Innsbrucker Altstadt muss sich diesen und weiteren Herausforderungen stellen. Bereits vor einiger Zeit wurde das „Altstadt-Impulsprogramm“ gestartet, das von der Stadt Innsbruck, dem Innsbruck Marketing, dem Tourismusverband, der Interessensgemeinschaft Altstadt sowie der Wirtschaftskammer gemeinsam getragen und vom Institut CIMA fachlich begleitet wird. Als erster Schritt wurde eine Umfrage durchgeführt, diese ist bereits abgeschlossen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die weiteren Schritte. Ziel ist die Erarbeitung eines konkreten Strategie- und Maßnahmenkonzepts zur nachhaltigen Aufwertung der Innsbrucker Altstadt. Erste Workshops dazu starten bereits kommende Woche.
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Weltfrauentag in der Altstadt Innsbruck- 3950 Euro gespendet!

Anlässlich des Weltfrauentages am 08. März griff Marianne Kohlmaier-Ecker von den "feinheiten" in der Innsbrucker Pfarrgasse die Idee einer ihrer Lieferantinnen für die Innsbrucker Altstadt auf:

„Wir werden eine Frauen-Solidaritäts-Aktion machen und zusammen als Unternehmerinnen der Frage nachgehen: „Was wünschst du dir als Unternehmerin für dich und andere Frauen für die Zukunft?“, erklärt Kohlmaier-Ecker die Aktion.

Jede teilnehmende Unternehmerin in der Altstadt wird ein Foto mit ihrem Konterfei und einem Schild in ihrem Geschäft erstellen auf dem dieser persönliche Wunsch geschrieben steht. Alle Fotos werden dann in Instagram-Posts von allen Beteiligten und hoffentlich noch vielen Followern verbreitet.

„Weil wir im Durchschnitt eher eine privilegiertere Position als Unternehmerinnen im Vergleich zu anderen Frauen haben, möchten wir mit dieser Aktion nicht nur zum Denken anregen, sondern auch eine Spendenaktion daraus machen“, freuen sich auch Therese Fiegl (Tiroler Edles) und Bernadette Fritsch (s´Kastl). Jede Teilnehmerin wird am Montag, den 08.03.2021 zehn Prozent ihres Tagesumsatzes (oder einen selbst gewählten Betrag, kann auch mehr sein) an das Tiroler Frauenhaus spenden http://frauenhaus-tirol.at. In Zeiten der Pandemie, die ja Frauen besonders hart trifft, soll dies ein klares Zeichen des Zusammenhaltes sein.

Wir freuen uns total auf diese Aktion und hoffen dadurch einige auf das Thema aufmerksam machen zu können und einiges an Spenden zusammenzubekommen“, ergänzt Kohlmaier-Ecker.
3950 Euro konnten so gesammelt werden und an das Frauenhaus Tirol übergeben werden.

Foto @Isabelle Bacher
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ABACUS THEATER

INNEN- & ALTSTADT

Harte Kerle auf Ihre fantastische Dampfmaschinen- Drohendes Krachen aus dem Magen eines mechanischer Geräde, mühsam setzen sie sich in Bewegung. Die Geräusche ändern sich langsam. Die Maschinsten, hoch auf ihren Steamroadstern haben kein Auge für ihr Umfeld und die Welt rollt unter ihm her.

Die Timecruiser sind riesige fahrende Zeitmaschinen, die Innsbruck begeistern werden. Technik aus Vergangenheit und Zukunft kommen in diesen mobilen Kunstwerken zusammen – das Highlight im Rahmen der innsbruck@night besteht aus insgesamt 12 Fahrzeugen und Gruppen.
 

Aktuelle Informationen

Es ist viel los im Stadtteiltreff! 
Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen findet ihr hier, auf unserer Facebook-Seite und auf Instagram 
Gerne unterstützen wir auch dich bei der Umsetzung deiner Idee für Wilten oder den Stadtteiltreff.

 

Bike & Snow Innsbruck

blog.innsbruck.info

Bei zapfigen Minusgraden stürtzten sich 117 unerschrockene Jungs und Mädels jeglichen Alters die Skipiste hinunter...
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Igls Bahnhof

Charmantes Empfangsgebäude aus dem Jahre 1900. Der mysteriöse Skulpturenpark bei der Umkehr-schleife ist einen Besuch wert. Von dort aus kann man fußläufig im Dorfzentrum von Igls das 'Kleine Museum' besuchen. Gezeigt werden hier Ausgrabungsgegenstände vom Archäologiepfad Goldbichl mit bronze- und eisenzeitlichen Fundstücken, eine Weihnachtskrippe mit handgeschnitzten Figuren, die traditionellen Huttler Kostüme und Masken, sowie eine Wintersportausstellung.
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Märchen- & Riesengasse

und Märchentheater

Entdecken Sie die 28 lebensgroßen Märchen- & Riesenfiguren in den verwünschten Altstadtgassen.

Täglich um 16:30 & 17:30 Uhr:
Märchenvorführungen am Theaterwagen in der Kiebachgasse
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Nachtskitour Muttereralm

blog.innsbruck.info

Der Skitourenabend am Mittwoch spielt sich ab auf der Muttereralm. Feinstes Essen, super Leute und gemütliche Atmosphäre. Hingehen!
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Palmbuschen

Wer hat den Längsten? Wer ist der Palmesel? Monika Hueber ist Bäuerin des Jahres. Mit der Tradition des Palmbuschenbindens kennt sie sich aus, ein Brauch...

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Pflück dir dein Bäumchen!

Hol dir dein Bäumchen ab 7. Dezember im IVB-KundInnencenter.

IVB-KundInnencenter
Stainerstraße 2
6020 Innsbruck
T +43 512 53 07-500
Öffnungszeiten: Mo - Fr, 07:30 - 18:00 Uhr
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Selbstkostenrechner - Mobile Pflege und Betreuung

Mit dem Selbstkostenrechner können Sie durch Ausfüllen der grün unterlegten Felder berechnen, wie hoch der Selbstkostenanteil für eine Stunde Hauskrankenpflege bzw. Haushaltshilfe ist (zum Öffnen der Datei benötigen Sie Microsoft Excel). Die Mindestverrechnungseinheit pro Besuch beträgt 15 Minuten. Danach wird die Zeit minutengenau verrechnet.
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SPIELE FÜR GROSS UND KLEIN

LUDOBUS LEGNOGIOCANDO

Seit 2003 tauchen die Spiele „Ludobus Legnogiocando“ in ganz Italien immer wieder auf und bringen Groß und Klein zum Spielen. Es geht darum Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu motivieren wieder „wie damals“ zu spielen. So werden Straßen, Gärten und Plätze zum Schauplatz für Spaß und Unterhaltung. Die Spiele von „Ludobus Legnogiocando“ bieten sich als intelligentes, kulturelles und soziales Vergnügen an, sind nützlich, lustig und stets modern.
 

Stadtteil-Tour 2024

Stadtteilfeste machen die Vielfalt vor Ort sichtbar
Gemeinsam feiern und die ganze Vielfalt erleben! Auch dieses Jahr gestaltet die ISD Stadtteilarbeit gemeinsam mit vielen Engagierten eine Reihe von Stadtteil-, Park und Hoffesten. Die Feste und die Veranstaltungen an den Tagen zuvor sind eine Möglichkeit für lokale Vereine, Kulturschaffende, Gewerbetreibende und Einrichtungen, sich und ihre Ideen herzuzeigen. Das perfekte Beispiel dafür ist der Koffermarkt: Menschen bringen einen Koffer mit, dessen Inhalt zeigt, was ihr Engagement im Stadtteil ausmacht.
Zusätzlich gibt es ein buntes Kulturprogramm und kulinarisches von lokalen Anbietern.
Die Stadtteil-Tour ist ein gemeinsames Projekt der ISD Stadtteilarbeit mit dem Innsbruck Marketing

Termine:

    Stadtteil-Fest  Stadtteil-Tour 
     04.05. Höttinger Au; Amberggasse  3.05.
     25.05. Dreiheiligen; Zeughaus  21.05. bis 24.05.
     22.06. Reichenau; Campagne-Areal  
     29.06. Pradl; Pradlerstraße  
     14.09. O-Dorf; Wohnheim O-Dorf  19.06./ 20.06./ 21.06.
     19.10. Wilten; Klostergasse  15.10 bis 18.10.
     
     

    Standorte

    Alle ISD-Arbeitsplätze liegen in Innsbruck und sind für die MitarbeiterInnen privat und öffentlich gut erreichbar.
     

    Unterhaltung für Kinder

    sorgt für strahlende Augen

    Ob täglich stattfindendes Kasperltheater oder eine Fahrt mit dem nostalgischen Karussel - der Christkindlmarkt Marktplatz begeistert die kleinen Besucher mit einem vielfältigen Programm... 
     
     

    Arbeitszeiten

    Die ISD bietet ihren MitarbeiterInnen flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
     

    Der gestiefelte Kater

    Märchenpate: Datendorfer, Kiebachgasse 15

    Ein Müller hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mußten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und die Katz die Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne in die Erbschaft, der ältste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: »Ich hab es doch am allerschlimmsten kriegt, mein allster Bruder kann mahlen, mein zweiter kann auf seinem Esel reiten, was kann ich mit dem Kater anfangen? Laß ich mir ein Paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, so ist's vorbei.« »Hör«, fing der Kater an, der alles verstanden hatte, was er gesagt, »du brauchst mich nicht zu töten, um ein Paar schlechte Handschuh aus meinem Pelz zu kriegen, laß mir nur ein Paar Stiefel machen, daß ich ausgehen kann und mich unter den Leuten sehen lassen, dann soll dir bald geholfen sein.« Der Müllerssohn verwunderte sich, daß der Kater so sprach, weil aber eben der Schuster vorbeiging, rief er ihn herein und ließ ihm ein Paar Stiefel anmessen. Als sie fertig waren, zog sie der Kater an, nahm einen Sack, machte den Boden desselben voll Korn, oben aber eine Schnur daran, womit man ihn zuziehen konnte, dann warf er ihn über den Rücken und ging auf zwei Beinen, wie ein Mensch, zur Tür hinaus.Dazumal regierte ein König in dem Land, der aß die Rebhühner so gern; es war aber eine Not, daß keine zu kriegen waren. Der ganze Wald war voll, aber sie waren so scheu, daß kein Jäger sie erreichen konnte. Das wußte der Kater und gedacht seine Sache besser zu machen; als er in den Wald kam, tat er den Sack auf, breitete das Korn auseinander, die Schnur aber legte er ins Gras und leitete sie hinter eine Hecke. Da versteckte er sich selber, schlich herum und lauerte. Die Rebhühner kamen bald gelaufen, fanden das Korn, und eins nach dem ändern hüpfte in den Sack hinein. Als eine gute Anzahl darin war, zog der Kater den Strick zu, lief herzu und drehte ihnen den Hals um; dann warf er den Sack auf den Rücken und ging geradeswegs nach des Königs Schloß. Die Wache rief: »Halt! wohin?« »Zu dem König«, antwortete der Kater kurzweg. »Bist du toll, ein Kater zum König?« »Laß ihn nur gehen«, sagte ein anderer, »der König hat doch oft Langeweil, vielleicht macht ihm der Kater mit seinem Brummen und Spinnen Vergnügen.« Als der Kater vor den König kam, machte er einen Reverenz und sagte: »Mein Herr, der Graf«, dabei nannte er einen langen und vornehmen Namen, »läßt sich dem Herrn König empfehlen und schickt ihm hier Rebhühner, die er eben in Schlingen gefangen hat.« Der König erstaunte über die schönen fetten Rebhühner, wußte sich vor Freude nicht zu lassen und befahl dem Kater, so viel Gold aus der Schatzkammer in den Sack zu tun, als er tragen könne: »Das bring deinem Herrn, und dank ihm noch vielmal für sein Geschenk.« Der arme Müllerssohn aber saß zu Haus am Fenster, stützte den Kopf auf die Hand und dachte, daß er nun sein Letztes für die Stiefeln des Katers weggegeben, und was werde ihm der Großes dafür bringen können. Da trat der Kater herein, warf den Sack vom Rücken, schnürte ihn auf und schüttete das Gold vor den Müller hin: »Da hast du etwas vor die Stiefeln, der König läßt dich auch grüßen und dir viel Dank sagen.« Der Müller war froh über den Reichtum, ohne daß er noch recht begreifen konnte, wie es zugegangen war. Der Kater aber, während er seine Stiefel auszog, erzählte ihm alles, dann sagte er: »Du hast zwar jetzt Geld genug, aber dabei soll es nicht bleiben, morgen zieh ich meine Stiefel wieder an, du sollst noch reicher werden, dem König hab ich auch gesagt, daß du ein Graf bist.« Am ändern Tag ging der Kater, wie er gesagt hatte, wohl gestiefelt, wieder auf die Jagd und brachte dem König einen reichen Fang. So ging es alle Tage, und der Kater brachte alle Tage Gold heim und ward so beliebt wie einer bei dem König, daß er aus und ein gehen durfte und im Schloß herumstreichen, wo er wollte. Einmal stand der Kater in der Küche des Königs beim Herd und wärmte sich, da kam der Kutscher und fluchte: »Ich wünsch, der König mit der Prinzessin war beim Henker! Ich wollt ins Wirtshaus gehen und einmal trinken und Karte spielen, da soll ich sie spazierenfahren an den See.« Wie der Kater das hörte, schlich er nach Haus und sagte zu seinem Herrn: »Wenn du willst ein Graf und reich werden, so komm mit mir hinaus an den See und bad dich darin.« Der Müller wußte nicht, was er dazu sagen sollte, doch folgte er dem Kater, ging mit ihm, zog sich splinternackend aus und sprang ins Wasser. Der Kater aber nahm seine Kleider, trug sie fort und versteckte sie. Kaum war er damit fertig, da kam der König dahergefahren; der Kater fing sogleich an, erbärmlich zu lamentieren: »Ach! allergnädigster König! mein Herr, der hat sich hier im See gebadet, da ist ein Dieb gekommen und hat ihm die Kleider gestohlen, die am Ufer lagen, nun ist der Herr Graf im Wasser und kann nicht heraus, und wenn er länger darin bleibt, wird er sich verkälten und sterben.« Wie der König das hörte, ließ er haltmachen, und einer von seinen Leuten mußte zurückjagen und von des Königs Kleidern holen. Der Herr Graf zog die prächtigsten Kleider an, und weil ihm ohnehin der König wegen der Rebhühner, die er meinte, von ihm empfangen zu haben, gewogen war, so mußte er sich zu ihm in die Kutsche setzen. Die Prinzessin war auch nicht bös darüber, denn der Graf war jung und schön, und er gefiel ihr recht gut.Der Kater aber war vorausgegangen und zu einer großen Wiese gekommen, wo über hundert Leute waren und Heu machten. »Wem ist die Wiese, ihr Leute?« fragte der Kater. »Dem großen Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König bald vorbeifahren, wenn der fragt, wem die Wiese gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle totgeschlagen.« Darauf ging der Kater weiter und kam an ein Kornfeld, so groß, daß es niemand übersehen konnte, da standen mehr als zweihundert Leute und schnitten das Korn. »Wem ist das Korn, ihr Leute?« »Dem Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König vorbeifahren, wenn er fragt, wem das Korn gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle totgeschlagen.« Endlich kam der Kater an einen prächtigen Wald, da standen mehr als dreihundert Leute, fällten die großen Eichen und machten Holz. »Wem ist der Wald, ihr Leute?« »Dem Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König vorbeifahren, wenn er fragt, wem der Wald gehört, so antwortet:dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle umgebracht.« Der Kater ging noch weiter, die Leute sahen ihm alle nach, und weil er so wunderlich aussah und wie ein Mensch in Stiefeln daherging, fürchteten sie sich vor ihm. Er kam bald an des Zauberers Schloß, trat kecklich hinein und vor ihn hin. Der Zauberer sah ihn verächtlich an und fragte ihn, was er wolle. Der Kater machte einen Reverenz und sagte: »Ich habe gehört, daß du in jedes Tier nach deinem Gefallen dich verwandeln könntest; was einen Hund, Fuchs oder auch Wolf betrifft, da will ich es wohl glauben, aber von einem Elefant, das scheint mir ganz unmöglich, und deshalb bin ich gekommen, um mich selbst zu überzeugen.« Der Zauberer sagte stolz: »Das ist mir eine Kleinigkeit«, und war in dem Augenblick in einen Elefant verwandelt; »das ist viel, aber auch in einen Löwen?« »Das ist auch nichts«, sagte der Zauberer und stand als ein Löwe vor dem Kater. Der Kater stellte sich erschrocken und rief: »Das ist unglaublich und unerhört, dergleichen hätt ich mir nicht im Traume in die Gedanken kommen lassen; aber noch mehr als alles andere war es, wenn du dich auch in ein so kleines Tier, wie eine Maus ist, verwandeln könntest, du kannst gewiß mehr als irgendein Zauberer auf der Welt, aber das wird dir doch zu hoch sein.Der Zauberer ward ganz freundlich von den süßen Worten und sagte: »O ja, liebes Kätzchen, das kann ich auch«, und sprang als eine Maus im Zimmer herum. Der Kater war hinter ihm her, fing die Maus mit einem Sprung und fraß sie auf.Der König aber war mit dem Grafen und der Prinzessin weiter spazierengefahren und kam zu der großen Wiese. »Wem gehört das Heu?« fragte der König. »Dem Herrn Grafen«, riefen alle, wie der Kater ihnen befohlen hatte. »Ihr habt da ein schön Stück Land, Herr Graf«, sagte er. Darnach kamen sie an das große Kornfeld. »Wem gehört das Korn, ihr Leute?« »Dem Herrn Grafen.« »Ei! Herr Graf! große, schöne Ländereien!« Darauf zu dem Wald: »Wem gehört das Holz, ihr Leute?« »Dem Herrn Grafen.« Der König verwunderte sich noch mehr und sagte: »Ihr müßt ein reicher Mann sein, Herr Graf, ich glaube nicht, daß ich einen so prächtigen Wald habe.« Endlich kamen sie an das Schloß, der Kater stand oben an der Treppe, und als der Wagen unten hielt, sprang er herab, machte die Türe auf und sagte: »Herr König, Ihr gelangt hier in das Schloß meines Herrn, des Grafen, den diese Ehre für sein Lebtag glücklich machen wird.« Der König stieg aus und verwunderte sich über das prächtige Gebäude, das fast größer und schöner war als sein Schloß; der Graf aber führte die Prinzessin die Treppe hinauf in den Saal, der ganz von Gold und Edelsteinen flimmerte.Da ward die Prinzessin mit dem Grafen versprochen, und als der König starb, ward er König, der gestiefelte Kater aber erster Minister.

    Quelle: Kinder-und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-1857; in der Ausgabe letzter Hand (1856/57) nicht mehr enthaltene Märchen früher Auflagen
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    MUSIKSTATION

    DJ STOFFL & DANCEQUARTER
    AKROBAT FAUSTO TENORIO

    DJ Stoffl ist über Jahre zu einem fixen Bestandteil des Zwergerlsilvester in der Innsbrucker Altstadt geworden. Keiner weiß die Kids so zu unterhalten wie er. Partytime mit ihm und heuer mit dabei - das Dancequarter Innsbruck. Gemeinsam werden sie den Zwergerlsilvester zum Glühen bringen. Mit coolen Songs und fetten Moves geht’s ab ins neue Jahr!

    Ein geheimer Zirkus voller Überraschungen: Der brasilianische Akrobat Fausto Tenorio verführt, berauscht, umgarnt und erstaunt durch halsbrecherische, mutige, magische und komische Momente voller Akrobatik, Zauberei, absurder Bilder, fliegender Objekte und viel Musik. Es bleibt kein Stein auf dem anderen. Verständliches wird unverständlich, Unverständliches plötzlich verständlich, ungefährlich Alltägliches gefährlich!
     

    1904 (60m²)

    Der Raum 1904 richtet sich zum öffentlichen Innenhof hin aus. Man kann jedoch bei Bedarf die blickdichten Jalousien herunterlassen. Je nach Bestuhlung und Aktivität bietet der Raum für bis 25 Personen Platz. Der Raum wird gerne für Vernetzungstreffen, Workshops und Kurse genutzt.

    Ausstattung: Beamer mit Leinwand und Lautsprecher (Pointer für Präsentationen), Wasseranschluss, Garderobe, Jalousien
     
     

    22.06.2020 // Geplante Bauabschnitte April bis Juni 2021

    BAUVORHABEN APRIL BIS JUNI 2021

    Bis Juni 2021 finden die finalen Arbeiten in der südlichen Herzog-Friedrich-Straße, einem Teilbereich der Schlossergasse, am Domplatz sowie am östlichen Ende der Hofgasse statt. Die vier Bauabschnitte werden bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein.



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    Adventliche Musik

    mit Turmbläsern & Musikschülern

    Täglich bis 28.12. um 17:30 Uhr verbreiten die Amraser Turmbläser hoch oben vom Goldenen Dachl weihnachtliche Klänge. Den besten Blick auf die Bläser und das Wahrzeichen der Stadt genießen Sie übrigens auf der großen Terrasse inmitten des Marktes.


     

    BIFUNK BRASS BAND

    INNEN- & ALTSTADT

    BiFunk ist ein explosives Ensemble aus Blasinstrumenten und Percussions und ist entstanden, um die Elemente des Funk mit den jazzigen Klängen von Street Bands zu kombinieren. BiFunk ist ein kleiner wandernder Mikrokosmos, der mühelos den Spagatt vom Jazz zum Funk oder von Blues zu Soul und lateinamerikanischen Beats überspringt. BiFunk ist da, um gehört, gesehen aber auch um getanzt zu werden.

    Die Band entstand 2008 anlässlich des Südtirol Jazz Festivals. Seitdem nahmen sie an zahlreichen Jazz Festivals, Paraden und Conventions in ganz Italien teil. Seit der Gründung wurden schon einige CD´s aufgenommen – alle Songs wurden dabei von den Bandmitgliedern selbst komponiert.
     
     

    Der Zwerg Nase

    Es war einmal Jakob, der Sohn eines Schuhmachers, der seiner Mutter hilft, Gemüse und Früchte am Markt zu verkaufen. Eines Tages kommt eine hässliche, alte Frau mit einer langen, gebogenen Nase und einem dünnen Hals zum Stand der Mutter und will Kräuter kaufen. Sie wirft aber alles durcheinander und verdirbt die guten Kräuter. Deshalb beschimpft Jakob. Daraufhin wünscht sie Jakob auch eine lange Nase und gar keinen Hals. Schließlich kauft die Alte doch ein paar Kohlköpfe und lässt sich diese von Jakob nach Hause tragen. Im Haus der Frau lebten Meerschweinchen und Eichhörnen, welche die Alte bedienen und wie Menschen gekleidet sind. Die Frau bietet Jakob eine Suppe an und erzählt ihm von einem Kräutlein, das er niemals finden werde. Nachdem erdie Suppe gegessen hat, kommt es Jakob so vor als würde er einschlafen. Er träumt davon, als Eichhörnchen im Haus der Frau zu wohnen und zu arbeiten –sieben Jahre lang. Dabei lernte er das Kochen, findet ein Kraut und riecht daran. Daraufhin erwacht Jakob. Als er anschließend nach Hause zu seiner Mutter und seinem Vater zurückkehrt, erkennen sie ihn aber nicht und jagen ihn davon. Er hat sich in einen Zwerg verwandelt –mit langer Nase, ohne Hals und einem Buckel. Daraufhin beschließt Jakob für den Herzog als Koch zu arbeiten. Der Herzog war dafür bekannt ein großer Gourmet zu sein. Er überzeugte den Küchenmeister von seinem Talent. Nach zwei Jahren kauft Jakob auf einen Markt Gänse, von denen eine mit ihm zu sprechen beginnt. Sie erzählt ihm, sie heißt Mimi und wurde von einer bösen Zauberin verwünscht. Mimi kennt sich mit Zauberkräutern aus und erklärt Jakob, das er das Kraut finden muss, um erlöst zu werden. Zur selben Zeit bekommt der Herzog Besuch von einem anderen Landesherren und verlangt von Jakobeine besondere Speise zu kochen. Die wichtigste Zutat ist das Kräutlein „Nismitlust“, das Jakob aber nicht kennt. Mimi hilft ihm das Kraut zu finden. Als Jakob daran riecht, verwandelt er sich zurück. Er bringt auch Mimi zurück zu ihrem Vater, welcher auch sie erlöst.
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    Kiachl und Glühwein

    Das traditionelle Christkindlmarkt Duett läutet die Adventszeit ein... Für all jene, die Kiachl noch nicht kennen! Kiachl sind ein...

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    Perspektiven

    Für motivierte MitarbeiterInnen gibt es bei der ISD jederzeit Möglichkeiten, den Weg "von der Hilfs- zur Führungskraft" einzuschlagen.
     

    Swarovski Kristallbaum

    170.500 Swarovski-Kristalle funkeln um die Wette

    Funkelnder Blickfang inmitten des urigen Marktes: der 14 Meter hohe Swarovski-Kristallbaum mit über 170.500 Swarovski Kristallen ragt wie aus einem Märchen empor und bildet den Mittepunkt des Marktes.

    Spektakuläre Lichtshow im Swarovski Kristallbaum!
     

    Wie funktioniert die Raumnutzung?

    Nutzungszeiten: Montag bis Sonntag von 08:00 - 22:00 Uhr (inklusive Aufräumaufgaben)

    Ausstattung: 60 Stühle, 12 Tische, zwei Beamer, Innenjalousien zum Abdunkeln, Außenjalousien als Sichtschutz.

    Selbstversorgungsprinzip: Es gibt eine Küche mit Herd, Backofen und Mikrowelle. Geschirr, Besteck und eine Spülmaschine sind vorhanden. Speisen und Getränke werden selbst mitgebracht. Die Nutzer:innen sind dafür verantwortlich, dass die Räumlichkeiten im Anschluss an die Nutzung besenrein hinterlassen werden, alle Tische und Stühle wieder am Ausgangsort sind und die genutzten Flächen und Gegenstände in der Küche gereinigt und aufgeräumt sind.

    Vereinbarungen und Entgelt: Für Raumnutzungen mit kostenfreien Angeboten, fällt kein Raumnutzungsentgelt an. Raumnutzungen mit Geldfluss (Kursbeiträge, Eintrittsgelder etc.) unterliegen einem Mietbeitrag von 9,60€/h und 60€/Tag brutto. Für regelmäßige Raumnutzungen wird ein zeitlich befristeter Vertrag ausgestellt, der beidseitig jederzeit kündbar ist.
    Ansprechperson: Mag.a Patricia Klahn
     

    RIESENSPIELE

    MULTITUDO

    Die Riesenspiele aus Holz sind nicht nur liebevoll handgefertigt und bestechen als wunderschöne, dekorative Objekte – sie trainieren wahlweise Teamgeist, Gleichgewicht, konstruktive Kreativität, Geschicklichkeit und Feinmotorik gleichermaßen.
    Das Vergnügen diese Spiele und ihre Bestandteile zu berühren, die Regeln zu erfahren – oder noch besser – sich eigene Regeln zu schaffen – ist ein einzigartiges Erlebnis. Weg von digitalisierter Unterhaltung, zurück zu Spiele, die durch ihre Einfachheit entspannen und unterhalten zugleich. Im Spiel ganz versinken, das ist das Ziel.
     
     

    Verpflegung

    Durch die ISD-eigenen Küchen gibt es die Möglichkeit einer gesunden und günstigen Mitarbeiterverpflegung.
     

    CAROUSEL

    INNEN- & ALTSTADT

    Die Performance auf Stelzen und am Boden nimmt ihre Inspiration von den alten Karussells...eine nostalgische Reise zu vielleicht schon vergessenen Erinnerungen. Ein Pfad zurück zur magischen Zeit des Kindesalters, wo die Welt um uns immer größer, heller, mystisch und unendlich war. Von der Leidenschaft getrieben, wird jeder Schritt zum Abenteuer...bei dem man nicht aus dem Staunen kommt.

    Ein Walk-Act auf Stelzen sowie am Boden mit Kostümen und Konstruktionen in goldener Farbe, die zu Abendstunden auch beleuchtet wird.
     
     

    Die Salige

    Märchenpate: Bar-Restaurant die Wilderin, Seilergasse 5

    In ganz Kärnten ist im Volk der Glaube an die saligen oder weißen Frauen, auch Salaweibergenannt, verbreitet, hehre, lichte Gestalten, die in Felshöhlen, auf den Bergen oder in Gewässern wohnen und gern mit den Menschen verkehren, um ihnen ohne Lohn in Haus und Feld behilflich zu sein. Zu einem reichen Bauern im Rosental, der einen erwachsenen Sohn hatte, kam einst täglich eine salige Frau, half fleißig bei der Arbeit mit und legte sich abends in einer Kammer zu Bett. Eines Morgens trat die Bäuerin in das Gemach, wo die Salige noch friedlich schlummerte. Die langen blonden Haare der fremden Frau hingen aufgelöst über den Bettrand auf den Boden herab. Gerührt von diesem Anblick, nahm die Bäuerin die wundervollen Haare und legte sie leise, um die Schlafende nicht zu wecken, auf die Bettdecke. Doch das Salaweib erwachte und sprach tief bekümmert: "Mutter, warum habt Ihr das getan? Jetzt muß mich Euer Sohn heiraten!" Die Bäuerin wußte nicht recht, was sie von der Sache halten solle, doch da der Bauer nichts gegen die Heirat einzuwenden hatte und dem Sohn die wunderschöne Frau gar wohl gefiel, wurde nach kurzer Zeit Hochzeit gehalten. Bevor der Brautzug zur Kirche aufbrach, sprach die fremde Maid: "Eines müßt ihr mir aber versprechen: Ihr dürft mir nie etwas widerraten noch über eine Tat, die ich etwa begangen habe, Unwillen äußern oder mich gar dafürschelten; geschieht dies, so ist meines Bleibens bei euch nicht länger." Der glückliche Bräutigam sowie die Eltern gelobten gern, was die Fremde verlangte.Der junge Bauer hatte seine Wahl nicht zu bereuen. Das Salaweib wurde eine brave, tüchtige Hausfrau, die früh und spät mit nie erlahmendem Eifer alle Arbeiten in Haus und Feld verrichtete. Alles gedieh unter ihren Händen. Wie groß aber war erst das Glück des jungen Bauern, als ihm seine Gattin zwei herzige Kinder schenkte, einen stillen, besinnlichen Knaben und ein munteres Mädchen. Beide Kinder gediehen prächtig an Körper und Geist und waren der Stolz und die Freude des glücklichen Vaters.Eines Tages ging die Mutter mit den Kindern über die Draubrücke. Als sie mitten auf der Brücke waren, packte die Salige das fröhliche dahinspringende Mädchen und warf es, ohne ein Wort zu verlieren, über das Geländer in den hochgehenden Fluß, wo es bald in den schäumenden Wellen verschwand. Unsägliches Entsetzen ergriff die Hausbewohner, als der Knabe die furchtbare Tat seiner Mutter erzählte. Jammer und Wehklagen erfüllte das Haus, namentlich die Großmutter des Kindes gebärdete sich wie unsinnig, da sie nicht zu fassen vermochte, wie eine Mutter ihr eigenes Kind, das allen so lieb gewesen war, einem so gräßlichen Tod überliefern konnte. Sie geriet darüber schließlich in derartigen Zorn, daß sie ihre Schwiegertochter ein herzloses, grausames Weib schalt. Da senkte sich tiefe Trauer auf das Antlitz der gebrochenen Mutter herab, und sie sagte: "Nun habt ihr mich gescholten; so darf ich denn nicht länger bei euch bleiben. Lebt wohl! Ich muß das Haus jetzt verlassen." Mit müden Schritten wankte die Salige davon, den Gatten in trauriger Betrübnis zurücklassend.Mutterlos wuchs der Knabe heran. Sein stilles und ernstes Benehmenund seine Klugheit bestimmten den Vater, ihm das erbetene Studium zu gewähren. Später wandte sich der Sohn dem geistlichen Beruf zu aus dem Bauernjungen wurde ein Priester. Schon nahte der Tag, an dem der junge Geistliche sein erstes Meßopfer feiern sollte; glücklich und stolz erwartete der Vater das Fest, an dem das ganze Dorf Anteil nahm. Der Sohn saß freudestrahlend, aber still in sich versunken an der Festtafel, die im Elternhaus bereitet war. Da erschien plötzlich eine herrliche Frauengestalt in dem festlich geschmückten Raum, trat zu dem jungen Priester und überreichte ihm einen großen goldenen Apfel mit den Worten: "Nimm dies als Festgabe deiner Mutter! Deiner Schwester geht es gut. Sie wäre ein leichtfertiges Ding geworden, wenn sie länger gelebt hätte. Ein früher Tod ist besser als ein Leben in Schande und Schuld; deshalb habe ich sie damals in den Fluß gestoßen." Nach diesen Worten verschwand die Frau. Es war das letzte Mal, daß sie sich den Ihrigen zeigte; niemals kehrte sie mehr in das Haus zurück.

    Quelle: Die schönsten Sagen aus Österreich, o. A., o. J., Seite 166
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    Die Schneekönigin

    Märchenpate: Felicetti/Zach

    Von dem Spiegel und den Scherben Seht, nun fangen wir an. Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als jetzt, denn es war ein böser Kobold! Er war einer der allerärgsten, er war der Teufel. Eines Tages war er recht bei Laune, denn er hatte einen Spiegel gemacht, der die Eigenschaft besaß, dass alles Gute und Schöne, was sich darin spiegelte, fast zu nichts zusammenschwand, aber das, was nichts taugte und sich schlecht ausnahm, hervortrat und noch ärger wurde. Die herrlichsten Landschaften sahen wie gekochter Spinat darin aus, und die besten Menschen wurden widerlich oder standen auf dem Kopf ohne Rumpf. Die Gesichter wurden so verdreht, dass sie nicht zu erkennen waren, und hatte man eine Sommersprosse, so konnte man überzeugt sein, dass sie sich über Nase und Mund ausbreitete. Das sei äußerst belustigend, sagte der Teufel. Fuhr nun ein guter, frommer Gedanke durch einen Menschen, dann zeigte sich ein Grinsen im Spiegel, so dass der Teufel über seine künstliche Erfindung lachen musste. Die, welche die Koboldschule besuchten, -denn er hielt Koboldschule, -erzählten überall, dass ein Wunder geschehen sei; nun könnte man erst sehen, meinten sie, wie die Welt und die Menschen wirklich aussähen. Sie liefen mit dem Spiegel umher, und zuletzt gab es kein Land und keinen Menschen mehr, welcher nicht verdreht darin gesehen worden wäre. Nun wollten sie auch zum Himmel selbst auffliegen, um sich über die Engel und den lieben Gott lustig zu machen. Je höher sie mit dem Spiegel flogen, umso mehr grinste er; sie konnten ihn kaum festhalten. Sie flogen höher und höher, Gott und Englein näher; da erzitterte der Spiegel so fürchterlich in seinem Grinsen, dass er ihren Händen entfiel und zur Erde fiel, wo er in hundert Millionen, Billionen und noch mehr Stücke zersprang. Und nun gerade verursachteer weit größeres Unglück als zuvor, denn einige Stücke waren kaum so groß wie ein Sandkorn. Diese flogen nun in die weite Welt, und wo jemand sie in das Auge bekam, da blieben sie sitzen, und da sahen die Menschen alles verkehrt oder hatten nur Augen für das Verkehrte bei einer Sache; denn jede kleine Spiegelscherbe behielt dieselben Kräfte, welche der ganze Spiegel besessen hatte. Einige Menschen bekamen sogar eine Spiegelscherbe in das Herz, dann aber war es ganz entsetzlich: das Herz wurde einem Klumpen Eis gleich. Einige Spiegelscherben waren so groß, dass sie zu Fensterscheiben verbraucht wurden; aber durch diese Scheiben taugte es nicht, seine Freunde zu betrachten. Andere Stücke kamen in Brillen, und dann ging es schlecht, wenn die Leute diese Brillenaufsetzten, um recht zu sehen und gerecht zu sein. Der Böse lachte, dass ihm der Bauch wackelte, und das kitzelte ihn so angenehm. Aber draußen flogen noch kleine Glasscherben in der Luft umher. Nun, wir werden's hören. Ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen Drinnen in der großen Stadt, wo so viele Menschen und Häuser sind, dass dort nicht Platz genug ist, damit alle Leute einen kleinen Garten besitzen können, und wo sich deshalb die meisten mit Blumen in Blumentöpfen begnügen müssen, waren zwei arme Kinder, die einen etwas größeren Garten als einen Blumentopf besaßen. Sie waren nicht Bruder und Schwester, aber sie waren sich ebenso gut, als wenn sie es waren. Die Eltern wohnten einander gerade gegenüber in zwei Dachkammern. Da, wo das Dach des einen Nachbarhauses gegen das andere stieß und die Wasserrinne zwischen den Dachern entlang lief, war in jedem Hause ein kleines Fenster; man brauchte nur über die Rinne zu schreiten, so konnte man von dem einen Fenster zu dem andern gelangen. Beider Eltern hatten draußen einen großen hölzernen Kasten, und darin wuchsen Küchenkräuter, die sie gebrauchten, und ein kleiner Rosenstock. In jedem Kasten stand einer; die wuchsen herrlich. Nun fiel es den Eltern ein, die Kasten quer über die Rinne zu stellen, so dass sie fast von dem einen Fenster zum andern reichten und zwei Blumenwallen ganz ähnlich sahen. Erbsenranken hingen über die Kasten herab, und die Rosenstöcke schossen lange Zweige, die sich um die Fenster rankten und einander entgegen bogen; es war fast einer Ehrenpforte von Blättern und Blumen gleich. Da die Kasten sehr hoch waren und die Kinder wussten, dass sie nicht hinaufkriechen durften, so erhielten sie oft die Erlaubnis, zueinander hinaus zu steigen und auf ihren kleinen Schemeln unter den Rosen zu sitzen. Da spielten sie dann prächtig. Im Winter hatte dieses Vergnügen ein Ende. Die Fenster waren oft ganz zugefroren, aber dann wärmten sie Kupferschillinge auf dem Ofen und legten den warmen Schilling gegen die gefrorene Scheibe; dadurch entstand ein schönes Gucklock, so rund, so rund. Dahinter blitzte ein lieblich mildes Auge, eins vor jedem Fenster; das war der kleine Knabe und das kleine Mädchen. Er hieß Kay, und sie hieß Gerda. Im Sommer konnten sie mit einem Sprung zueinander gelangen, im Winter mussten sie erst die vielen Treppen herunter und die Treppen hinauf; draußen stob der Schnee. "Das sind die weißen Bienen, die schwärmen", sagte die alte Großmutter. "Haben sie auch eine Bienenkönigin?" fragte der kleine Knabe, denn er wusste, dass unter den wirklichen Bienen eine solche ist. "Die haben sie", sagte die Großmutter. "Sie fliegt dort, wo sie am dichtesten schwärmen. Sie ist die Größte von allen, und nie bleibt sie still auf der Erde; sie fliegt wieder in die schwarzen Wolken hinauf. Manche Mitternacht fliegt sie durch die Straßen der Stadt und blickt zu den Fenstern hinein, und dann frieren diese so sonderbar und sehen wie Blumen aus."
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    Fahrtkostenzuschuss/Jobticket

    Ob privat oder öffentlich - die ISD zahlt den MitarbeiterInnen einen Fahrtkostenzuschuss sowie die Möglichkeit, das Jobticket in Anspruch zu nehmen.
     

    Infostand

    und Weihnachtsengel

    Unsere Engel verbreiten am Christkindlmarkt nicht nur einen ganz speziellen Weihnachtsglanz, sondern informieren Sie beim Infostand neben der Ottoburg auch gerne über alles Wissenswerte rund um die Bergweihnacht Innsbruck.

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    Veldidena (120 m²)

    Der Raum Veldidena ist zur Leopoldstraße und zum öffentlichen Innenhof hin ausgerichtet. Man kann auch hier teilweise Jalousien herunterlassen. Der Raum bietet viel Platz für Workshops, Vorträge oder Essensveranstaltungen uvm.

    Ausstattung: Beamer mit Leinwand und Lautsprecher (Pointer für Präsentationen), Garderobe , Jalousien, Theke, Teeküche (Herd, Geschirrspülmaschiene, Kühltruhe, Mikrowelle, Wasserkocher, Filterkaffeemaschiene, Gläser, Geschirr und Besteck für ca. 60 Personen)
     

    WALK ACT

    DIE HERDE DER MASCHINENWESEN

    Langsam ziehen sie vorbei. Stampfend, mampfend, dampfend. Ritzel rotieren, Ketten klirren, metallische Augen leuchten. Hirten versuchen die Herde stählerner Kreaturen auf Kurs zu halten. Dort bricht eines aus, hier bleibt ein Junges zurück. Weidewechsel oder Almabtrieb? Sirrend und surrend kurbeln sich die Tiere einer ungewissen Zukunft entgegen. Ungewöhnlich. Auffällig. Bewegend. Gestern modern, heute nur noch Altmetall - eine bittere Wahrheit unserer Zeit. Die lebendig gewordene Installation aus recycelten Fahrrädern visualisiert technischen Fortschritt und hinterfragt seinen Sinn.
    Ein Walkact an der Schnittstelle zu Bildender Kunst.
    Ein Stück Entschleunigung, Langsamkeit und Dauer.
     
     

    Frau Holle

    Märchenpate: Betten Tyrler, Marktgraben 1

    Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleissig, und die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die grosse Strasse bei einem Brunnen setzen, und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach "hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf." Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte: und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und viel tausend Blumen standen. Auf dieser Wiese ging es fort und kam zu einem Backofen, der war voller Brot; das Brot aber rief :"Ach, zieh mich raus, ziehmich raus, sonst verbrenn ich -ich bin schon längst ausgebacken." Da trat es herzu, und holte mit dem Brotschieber alles nacheinander heraus. Danach ging es weiter und kam zu einem Baum, der hing voll Äpfel und rief ihm zu:"Ach schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif." Da schüttelte es den Baum, dass die Äpfel fielen, als regneten sie, und schüttelte, bis keiner mehr oben war; und als es alle in einen Haufen zusammengelegt hatte, ging es wieder weiter. Endlich kam es zu einemkleinen Haus, daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so grosse Zähne hatte, ward ihm angst, und es wollte fortlaufen. Die alte Frau aber rief ihm nach: "Was fürchtest du dich, liebes Kind? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, so soll dir’s gut gehn. Du musst nur acht geben, dass du mein Bett gut machst und es fleissig aufschüttelst, dass die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt; ich bin die Frau Holle." Weil die Alte ihm so gut zusprach, so fasste sich das Mädchenein Herz, willigte ein und begab sich in ihren Dienst. Es besorgte auch alles nach ihrer Zufriedenheit, und schüttelte ihr das Bett immer gewaltig auf, dass die Federn wie Schneeflocken umherflogen; dafür hatte es auch ein gut Leben bei ihr, kein böses Wort, und alle Tage Gesottenes und Gebratenes. Nun war es eine Zeitlang bei der Frau Holle, da ward es traurig und wusste anfangs selbst nicht, was ihm fehlte, endlich merkte es, dass es Heimweh war; ob es ihm hier gleich viel tausendmal besser ging als zu Hause, so hatte es doch Verlangen dahin. Endlich sagte es zu ihr: "Ich habe den Jammer nach Haus kriegt, und wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, so kann ich doch nicht länger bleiben, ich muss wieder hinauf zu den Meinigen." Die Frau Holle sagte: "Es gefällt mir, dass du wieder nach Hause verlangst, und weil du nur so treu gedient hast, so will ich dich selbst wieder hinaufbringen." Sie nahm es darauf bei der Hand und führte es vor ein grosses Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen. so dass es über und über davon bedeckt war. "Das sollst du haben, weil du so fleissig gewesen bist", sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war. Darauf ward das Tor verschlossen, und das Mädchen befand sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus; und als es in den Hof kam, sass der Hahn auf dem Brunnen und rief: "Kikeriki, Unsere goldene Jungfrau ist wiederhie." Da ging es hinein zu seiner Mutter, und weil es so mit Gold bedeckt ankam, ward es von ihr und der Schwester gut aufgenommen. Das Mädchen erzählte alles, was ihm begegnet war, und als die Mutter hörte, wie es zu dem grossen Reichtum gekommen war, wollte sie der andern hässlichen und faulen Tochter gerne dasselbe Glück verschaffen. Sie musste sich an den Brunnen setzen und spinnen; und damit ihre Spule blutig ward, stach sie sich in die Finger und stiess sich die Hand in die Dornhecke. Dann warf siedie Spule in den Brunnen und sprang selber hinein. Sie kam, wie die andere, auf die schöne Wiese und ging auf demselben Pfad weiter. Als sie zu dem Backofen gelangte, schrie das Brot wieder:"Ach zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich, ich binschon längst ausgebacken." Die Faule aber antwortete: "Da hätt ich Lust, mich schmutzig zu machen", und ging fort. Bald kam sie zu dem Apfelbaum, der rief:"Ach schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif."Sie antwortete aber: "Dukommst mir recht, es könnte nur einer auf den Kopf fallen", und ging damit weiter. Als sie vor der Frau Holle Haus kam, fürchtete sie sich nicht, weil sie von ihren grossen Zähnen schon gehört hatte, und verdingte sich gleich zu ihr. Am ersten Tag tat sie sich Gewalt an, war fleissig und folgte der Frau Holle, wenn sie ihr etwas sagte, denn sie dachte an das viele Gold, das sie ihr schenken würde; am zweiten Tag aber fing sie schon zu faulenzen an, am dritten noch mehr, da wollte sie morgens gar nicht aufstehen. Sie machteauch der Frau Holle das Bett nicht, wie sich’s gebührte, und schüttelte es nicht, dass die Federn aufflogen. Das ward die Frau Holle bald müde und sagte ihr den Dienst auf.’ Die Faule war das wohl zufrieden und meinte, nun würde der Gold regen kommen; die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor, als sie aber darunter stand, ward statt des Goldes ein grosser Kessel voll Pech ausgeschüttet. "Das ist zur Belohnung deiner Dienste", sagte die Frau Holle und schloss das Tor zu. Da kam die Faule heim, aber sie war ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen, als er sie sah, rief:"Kikeriki, Unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie."Das Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht abgehen.

    Quelle: Kinder und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 24
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    KLANGGARTEN

    ETIENNE FAVRE

    Geschäftiges Forschen, aufmerksames Lauschen, Spielen, Staunen und Lachen. Ungewöhnliche und ästhetische Gebilde wie z.B. - Riesen-Klang-Räder, Stiefelflöten, Klanglabyrinth, Besenräder, Elefantenklavier, musikalische Treppe und vieles mehr – wecken die Neugier der kleinen und großen Besucher. Die Klang-Instrumente von Etienne Favre sind aus Recyclingmaterial gebaute ungewöhnliche, ästhetische Gebilde. Spieltrieb und wissenschaftliches Interesse werden bei den klingenden Gebilden der französischen Musikinstrumente - Bastlers Etienne Favre auf jeden Fall geweckt! Die mechanischen Wunderwerke sind alle zum Anfassen und Ausprobieren konstruiert – vielleicht macht es aber auch einfach nur Spaß, den „Musikern“ zuzusehen!
     
     

    Mitarbeitervergünstigungen

    Die ISD-MitarbeiterInnen erhalten über den Betriebsrat in zahlreichen Betrieben Vergünstigungen auf Waren oder Dienstleistungen.
     

    ANIMATRONIC SUBMARINE

    GOLDENES DACHL

    Ichabod Steam ist ein exzentrischer Erfinder. Er erlebt viele Abenteuer in seinem Steampunk U-Boot...unter Wasser, zum Mittelpunkt der Erde und hoch in den Himmel!

    Mehrjungfrauen, Piraten und riesige Seemonster kommen in seinen spektakulären Reisen vor. Mit Live Musik und Lieder von Ichabod und seiner Crew aus „animatronischen“ Robotern werden garantiert Kinder und Erwachsene jeden Alters begeistert...begleitet von einer aufregenden und farbenfrohen Show!
     
     

    Der Froschkönig

    Märchenpate: Goldschmuck Dieter Ehle, Seilergasse 13

    In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön; aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen; wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk. Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: »Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte.« Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. »Ach, du bist's, alter Wasserpatscher«, sagte sie. »Ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.« »Sei still und weine nicht«, antwortete der Frosch, »ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?« »Was du haben willst, lieber Frosch«, sagte sie, »meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.« Der Frosch antwortete: »Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen. Wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.« »Ach ja«, sagte sie, »ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wieder bringst.« Sie dachte aber: Was der einfältige Frosch schwätzt! Der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein. Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. »Warte, warte«, rief der Frosch, »nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du!« Aber was half es ihm, daß er ihr sein Quak, Quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen mußte. Am andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an die Tür und rief: »Königstochter, jüngste, mach mir auf!« Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und es war ihr ganz angst. Der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: »Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?« »Ach nein«, antwortete sie, »es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.« »Was will der Frosch von dir?« - »Ach, lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden; ich dachte aber nimmermehr, daß er aus seinem Wasser herauskönnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein.« Und schon klopfte es zum zweitenmal und rief: »Königstochter, jüngste, mach mir auf, weißt du nicht, was gestern Du zu mir gesagt bei dem kühlen Brunnenwasser? Königstochter, jüngste, mach mir auf.« Da sagte der König: »Was du versprochen hast, das mußt du auch halten; geh nur und mach ihm auf.« Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: »Heb mich herauf zu dir.« Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: »Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen.« Das tat sie zwar, aber man sah wohl, daß sie's nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich's gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: »Ich habe mich sattgegessen und bin müde; nun trag mich in dein Kämmerlein und mach dein seiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen.« Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen, reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: »Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten.« Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: »Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du heb mich herauf, oder ich sag's deinem Vater.« Da ward sie erst bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn aus allen Kräften wider die Wand: »Nun wirst du Ruhe haben, du garstiger Frosch.« Als er aber herabfiel, war er kein Frosch, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein, und am andern Morgen, als die Sonne sie aufweckte, kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich. Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, daß er drei eiserne Bande hatte um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge. Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung. Und als sie ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, daß es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:»Heinrich, der Wagen bricht.« Als Ihr in dem Brunnen saßt, als Ihr eine Fretsche (Frosch) wast.« Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, und es waren doch nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.
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    Foyer

    Das Foyer dient als Anlaufstelle im Stadtteil. Jede/r hat die Möglichkeit sich zu den Sprechstundenzeiten (Dienstag 10-12 Uhr, Mittwoch 16 – 18 Uhr ohne Termin) mit Fragen, Anliegen und Ideen vorbeizukommen. Hier befinden sich ein Buchtauschregal und der FAIRTEILER.
     
     

    Gesundheitsförderprogramme

    Die ISD legt großen Wert auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen. Deshalb wird ein umfangreiches Gesundheitsförderprogramm angeboten.
     

    VERPFLEGUNG

    BEIM STADTTURM

    Die Gastronomen der Altstadt laden jedes Kind zu einem Paar Würstel und einem Kinderpunsch ein.
     

    Barrierefreiheit - Access Statement


    Selbstbeschreibung zur Barrierefreiheit

    KONTAKT:
    Bitte meldet euch bei uns, wenn ihr Fragen zur Barrierefreiheit habt.
    Kontakt: info@stadtteiltreff-wilten.at

    ANREISE
    Die öffentliche, barrierefreie Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich.
    Bei Anreise mit dem PKW, steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein öffentlicher Abstellplatz für Menschen mit Behinderung zur Verfügung.
    Der Weg zum Stadtteilzentrum ist eben und asphaltiert.
    Die Haupteingangstür ist 160 cm breit, aber sehr schwergängig.
    Ein taktiles Leitsystem ist nicht vorhanden.

    RAUM 1904
    Die Tür zum Raum 1904 ist 100 cm breit und schwergängig. Der Raum liegt im Erdgeschoss und ist daher stufenlos zugänglich. Er verfügt über großzügige Bewegungsflächen, die Bestuhlung ist flexibel. Es gibt kein taktiles Leitsystem und keine induktive Höranlage.

    VELDIDENA
    Die Tür zum Raum Veldidena ist 145 cm breit und schwergängig. Der Raum liegt ebenfalls im Erdgeschoss und ist stufenlos zugänglich. Er verfügt über großzügige Bewegungsflächen, die Bestuhlung ist flexibel. Es gibt kein taktiles Leitsystem und keine induktive Höranlage.

    FOYER
    Das Foyer liegt im Erdgeschoss zwischen den Räumen 1904 und Veldidena. Es verfügt über ausreichend Bewegungsflächen, die Türen sind schwergängig.

    WC - ANLAGE
    Das gemeinsame barrierefreie WC für Damen und Herren liegt im Erdgeschoss und ist stufenlos erreichbar.
    Die Türe zur barrierefreien Toilette ist 84 cm breit, und öffnet leichtgängig nach außen. Der Raum bietet eine Bewegungsfläche von 200 cm x 180 cm. Links vom WC sind 175 cm Platz, rechts vom WC sind 27 cm Platz. Die WC-Schale befindet sich auf 46 cm Höhe. Die WC-Schale ist nicht höhenverstellbar. Beidseits der WC-Schalen sind stabile Haltegriffe.
    Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Wasserhahn mit einem automatischen Sensor ausgestattet.
    Der Seifenspender ist in 110 cm Höhe, die Handtücher sind in 110 cm Höhe greifbar.
    Es existiert eine Notrufeinrichtung.


    Wir arbeiten laufend an der Verbesserung unserer Barrierefreiheit.
    Stand: November 2023

    Access Statement als pdf
     
     

    Das Gänselieschen

    Märchenpate: Kunstklause Basilius, Kiebachgasse 3

    Es war einmal eine arme junge Magd von Liebreiz, Anmut und Ebenmaß. Sie wurde von jedermann Gänseliesel gerufen, weil sie bei einem Grafen in Diensten stand, dessen Gänse sie hütete. Der Graf lebte mit seiner Familie auf einer herrschaftlichen Burg, die ein edles Geschlecht vor langer Zeit errichten ließ. Sie lag hoch oben über einer fruchtbaren Ebene auf einem Berg. Ihr schlanker Turm ragte stolz in den Himmel hinauf und ihre wehrhaften Mauern hatten schon manchem Feind getrotzt. Die Gräfin hatte ihrem Gemahl zwei Kinder zur Welt gebracht, einen stattlichen Sohn und eine häßliche Tochter. Ihr Mann, hoch gewachsen und von vornehmem Charakter, wurde von allen geliebt und verehrt, weil er seine Macht über die Gegend stets gerecht und mit Milde ausübte. Zum Regieren fühlte er sich eigentlich nicht geboren, denn er neigte zur Schwermut. Seine Liebe galt mehr der Musik und den schönen Künsten, weswegen er selbst auch viele Lieder und Verse schrieb. Sie werden noch heute gerne erwähnt und gelobt, obwohl nur wenige Menschen sie wirklich verstanden haben. Manchmal, wenn der Graf von trüben Stimmungen geplagt wurde, ging er gedankenverloren in seinem Garten auf und ab, wo die schönsten Blumen im ganzen Land wuchsen, die ihn trösteten. Besonders liebte er jene Arten, die in zartblauen Farbtönen blühten. Die Gräfin war von völlig anderer Art als ihr Mann. Zwar gab sie sich stets freundlich, mitfühlend und liebevoll, aber das war nur Schein und Berechnung. In Wirklichkeit trug sie ein kaltes, böses Herz in ihrer Brust. Deswegen wurde sie vom Volk hinter vorgehaltener Hand auch Böselieb genannt. Im Gegensatz zu ihrem stillen Mann hatte sie Freude am Bogenschießen, Fechten und hitzigen Kampfspielen. Mehr als alles andere erfreuten sie wilde Reiterspiele, die der Graf ihretwegen jedes Jahr auf dem Turnierplatz am Fuße der Burg ausrichten ließ. An manchen Tagen, wenn ihr danach war, befahl Böselieb ihrem Knecht, für sie den schnellsten Rappen aus dem Stall holen. Auf ihm ritt sie dann nachts zur Jagd, um Wildschweine zu schießen. Deren würziges Fleisch, am Spieß gebraten, aß sie mit besonderer Vorlieb eund Gier. Aus den Stoßzähnender erlegten Keiler fertigte ihr ein Goldschmied eine kostbare Kette, die im Laufe der Jahreimmer länger und schwerer wurde. Vom Turmzimmer der Burg aus konnte der Blick weit hinaus über das Land schweifen. Ein klarer Fluß schlängelte durch die Ebene, in den umliegenden Dörfern und Ländereien gedieh das Vieh und auf den Feldern reiften gesundes Obst, Gemüse und Korn heran. Bei klarem Wetter konnte man in der Ferne die Umrisse eines rauhen Gebirges erkennen und bis zu den Mauern und Kirchtürmen einer kleinen Stadt sehen, die der Herrschaft des Grafen unterstand. Dort lebten zumeist redliche Bürger, die ihren Lebensunterhalt mit Handwerk, Handel und anderen nützlichen Tätigkeiten verdienten.Vor allem die schmackhaften Würste, von den Metzgern jener Gegend täglich in großer Zahl auf Schweinedärme gezogen, genossen im ganzen Land Ansehen. Wie auch zahlreiche Herden von fetten Gänsen, die vor den Toren der Stadt auf saftigen Wiesen prächtig gediehen. Jedes Jahr, zum Tag des Heiligen Martin, schlachtete und briet man sie. Jeder, der es sich leisten konnte, verspeiste dann ein solches Federvieh.Neben einfachen Bürgern, Würsten und Gänsen gab es auch Gelehrte in der Stadt, zu denen Studenten von weither anreisten, um sich von ihnen in allerlei Wissenschaften unterweisen zu lassen. Diese hoch geachteten Herren waren bei all ihrem Wissen ein zuweilen wunderliches, ja schrulliges Völkchen. Einer von ihnen brachte sich sogar um, weil er in einen fernen Stern am nächtlichen Himmel verliebt war. Ein anderer, zwergwüchsig von Geburt und mit einem Buckel gestraft, aber mit geschliffenem Verstand ausgestattet, rächte sich für sein Schicksal durch scharfzüngige Reden. Sein Spott war gefürchtet. Viele seiner Aussprüche sind bis zum heutigen Tag überliefert. Hin und wieder kam es in der Stadt zu öffentlichen Ärgernissen, wenn gewisse Studenten, von Übermut getrieben, das friedfertige Zusammenleben durch Raufereien, Trinkgelage und freche Sprüche gegen die Obrigkeit in Verruf brachten. Hitzköpfe unter ihnen trieben es manchmal so weit, daß man sie aus der Stadt weisen mußte. Selbst die Gelehrten zeigten nicht zu allen Zeiten den gebotenen Gehorsam. Einige, es sollen sieben an der Zahl gewesen sein, wurden sogar vom König für Jahre mit dem Bann belegt, weil sie öffentlich gegen den Adel des Reiches aufmuckten. Auch Zwietracht unter den Gelehrten selbst stiftete gelegentlich Unruhe. Manch einer von ihnen neidete es dem anderen, daß dieser besonders gescheit und erfolgreich war, wodurch Intrigen und Mißgunst entstanden. Im großen und ganzen gab es jedoch keinen Schaden dadurch. Daher konnte sich die Stadt durch Fleiß, ihrer Würste und Gänse wegen und nicht zuletzt durch Gelehrsamkeit zu einem geachteten Gemeinwesen entwickeln. Die Jahre gingen dahin, der Graf alterte. Weil ihn zudem die Schwermut immer stärker im Griff hielt und alle Regierungsgeschäfte darunter litten, dachte er daran, seine Nachfolge zu regeln. Er besprach die Angelegenheit mit seiner Frau. Böselieb erfreute das, denn sie sah die Zeit gekommen, um einen seit langem von ihr gehegten Plan in die Tat umzusetzen. Sie liebte nämlich ihre häßliche Tochter über alles, weil diese der Mutter aufs Wort hörig war. Ihren Sohn dagegen, der eher dem Vater ähnelte, verachtete sie. Daher trachtete Böselieb danach, das junge Mädchen mit einem fremden Grafen zu vermählen, um sich durch diese List selbst mit an die Herrschaft zu bringen. "Weißt du, meiner lieber Gemahl", sprach sie eines Abends zum Grafen und streichelte ihn dabei zärtlich, "das Herz wird mir schwer bei dem Gedanken, daß unser zarter Sohn, der noch unerfahren und allzu jung an Jahren ist, eines Tages die Bürde der Regentschaft tragen soll." Während sie sprach, rannen ihr ein paar falsche Tränen über die Wangen. "Auch macht es mir Sorgen", fuhr sie fort, "daß er in jüngster Zeit den falschen Mädchen nachstellt. Also jenen aus niederem Stand. Das schadet dem Ansehen eines zukünftigen Regenten und macht ihn zum Gespött seiner Untertanen."Mit wem treibt er es denn?", wollte der Graf wissen. "Nun", seine Frau zögerte eine Weile, bevor sie weitersprach, "er soll letzte Nacht im Heu gesehen worden sein. Mitdiesem Liesel, unserer Gänsemagd!" "Hm, -mit dem Gänseliesel? Ein hübsches Ding ist sie ja schon, und blutjung dazu. Der Bursche hat einen guten Geschmack. Trotzdem, du hast Recht, er darf sich nicht wegwerfen. Ich werde ihn bei nächster Gelegenheit zur Rede stellen. Damit dürfte die Sache erledigt sein." "Nein, sprich ihn lieber nicht darauf an", meinte die Gräfin nun. "Der Junge würde sicherlich leugnen, so daß es zum Streit zwischen euch käme, woran ich auf keinen Fall schuld sein möchte. Warten wir zunächst ab, gewiß wird sich sein erhitztes Blut von selbst wieder beruhigen. ""Nun, wir werden sehen", meinte der Graf, dem das Gespräch lästig wurde. "Auf jeden Fall kann es nur einen einzigen Nachfolger für mich geben, und das ist unser treuer Sohn. Nach Recht und Tradition bleibt gar keine andere Wahl, obwohl auch mir bewußt ist, daß es ihm an Weitsicht und Durchsetzungskraft mangeln könnte. Aber weil das Volk ihm Achtung und Ehrfurcht entgegenbringt, was das Wichtigste für einen Fürsten ist, wird er keine Not haben.""Aus tiefer Sorge um unser liebes Kind wüßte ich einen Ausweg", gab Böselieb zu bedenken, denn sie wollte ihren geheimen Willen um jeden Preis durchsetzen."Erkläre dich", forderte der Graf sie auf. "Unsere herzensgute Tochter ist ein kluges Kind, und noch dazu weiß sie genau, was sie will. Ich kenne einen noblen jungen Adelsmann, dem es an nichts mangelt. Er ist reich und genießt überall Ansehen, selbst beim König. Ich könnte es einfädeln, daß sie ihn zum Manne bekommt. Freilich müßte schnell gehandelt werden, bevor eine andere Jungfer nach ihm greift. Durch diese Heirat ließe sich alles in einem guten Sinne regeln. Unsere Tochter wäre unter der Haube, und dein Schwiegersohn könnte dich eines Tages würdig ersetzen." "Schweig", antwortete der Graf verärgert. "Ich will nichts mehr von der Sache hören. So lange mein Sohn lebt, gebührt ihm allein der Anspruch auf meine Nachfolge." Danach ging er hinaus in seinen Garten, um sich des Anblicks der blauen Blumenpracht zu erfreuen. Böselieb aber rannte enttäuscht auf ihr Zimmer, wo sie über die letzten Worte des Grafen nachsann. Wenn also ein Unglück mit meinem Sohn geschehen würde, dachte sie, und er tot oder wenigstens für einige Zeit verschollen wäre, dann müßte mein Mann in die Hochzeit der Tochter einwilligen. Weil sie eine Frau von schnellen Entschlüssen war, schmiedete sie noch am selben Tag einen Plan. Abends, als der Mond am Himmel stand, ließ sie ihren schnellsten Rappen satteln, nahm aus Vorsicht ein Gewehr zu sich, und ritt tief in den Wald hinein. Dort, wo die Bäume am finstersten standen und der Uhu schrie , wußte sie eine weise Frau.Diese galt auch als Hexe, obwohl sie im Grunde ihres Herzens nicht wirklich böse war. Gegen Mitternacht erreichte Böse lieb ihr Ziel."Gutes Weib", sprach Böselieb zu der Alten, "große Not treibt mich nachts zu dir. Mein Mann, der Graf, ist ein edler Mensch, wie jeder bezeugen wird. Leider hat sich sein Gemüt in letzter Zeit verwirrt, er geht finsteren Gedanken nach. Vor wenigen Stunden erfuhr ich von seinem Plan, daß er unseren lieben Sohn morgen hängen lassen will. In seinem Wahn glaubt mein Mann, der Junge trachte ihm nach dem Leben. Wenn ich den Grafen nicht mehr umstimmen kann, was sehr ungewiß ist, dann muß der Unschuldige bei Sonnenaufgang sein Leben lassen. Strick und Galgen warten bereits auf ihn. Sieh mich an, Weib, ich bin verzweifelt!""Wie soll ich Ihnen helfen, Gräfin?", fragte die Hexe. "Schütze das unschuldige Leben meines Sohnes, indem du ihn in eine Gans verwandelst. In der Herde auf den Wiesen vor unserer Burg hat er Pflege und ein gutes Auskommen. Er soll ja nicht für die Ewigkeit verwunschen bleiben, sondern nur so lange, bis mein Mann wieder bei klarem Verstand ist und dem Jüngling nicht mehr nach dem Leben trachtet." "In eine Gans soll ich ihn verwandeln? Was für ein seltsamer Wunsch!" "Seltsam schon, aber von mir mit Liebe durchdacht", antwortete die Gräfin. "Denn wir haben eine brave Magd, die unser Federvieh hütet. Jeder nennt sie das Gänseliesel. Das junge Blut verlor beide Eltern durch die Pest, seitdem halten wir das Mädchen wie unser eigenes Kind. Es wird Tag und Nacht Sorge für den Verwunschenen tragen, so daß ihm nicht das geringste Leid geschieht. Erst wenn alle Gefahr vorbei ist, soll mein Sohn seine wahre Gestalt wiedererlangen." "Blickt mir zunächst tief in die Augen, Gräfin!", forderte die Alte. "Warum das?", wollte Böselieb wissen."Weil ich Euch ins Herz schauen will!""Durch die Augen ins Herz sehen, wie mag das gehen?", wollte Böselieb wissen."Ich weiß genau, wovon ich rede", meinte die Alte barsch.Zögernd kam Böselieb nun dem Verlangen der Hexe nach und hielt ihren forschenden Blicken zitternd stand. "Nun gut", sagte die Hexe nach eingehender Prüfung, "reitet getrost zurück, Euer Wunsch ist bereits in Erfüllung gegangen. Aber bedenkt bitte folgendes: Wie Ihr wißt, kommt bald der Tag des Heiligen Martin, wo alle Gänse geschlachtet, gebraten und anschließend verspeist werden. Damit der Metzger Eurem Sohn nicht den Hals abschlägt, habe ich ihn gekennzeichnet. Er trägt als Gans ein schmales weißes Band um den rechten Fuß. Daran werdet Ihr ihn erkennen. Tut alles, damit ihm kein Unglück widerfährt. Vor allem darf ihn der Fuchs nicht erwischen, sonst würde ein Fluch über die Burg und das ganze Land kommen." Lass sie nur reden, dachte die Gräfin im Stillen, versprach alles, dankte der Hexe mit einer Münze aus falschem Gold und ritt in die Nacht hinaus davon. Als sie am nächsten Morgen der Burg ankam und nach ihrem Sohn rief, konnte ihn niemand finden. "Macht Euch keine Sorgen, Gräfin", tröstete sie ein Diener. "Er ist wohl zurJagd oder in die Stadt geritten und wird gewiß bald zurück sein." Böselieb jedoch wußte es besser: Der Zauber hatte tatsächlich gewirkt, weswegen Freude in ihrem Herzen aufkam. Nachdem sie ein wenig geruht hatte, ging sie durch das Burgtor hinaus zur Wiese, wo Gänseliesel ihre Schützlinge weiden ließ. Wie immer waren es dreihundert gesunde Tiere, denn nach altem Brauch lud der Graf Jahr für Jahr zum Martinstag ebenso viele Gäste ein, von denen jeder für sich allein eine Gans verspeisen durfte. "Ich sehe, daß die Kreaturen gut gedeihen", lobte Böselieb das Gänseliesel, während sie wachen Auges durch die schnatternde Herde schritt. Es dauerte nicht lange, da hatte sie eine besonders ansehnliche Gans ausgemacht, die am rechten Fuß tatsächlich ein schmales weiß es Band trug. Böselieb winkte Gänseliesel zu sich heran und sprach: "Für dieses gute Tier sollst du besondere Sorge tragen, deshalb hab ich es am rechten Fuß kennzeichnen lassen." "Das ist mir noch gar nicht aufgefallen", bekannte das Mädchen. "Was hat eszu bedeuten, Gräfin?" "Wie du siehst, ist diese Gans die prächtigste unter all den anderen. Fast könnte man meinen, sie sei von Adel. Daher soll sie als erste geschlachtet und für meinen Mann gebraten werden. Schütze sie daher vor dem Fuchs und führe sie nur zu den besten Kräutern und Quellen. Wehe dir, wenn du meinen Befehl mißachten solltest! Selbst die geringste Nachlässigkeit würde ich hart bestrafen." Gänseliesel versprach Gehorsam. Als Böselieb fortging, blickte sie der Gräfin mit einem plötzlich auf kommendem Gefühl von tiefer Trauer und Verachtung nach. Weil sie dafür keine Erklärung wußte, schämte sie sich und begann schließlich zu weinen. In den folgenden Wochen tat sie aber alles, um dem Verlangen der Gräfin nachzukommen. Besondere Zuneigung faßtesie zu jener Gans, die durch ein weißes Band am Fuß gekennzeichnet war. Tier und Mädchen wichen kaum noch voneinander.Stunden, Tage und Wochen gingen ins Land, ohne daß man ein Lebenszeichen vom jungen Grafen gefunden hätte. Während Böselieb deswegen voller Genugtuung war und heimlich triumphierte, verfiel ihr Mann immer mehr dem Trübsinn. Es kam zuletzt so weit, daß er seine Regierungsgeschäfte völlig vernachlässigte. Dadurch trat Unmut im Volk auf, und viele seiner Untertanen, selbst die Gelehrten, riefen nach einer starken Hand. Einige von ihnen argwöhnten gar, der Verschollene sei einem Fluch zum Opfer gefallen, der auf das ganze Land übergreifen könne. So kam es, daß sich der Graf schließlich zum Handeln gedrängt sah und seine Frau zu einem Gesprächbat."Meine teure Gemahlin", sprach er zu ihr, "das Schicksal hat uns eine harte Prüfung auferlegt. So, wie die Dinge leider liegen, müssen wir wohl für immer von unserem Sohn Abschied nehmen. Deshalb habe ichentschieden, am bevorstehenden Martinstag, wenn wir Bürger und Adel zum Gänseessen auf die Burg laden, meinen Nachfolger auszurufen.""Bei aller Trauer, was für ein kluge Entscheidung!", lobte Böselieb. "Aber wer, mein lieber Gemahl, wäre würdig genug, um an deine Stelle gesetzt zu werden?", fragte sie. "Ich komme auf einen Vorschlag zurück, den du selbst vor einiger Zeit gemacht hast. Unter den Umständen, die wir nicht ändern können, scheint er die beste Lösung zu sein. Laß daher alles herrichten, damit unsere Tochter am Martinstag mit ihrem VerehrerHochzeit feiern kann. Dieser soll mein Nachfolger werden, außer..." Der Graf schwieg. "Außer was?", fragte Böselieb geängstigt. "Außer, unser verschollener Sohn sollte am Martinstag bis zum Glockenschlag zwölf Uhr zurück sein.""Der Himmel möge uns diese stille Hoffnung erfüllen", antwortete Böselieb mit gesenktem Kopf. Dann ging sie eilig davon und wies alle Diener, Zofen, Knechte und das übrige Gesinde an, die bevorstehende Feier würdig auszurichten. Vor allem aber nahm sie ihre Köchin ins Gebet. "Meinem Mann soll ein ganz besonderer Braten vorbehalten sein. Die Gans dafür wirst du leicht erkennen. Sie trägt ein schmales weißes Band um ihren Fuß. Trage Sorge dafür, daß sie knusprig und würzig gerät!" Die Köchin versprach es. In der Nacht vor dem großen Ereignis lag Gänseliesel bei ihren Tieren im Stroh und weinte bitterlich. Die Gewißheit, daß man im Morgengrauen allen ihren Schützlingen den Hals umdrehen würde, schmerzte sie zutiefst. Aber was konnte sie dagegen schon ausrichten? Mit düsteren Ahnungen schlief das Mädchen endlich ein. Da erschien ihr im Traum ein altes Weib. Sie hätte eine Hexe sein können, wenn nicht ihre Augen Weisheit und Güte ausgestrahlt hätten. "Gräme dich nicht, Gänseliesel", sprach die Alte. "Ich spüre genau, wie dir ums Herz ist. Darum will ich dir helfen. Zwar können nicht alle Gänse vor dem Schlachter bewahrt bleiben, denn der Tod ist ein Teil des Lebens und gehört nun mal dazu. Eines der Tiere jedoch soll gerettet werden. Ich spreche von jener Gans, die dir besonders lieb geworden ist. Sie trägt, wie du weißt, ein schmales weißes Band um ihren rechten Fuß." "Das hat mich schon seit langem gewundert. Ist etwas Besonderes mit ihr, daß ausgerechnet sie einen Vorteil haben soll?", wollte Gänseliesel wissen."Ja, diese Gans hat einen Unterschied zu allen anderen: Der verwunschene Sohn des Grafen verbirgt sich nämlich unter ihrem Federkleid! Der Zauber geschah auf Bitten der Gräfin, die vorgab, ihren Sohn schützen zu wollen." Nach diesen Worten erfuhr Gänseliesel den ganzen Betrug in allen Einzelheiten. "Was könnte ich denn tun, um in letzter Sekunde Rettung zu bringen?", fragte das Mädchen. "Die Zeit drängt. Im Osten dämmert es bereits, der Schlachter wetzt sein Messer." "Höre mir aufs Wort genau zu", bekam sie zur Antwort. "Zunächst mußt du die Gans an einem sicheren Ort verbergen. Später, wenn alles zum Hochzeitsmahl aufgetragen ist, wird der Gräfin auffallen, daß ein Braten zu wenig auf der Tafel liegt. Dann kommt deine Stunde! Du holst die Gans aus ihrem Versteck, trittst mit ihr vor den Grafen und küßt sie auf den Schnabel. Dadurch kannst du den Zauber auflösen, allerdings nur unter einer Bedingung." "Ich will sie erfüllen. Worin besteht sie?" "Dein Kuß muß, wie jede echte Liebe, einem reinem Herzen entspringen. Nur dann ist Erlösung möglich." Nach diesen Worten verschwand die Traumgestalt. Gänseliesel erwachte darauf und verbarg die Gans in einem geheimen Versteck. Alle übrigen Tiere wurden am Morgen geschlachtet, gerupft und gebraten. Ihr Blut rann in Strömen über den Burghof, ihre Federn trieb der Herbstwind vor sich her. Bald darauf duftete es köstlich aus der Küche. Hochzeit und Gänseessen waren für die Mittagsstunde angesetzt. Im Rittersaal drängten geladene Bürger, Gelehrte und Adelige um die Tafel, wo der Graf mit seiner Frau und dem Brautpaar einen Ehrenplatz einnahm. Als die Turmuhr auf die zwölfte Stunde zuging, wurde aufgetragen. Jeder bekam seine Gans, nur der Graf nicht. Da ließ Böselieb nach der Köchin rufen und stellte sie zur Rede. Die geängstigte Frau rechtfertigte sich: "Verzeiht mir Gräfin, aber unter den geschlachteten Gänsen fand ich keine, die am rechten Fuß gekennzeichnet gewesen wäre. Was hätte ich tun sollen?" Unruhe kam unter den Gästen auf, der Graf runzelte seine Stirn und das Gesicht seiner Frau lief feuerrot an."Schafft mir das Gänseliesel herbei", schrie Böselieb ihren Knechten voller Zorn zu. "Ich vermute, die Magd wird den besten Braten für sich selbst genommen haben. Oder, was noch weitaus schlimmer wäre, der Fuchs hat ihn geholt." Daraufhin kam das Gänseliesel an die festliche Tafel, im Arm die verwunschene Gans. Sie trat dicht an den Grafen heran, hob das Tier empor und küßte es von ganzem Herzen auf seinen Schnabel, so daß im Nu alle Federn von ihm abfielen und der verschollene Sohn des Grafen vor der Menge stand. Gesund und stattlicher, als je zuvor. Böselieb sah es mit Entsetzen. Weil ihr keine andere Wahl blieb, mußte sie ihren Betrug vor allen Versammelten eingestehen.Daraufhin kannte der Graf kein Erbarmen und ließ Böselieb bei Wasser und trocken Brot in den Turm werfen, wo sie den Rest ihres Lebens für ihren Frevel büßen mußte. Dannsprach er zu den Gästen: "Entsetzliches ist geschehen -aber auch ein Wunder! Aus Freude und Dankbarkeit darüber wollen wir uns diesen Tag nicht verderben lassen und trotzdem eine Hochzeit feiern, eine andere freilich als vorgesehen. Wenn mein Sohn und Gänseliesel es wollen, dann sollen sie auf der Stelle zum Paar werden und bis zum Ende ihrer Tage vereint bleiben."Nach diesen Worten fielen der junge Graf und die Gänsemagd einander in die Arme, gelobten sich Treue für alle Zeiten und besiegelten den Bund fürs Leben mit einem inniglichen Kuß. Später regierten sie Stadt und Land mit Umsicht und Weisheit. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch.

    © Alle Rechte beim Autor Hans -A. Piper, Theaterstraße 22,37073 Göttingen
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    Mitarbeiter-Events

    Immer wieder nehmen die ISD-MitarbeiterInnen gerne an den diversen Events und Betriebsausflügen teil.
     

    SPECIAL GUESTS

    JOCHEN DER ELEFANT
    TEATRO PER CASO

    JOCHEN DER ELEFANT
    Jochen ist:
    gesprächig, interessiert, zurückhaltend, kinderlieb, einmalig, bestechlich, berühmt (bald), unabhängig, schwer zu steuern, verständnisvoll, privat sehr zurückgezogen, launisch, schwerhörig, charmant, WILLIG, untersetzt, kräftig, wunderbar!

    Jochen kann:
    deutsch, lachen, fahren, zuhören, anhalten, lenken, überlegen, antworten, fragen, sagen,
    spielen, unterhalten, verstehen, bewegen!
    TEATRO PER CASO – FLAMINGOS & KAMELE
    Magische Figuren und fantastische Kreaturen in Originalgröße, Stelzenakrobatik mit leuchtenden Kostümen, die für funkelnde Augen sorgen werden. Genau dieses Gefühl von Magie und Staunen soll es in der Weihnachtszeit und an Silvester geben – dafür sorgen die Flamingos und Kamele aus Italien.
     
     

    Hans im Glück

    Märchenpate: Galerie Augustin, Seilergasse 17

    Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm "Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn". Der Herr antwortete "du hast mir treu und ehrlich gedient, wie der Dienst war, so soll der Lohn sein", und gab ihm ein Stück Gold, das so groß als Hannsens Kopf war. Hans zog sein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Klumpen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus. Wie er so dahin gieng und immer ein Bein vor das andere setzte, kam ihm ein Reiter in die Augen, der frisch und fröhlich auf einem muntern Pferde vorbei trabte. "Ach", sprach Hans ganz laut, "was ist das Reiten ein schönes Ding! da sitzt einer wie auf einem Stuhl, stößt sich an keinen Stein, spart die Schuh und kommt fort, er weiß nicht wie." Der Reiter, der das gehört hatte, hielt an und rief "ei Hans, warum läufst du auch zu Fuß?" "Ich muß ja wohl, da habe ich einen Klumpen heim zu tragen, es ist zwar Gold, aber ich kann den Kopf dabei nicht gerad halten: auch drückt mirs auf die Schulter.“ "Weißt du was", sagte der Reiter, "Wir wollen tauschen, ich gebe dir mein Pferd, und du gibst mir deinen Klumpen.“ "Von Herzen gern", sprach Hans, "aber ich sage euch, ihr müßt euch damit schleppen." Der Reiter stieg ab, nahm das Gold und half dem Hans hinauf, gab ihm die Zügel fest in die Hände und sprach "Wenns nun recht geschwind soll gehen, so mußt du mit der Zunge schnalzen und `hopp hopp' rufen". Hans war seelenfroh, als er auf dem Pferde saß und so frank und frei dahin ritt. *eber ein Weilchen fiels ihm ein, es sollte noch schneller gehen, und fing an mit der Zunge zu schnalzen und "hopp hopp" zu rufen. Das Pferd setzte sich in starken Trab, und ehe sichs Hans versah, war er abgeworfen, und lag in einem Graben, der die Äcker von der Landstraße trennte. Das Pferd wäre auch durchgegangen, wenn es nicht ein Bauer aufgehalten hätte, der des Weges kam und eine Kuh vor sich her trieb. Hans suchte seine Glieder zusammen und machte sich wieder auf die Beine. Er war aber verdrießlich und sprach zu dem Bauer "Es ist ein schlechter Spaß, das Reiten, zumal wenn man auf so eine Mähre geräth wie diese, die stößt und einen herab wirft, daß man den Hals brechen kann, ich setze mich nun und nimmermehr wieder auf. Da lobich mir eure Kuh, da kann einer mit Gemächlichkeit hinter her gehen und hat obendrein seine Milch, Butter und Käse jeden Tag gewiß. Was gäb ich darum, wenn ich so eine Kuh hätte!" "Nun", sprach der Bauer, "geschieht euch so ein großer Gefallen, so will ich euch wohl die Kuh für das Pferd vertauschen." Hans willigte mit tausend Freuden ein: der Bauer schwang sich aufs Pferd und ritt eilig davon. Hans trieb seine Kuh ruhig vor sich her und bedachte den glücklichen Handel. "Hab ich nur ein Stück Brot, und daran wird mirs doch nicht fehlen, so kann ich, so oft mirs beliebt, Butter und Käse dazu essen: hab ich Durst, so melk ich meine Kuh und trinke Milch. Herz, was verlangst du mehr?" Als er zu einem Wirthshaus kam, machte er Halt, aß in der großen Freude alles, was er bei sich hatte, sein Mittag und Abendbrot, rein auf und ließ sich für seine letzten paar Heller ein halbes Glas Bier einschenken. Dann trieb er seine Kuh weiter, immer nach dem Dorfe seiner Mutter zu. Die Hitze war drückender, je näher der Mittag kam, und Hans befand sich in einer Heide, die wohl noch eine Stunde dauerte. Da ward es ihm ganz heiß, so daß ihm vor Durst die Zunge am Gaumen klebte. "Dem Ding ist zu helfen", dachte Hans, "jetzt will ich meine Kuh melken und mich an der Milch laben." Er band sie an einen dürren Baum, und stellte, da er keinen Eimer hatte, seine Ledermütze unter: aber so sehr er sich auch bemühte, es kam kein Tropfen Milch zum Vorschein. Und weil er sich ungeschickt dabei anstellte, so gab ihm das ungeduldige Thier endlich mit einem der Hinterfüße einen solchen Schlag vor den Kopf, daß er zu Boden taumelte und eine zeitlang sich gar nicht besinnen konnte, wo er war. Glücklicher Weise kam gerade ein Metzger des Weges, der auf einem Schubkarren ein junges Schwein liegen hatte. "Was sind das für Streiche!" rief er und half dem guten Hans auf. Hans erzählte, was vorgefallen war. Der Metzger reichte ihm seine Flasche und sprach "da trinkt einmal, und erholt euch. Die Kuh will wohl keine Milch geben, das ist ein altes Thier, das höchstens noch zum Ziehen taugt oder zum Schlachten". "Ei, ei", sprach Hans, und strich sich die Haare über den Kopf, "wer hätte das gedacht! es ist freilich gut, wenn man so ein Thier ins Haus abschlachten kann, was gibts für Fleisch! aber ich mache mir aus dem Kuhfleisch nicht viel, es ist mir nicht saftig genug. Ja, wer so ein junges Schwein hätte! das schmeckt anders, dabei noch die Würste." "Hört, Hans", sprach der Metzger, "euch zu Liebe will ich tauschen und will euch das Schwein für die Kuh lassen. "Gott lohn euch eure Freundschaft!" sprach Hans und übergab ihm die Kuh, und ließ sich das Schweinchen vom Karren losmachen und den Strick, woran es gebunden war, in die Hand geben. Hans zog weiter und überdachte, wie ihm doch alles nach Wunsch ginge: begegnete ihm ja eine Verdrießlichkeit, so würde sie doch gleich wieder gut gemacht. Es gesellte sich danach ein Bursch zu ihm, der trug eine schöne weiße Gans unter dem Arm. Sie boten einander die Zeit, und Hans fieng an von seinem Glück zu erzählen und wie er immer so vorteilhaft getauscht hätte. Der Bursch sagte ihm, daß er die Gans zu einem Kindtaufschmaus brächte. "Hebt einmal", fuhr er fort und packte sie bei den Flügeln, "wie schwer sie ist, die ist aber auch acht Wochen lang genudelt worden. Wer in den Braten beißt, muß sich das Fett von beiden Seiten abwischen." "Ja", sprach Hans und wog sie mit der einen Hand, "die hat ihr Gewicht, aber mein Schwein ist auch keine Sau." Indessen sah sich der Bursch nach allen Seiten ganz bedenklich um, schüttelte auch wohl mit dem Kopf. "Hört", fieng er darauf an, "mit eurem Schweine mags nicht so ganz richtig sein. In dem Dorfe, durch das ich gekommen bin, ist eben dem Schulzen eins aus dem Stall gestohlen worden; ich fürchte, ich fürchte ihr habts da in der Hand. Sie haben Leute ausgeschickt, und es wäre ein schlimmer Handel, wenn sie euch mit dem Schweine erwischten: das geringste ist, daß ihr ins finstere Loch gesteckt werdet." Dem guten Hans ward bang; "ach Gott", sprach er "helft mir aus der Noth, ihr wißt hier herum besser Bescheid, nehmt mein Schwein da und laßt mir eure Gans". "Ich muß schon etwas aufs Spiel setzen", antwortete der Bursche, "aber ich will doch nicht Schuld sein, daß ihr ins Unglück gerathet." Er nahm also das Seil in die Hand und trieb das Schwein schnell auf einem Seitenweg fort: der gute Hans aber gieng, seiner Sorgen entledigt, mit der Gans unter dem Arme der Heimat zu. "Wenn ichs recht überlege", sprach er mit sich selbst, "habe ich noch Vortheil bei dem Tausch: erstlich den guten Braten, hernach die Menge von Fett, die herausträufeln wird, das gibt Gänsefettbrot auf ein Vierteljahr: und endlich die schönen weißen Federn, die laß ich mir in mein Kopfkissen stopfen und darauf will ich wohl ungewiegt einschlafen. Was wird meine Mutter eine Freude haben!" Als er durch das letzte Dorf gekommen war, stand da ein Scheerenschleifer mit seinem Karren: sein Rad schnurrte und er sang dazu "ich schleife die Scheere und drehe geschwind, und hänge mein Mäntelchen nach dem Wind." Hans blieb stehenund sah ihm zu; endlich redete er ihn an und sprach "euch gehts wohl, weil ihr so lustig bei eurem Schleifen seid". "Ja", antwortete der Scheerenschleifer, "das Handwerk hat einen güldenen Boden. Ein rechter Schleifer ist ein Mann, der, so oft er in die Tasche greift, auch Geld darin findet. Aber wo habt ihr die schöne Gans gekauft?" "Die hab ich nicht gekauft, sondern für mein Schwein eingetauscht." "Und das Schwein?" "Das hab ich für eine Kuh gekriegt." "Und die Kuh?" "Die hab ich für ein Pferd bekommen." "Und das Pferd?" "Dafür hab ich einen Klumpen Gold, so groß als mein Kopf, gegeben." "Und das Gold?" "Ei, das war mein Lohn für sieben Jahre Dienst." "Ihr habt euch jederzeit zu helfen gewußt", sprach der Schleifer, "könnt ihrs nun dahin bringen, daß ihrdas Geld in der Tasche springen hört, wenn ihr aufsteht, so habt ihr euer Glück gemacht." "Wie soll ich das anfangen?" sprach Hans. "Ihr müßt ein Schleifer werden, wie ich; dazu gehört eigentlich nichts als ein Wetzstein, das andere findet sich schon von selbst. Da hab ich einen, der ist zwar ein wenig schadhaft, dafür sollt ihr mir aber auch weiter nichts als eure Gans geben; wollt ihr das?" "Wie könnt ihr noch fragen", antwortete Hans, "ich werde ja zum glücklichsten Menschen auf Erden: habe ich Geld, sooft ich in die Tasche greife, was brauche ich da länger zu sorgen?" reichte ihm die Gans hin und nahm den Wetzstein in Empfang. "Nun", sprach der Schleifer und hob einen gewöhnlichen schweren Feldstein, der neben ihm lag, auf, "da habt ihr noch einen tüchtigen Stein dazu, auf dem sichs gut schlagen läßt und ihr eure alten Nägel gerade klopfen könnt. Nehmt hin und hebt ihn ordentlich auf." Hans lud den Stein auf und gieng mit vergnügtem Herzen weiter; seine Augen leuchteten vor Freude, "ich muß in einer Glückshaut geboren sein", rief er aus, "alles was ich wünsche, trifft mir ein, wie einem Sonntagskind." Indessen, weil er seit Tagesanbruch auf den Beinen gewesen war, begann er müde zu werden: auch plagte ihn der Hunger, da er allen Vorrath auf einmal in der Freude über die erhandelte Kuh aufgezehrt hatte. Er konnte endlich nur mit Mühe weiter gehen und mußte jeden Augenblick Halt machen; dabei drückten ihn die Steine ganz erbärmlich. Da konnte er sich des Gedankens nicht erwehren, wie gut es wäre, wenn er sie gerade jetzt nicht zu tragen brauchte. Wie eine Schnecke kam er zu einem Feldbrunnen geschlichen, wollte da ruhen und sich mit einem frischen Trunk laben; damit er aber die Steine im Niedersitzen nicht beschädigte, legte er sie bedächtig neben sich auf den Rand des Brunnens. Darauf setzte er sich nieder und wollte sich zum Trinken bücken, da versah ers, stieß ein klein wenig an, und beide Steine plumpten hinab. Hans, als er sie mit seinen Augen in die Tiefe hatte versinken sehen, sprang vor Freuden auf, kniete dann nieder und dankte Gott mit Tränen in den Augen, daß er ihm auch diese Gnade noch erwiesen und ihm auf eine so gute Art und ohne daß er sich einen Vorwurf zu machen brauchte, von den schweren Steinen befreit hätte: das einzige wäre ihm nur nochhinderlich gewesen. "So glücklich wie ich", rief er aus, "gibt es keinen Menschen unter der Sonne." Mit leichtem Herzem und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war.

    Quelle: Kinder-und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 8
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    STREET FOOD MARKET FESTIVAL

    MARKTHALLE | MARKTPLATZ

    Kulinarisch wird es in der Markthalle und am Marktplatz Innsbruck. 

    Mit der innsbruck@night startet die Markthalle Innsbruck in den genussvollen Herbst. An diesem Tag hat die Markthalle noch mehr als sonst zu bieten. Degustationen und Verkostungen an den Ständen, ein Erntedank mit regionalen Produkten und Spezialitäten aus aller Welt. 

    Am Marktplatz findet parallel dazu der beliebte Street Food Markt statt. 

    FR 5. OKT 12 - 22 UHR
    SA 6. OKT 11 - 22 UHR
    SO 7. OKT 11 - 19 UHR

    Über 300 Köstlichkeiten aus aller Welt, frisch auf die Hand serviert! Ein Fest für die ganze Familie. Mit Musik & Kinderprogramm.
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    Wohnmöglichkeiten

    Die ISD bietet die Möglichkeit, eine Mitarbeiterwohnung inkl. Parkmöglichkeit in Anspruch zu nehmen.
     
     

    Der Hase und der Igel

    Märchenpaten: Weinspezialist Götsch, Kiebachgasse 6 und Holzschnitzerei Strobl, Seilergasse 11

    Es war einmal ein Hase, der traf frühmorgens einen Igel. „Meine Güte“, rief er, „was hast du für kurze Beine!“ Der Igel antwortete: „Meine kurzen Beine sind nicht schlechter als deine langen!“ Da lachte der Hase. „Dann lass uns am besten gleich einen Wettl auf machen!“. „Zuerst will ich frühstücken“, sagte der Igel und ging heim zu seiner Frau. Herr und Frau Igel glichen sich wie ein Ei dem anderen. Das wollten sie ausnutzen. Nach dem sich unten in einer Furche. Herr Igel blieb oben. Bald darauf kam der Hase und stelle sich neben ihn in die nächste Furche. Und – ein, zwei, drei –liefen sie los. Der Igel allerdings duckte sich nach drei Schritten in seine Furche und blieb darin sitzen. Der Hase rannte bis ans Ende des Ackers. Dort trat ihm Frau Igel entgegen und rief: „Ich bin schon da!“ Der Hase hielt sie für ihren Mann und glaubte die Wette verloren. „Noch mal!“, rief er wütend und flitzte zurück. Als er oben ankam rief ihm der Igel entgegen: „Ich bin schon da!“ „Noch mal!“, schrie der Hase wieder und rannte los. Sooft du willst“, rief der Igel ihm nach. Viele, viele Male lief der Hase hin und her. Und immer schallte es ihm entgegen: „Ich bin schon da“ Endlich konnte er nicht mehr. Mitten auf dem Acker fiel er hin und blieb liegen. Herr und Frau Igel aber gingen vergnügt nach Hause.

    Quelle: Kinder und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 187
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    Qigong

    jeden Montag 19:00 bis 20:00 Uhr

    Im August ist Sommerpause
    Qigong ist eine Methode, die Harmonie von Yin und Yang zu unterstützen bzw. wieder herzustellen. Jeden ersten Montag im Monat ist immer Schnupperstunde.
    Anmeldung per Mail oder +43 664 255 4878 
     

    BeA Gymnastik für Senior:innen

    jeden Dienstag 09:00 bis 10:00 Uhr

    Nach der Gymnastik am 04. Juli gehen wir in die Sommerpause. Los geht's dann wieder am 10. September.
    In der gemeinsamen Bewegungsstunde werden sanfte Übungen mit Yoga Elementen im Sitzen durchgeführt. Die Arme, der Oberkörper und die Beine werden bewegt, mobilisiert und leicht gekräftigt. Neueinsteiger:innen herzlich wilkommen!
    Kosten: € 45 für 15 Kurseinheiten
    Anmeldung: per Mail oder +43 664 8895 0077
    Ein Angebot des ASKÖ Tirol
     

    BeA Senior:innengymnastik

    jeden Dienstag 10:30 bis 11:30 Uhr

    Nach der Gymnastik am 04. Juli gehen wir in die Sommerpause. Los geht's dann wieder am 10. September.
    In der gemeinsamen Bewegungsstunde werden sanfte Yoga-Übungen im Sitzen durchgeführt. Die Arme, der Oberkörper und die Beine werden bewegt, mobilisiert und leicht gekräftigt.
    Kosten: € 45 für 15 Kurseinheiten
    Derzeit ausgebucht.
    Ein Angebot des ASKÖ Tirol
     

    Donnerstagsprogramm Leben im Alter

    Jeden Donnerstag bereiten wir für Sie einen neuen Programmpunkt vor. 

    Das aktuelle Programm erhalten Sie hier als PDF zum Download,  in den ISD Stadtteiltreffs und Kontaktbüros Leben im Alter, im ISD-Sozialservice sowie im Rathaus-Bürgerservice.
    Download
     

    Sprachencafé

    jeden 2. Dienstag im Monat 17:00 bis 19:00 Uhr

    Tische für Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch, die vom Muttersprachler:innen betreut werden.
    Kostenlos und ohne Anmeldung.
    Informationen und Kontakt
     

    Musikprobe

    Jeden Montag von 17:00 bis 20:00 Uhr

    Für Anmeldung und weitere Informationen wendet euch an Rudi unter wenzelrudolf@hotmail.com
     

    KaffeeStoP

    jeden Mittwoch 10:00 bis 12:00 Uhr

    Das Nachbarschaftsprojekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt vom Frauenhaus Tirol lädt zum KaffeeStoP in den Stadtteiltreff Wilten ein.
    Sagst auch du "StoP zu Partnergewalt" und willst dich aktiv für eine sensibilisierte und gewaltfreie Nachbarschaft einsetzen? Dann komm vorbei.
    Bei einer Tasse Kaffee oder Tee tauschen wir uns aus über achtsame und gelebte Nachbarschaft, wo Gewalt an Frauen* und Kindern keinen Platz hat.
    StoP Stadtteile ohne Parnergewalt
     

    Essensausgabe der Vinzenzgemeinschaft

    Jeden Mittwoch von 11:30 bis 13:00 Uhr

    Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber noch bedenkenlos verzehrt werden können, werden denjenigen zur Verfügung gestellt, bei denen sie Hilfe und Entlastung im Budget darstellen.
     

    Tischtennis für Alle

    jeden Mittwoch 18:00 - 20:00 Uhr

    Ein sehr netter und gemütlicher Treff, zu dem jede/r jung und älter gerne zum Tischtennis spielen vorbeikommen kann.
     
     

    Pädagogische Schwerpunkte

     
    Sprache

    • Sprechfreude
    • Sprachverständnis
    • Lautbildung 

     Bewegung
    • Erproben des Bewegungsapparates
    • Festigen der Fähigkeiten und Fertigkeiten
    • kindlichen Bewegungsdrang stillen
    • Grob- und Feinmotorik fördern und fordern

      Sozialverhalten 
    • vom "Ich" zum (Gruppen-) "Wir"
    • gegenseitiger Respekt und Akzeptanz
    • Rücksicht nehmen lernen
    • Selbstständigkeit und Selbstwertgefühl fördern
     

    Orientalischer Mittagstisch

    jeden Donnerstag von 12:00 - 13:30 Uhr

    Im August ist Sommerpause und der Tisch bleibt leider leer.
    Das jeweils aktuelle Menü findet ihr hier 
    Menü mit Fleisch € 14 / Veggy € 12,- 
    Auch als Take Away. Wir bitten um Vorbestellung/ Reservierung bis MITTWOCH  per SMS oder WhatsApp  +43 676 47 70 163
    Mehr Informationen
     
     

    Stadtteilkoordination

    SICH VERNETZEN UND GESTALTEN

    Angebunden an die Stadtteiltreffs gehört in einigen Innsbrucker Stadtteilen die Stadtteilkoordination zum Aufgabenfeld der ISD Stadtteilarbeit.

    Vereine, Gewerbetreibende, private Initiativen, kulturelle und soziale Einrichtungen, Kirchen, Politik und Stadtverwaltung werden zusammengebracht und begleitet. Gemeinsam entwickeln die Beteiligten Ideen und Lösungsansätze für Themen vor Ort.

    Die Stadtteilkoordination wird derzeit in den folgenden Stadtteilen in unterschiedlichem Ausmaß angeboten:

    Stadtteiltreff Bienerstraße
    Stadtteiltreff Höttinger Au
    Stadtteiltreff O-Dorf
    Stadtteiltreff Pradl
    Stadtteiltreff Reichenau
    Stadtteiltreff Wilten
     
    Freitag
    05.07.2024
    19:30 Uhr

    Militärmusik Tirol

    Benefizkonzert in Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf

    Dirigent: Oberst Hannes Apfolterer
    Eintritt: Freiwillige Spenden
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    Samstag
    06.07.2024
    09:30 Uhr

    Die Zauberflöte – kurz und knackig

    Konzert für Jung und Alt

    Die Jeunesse zu Gast bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten
    Sprecher: Thomas Lackner
    Ensemble des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck 
    Eintritt: Freiwillige Spenden
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    Boccia-Training

    Jeden Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr

    Boccia ist eine Paralympische Sportart, speziell konzipiert für Rollstuhlfahrer. Es richtet sich besonders an Cerebralparetiker und Personen mit sonstigen, auch schweren, körperlichen Einschränkungen. Wir bieten einmal pro Woche ein Training im Stadtteiltreff an. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Treffen mit Gleichgesinnten und der Spaß am Spiel. Besonders ambitionierte Sportler können auch an regelmäßigen Turnieren teilnehmen.
    Für alle die diesen spannenden Sport selbst einmal ausprobieren möchten steht die Türe jederzeit offen.
     

    News - Einblicke ins historische Kanalnetz

    Während der vergangenen Baumaßnahmen wurden an verschiedenen Stellen in der Altstadt Überreste des historischen Abwassersystems, sogenannte Ritschen, gefunden. Diese wurden bis ins 19. und 20. Jahrhundert genutzt, um die Abwässer der Innsbrucker Altstadt zu entsorgen.

    In einem Schaukasten kann man sich nun eine exemplarisch aufgebaute Ritsche ansehen. Auf einer Stele finden sich alle wichtigen bautechnischen und historischen Informationen zu dieser Form der historischen Abwasserentsorgung.

    Die Ritsche befindet sich direkt am Domplatz und kann rund um die Uhr besichtigt werden.

    29. Oktober 2020
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    Leben im Alter

    MITTEN DRIN SEIN IM STADTTEILLEBEN

    Einige Stadtteiltreffs bieten unter dem Titel Leben im Alter ergänzend gezielte Informationen und Angebote für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Für diesen Zweck gibt es zusätzlich in einigen Nachbarschaften eigene Anlaufstellen, die Kontaktbüros Leben im Alter.

    In den folgenden Stadtteiltreffs kann das Angebot Leben im Alter derzeit in unterschiedlichem Ausmaß genutzt werden:

    Stadtteiltreff Dreiheiligen
    Stadtteiltreff Mühlau
    Stadtteiltreff O-Dorf
    Stadtteiltreff Pradl
    Stadtteiltreff Wilten

    Die Kontaktbüros Leben im Alter:

    Höttinger Au
    Hötting
    Hötting West
    Reichenau&Amras
    Saggen
     

    Tango-Practica Asistada

    Jeden Donnerstag von 19:00 bis 22:00 Uhr

    Tango-Practica asistida mit Viviana und Karin. Ein Abend zum Üben in feiner Umgebung. Interessierte, Anfänger*innen, langjährige Tänzer*innen, alleine, zu zweit oder in Gruppen sind herzlich willkommen! Weitere Informationen und Anmeldung bei Karin: Tel: 0650 5629412
     

    Yoga für Frauen*

    jeden Donnerstag 17:00 bis 18:30 Uhr

    Ab August ist Sommerpause. Los geht's wieder Mitte September
    Der Kurs richtet sich an alle FLINTA-Personen/ Frauen* und ist für alle Level an Fitness geeignet. Ziel der Stunde ist die Verbindung mit dem Körper, Verbindung mit dem Atem und den anderen Menschen in der Gruppe. Es werden verschiedene Yogastile in die Stunde integriert, Hatha Yoga, Vinyasa Yoga und Yin Yoga. Bringt gerne eure eigenen Matten mit!
    Der Kurs ist kostenlos
    Ohne Anmeldung. Kommt einfach vorbei.
     
     

    Die Altstadt auf Social Media

    Auf allen Kanälen immer bestens informiert? Das bietet nun auch die Altstadt Innsbruck. Alles zu aktuellen Veranstaltungen, Aktionen, Shoppingevents und sonstigen Themen rund um die Altstadt finden Sie auf Facebook und Instagram.

    Lassen Sie sich inspirieren, informieren und unterhalten – in der Altstadt Innsbruck!
    Mehr erfahren
     

    Vinyasa Yoga

    jeden Donnerstag 19:00 bis 20:00 Uhr

    ab 25. Juli ist Sommerpause. Am 05. September geht's wieder los.
    In diesem Yoga Kurs fokussieren wir uns auf kräftigende, energetisierende Körperübungen und einem fließenden Atem. Bewegung und Atmung werden miteinander verbunden, so dass ein kreativer, dynamischer und auf sich abgestimmter Bewegungsfluss entsteht. Am Ende jeder Stunde gibt es die Endentspannung, die Körper und Geist miteinander verbindet und wieder Balance und Zufriedenheit in uns schafft.
    KOSTEN: 10€ pro Einheit
    Anmeldung per Mail oder +43 677 62998853
     
     

    Aufnahmemodalitäten

     
    • Alter des Kindes 12 Monate 
    • Geschwisterkind in Kinderkrippe oder Kindergarten 
    • Berufstätigkeit beider Eltern 
    • Alleinerzieherinnen Innsbrucker Kinder 
     

    Alexander Legniti - Tiroler Tausendsassa und Pausenlos-Dichter

    Alexander Legniti ist der Chef der städtischen Friedhöfe in Innsbruck. Die Witze über seinen Beruf kennt er alle. Was viele nicht wissen ist, dass er ein begnadeter Dichter und glühender Umweltschützer ist. Alexander begleitet uns durch den Fahr Rad! Sommer 2021.
    Hier ein Auszug aus seinen Werken. Viel Spaß beim Lesen!

    Radfahren

    Wir waren
    Radfahren;
    jedes Rad dreht
    sich von früh bis spät
    leise
    im Kreise;
    doch wenn wir nicht treten
    täten,
    würden wir stehen
    und nicht Radfahren gehen;
    weshalb wir uns nicht verspäten
    und in die Pedale treten,
    sodass das Rad auch geht,
    weil es sich dreht.


    Radverkehr


    Man wünscht sich
    inniglich
    mehr
    Radverkehr,
    damit sich jeder dabei besinnt
    und so die Umwelt gewinnt
    sowie die Nachhaltigkeit
    in jeder Zeit wächst und gedeiht.


    Mit einem Rad


    Mit einem Rad
    wird einem niemals fad,
    weil man sich damit stets bewegt
    und Strecken zurücklegt,
    ohne der Umwelt zu schaden,
    um damit die Möglichkeit zu haben,
    so allein
    selbst nachhaltig zu sein.


    Radfahren

    Rad
    fahren
    hat
    etwas vom Wahren,
    weil es dich mehr
    mit deiner Umwelt verbindet,
    und unschwer
    die kurzen Strecken überwindet,
    die man damit so direkt findet.
    Mehr erfahren
     

    Das Baumscheibenprojekt

    Stadt bekommt blühende Inseln - Hobbygärtnerinnen sollen Innsbruck verschönern
    Innsbruck, bitte garteln: eine neue Mitmach-Aktion der Stadt bietet Bürgerinnen die Gelegenheit, eine eigene grüne Insel in Innsbruck zu gestalten. 

    Fragen & Anmeldung
    Amt für Grünanlagen
    Tel.: +43 512 5360 7152
    E-Mail: baumscheiben@innsbruck.gv.at
     

    UND VIELES MEHR

    STADTTEILE

    Innsbruck bei Nacht entdecken! In der Riesengasse findet ein besonderer Kunsthandwerksmarkt statt. 10 Stände mit tollen Ausstellern und jede Menge kulinarischen Köstlichkeiten warten auf Euch.
    Auch das Wiltener Platz´l wird Teil der innsbruck@night. Unter dem Motto "Steampunk vs streetfood" kommt an diesem Abend ein Kunst/Musik/Food Kollektiv zusammen. 
     

    Yoga im Bürgersaal des Historischen Rathauses

    JEDEN MITTWOCH AB 19.30 UHR | EINTRITT FREI

    Gratis Yoga im Bürgersaal des Historischen Rathauses/beim Stadtturm.

    Yoga beginnt um 19.30 Uhr.
    Für alle Teilnehmer kostenlos.
    Bitte bequeme Kleidung und eigene Matte mitbringen.

    Yoga-Lehrerin ist Elisa vom Yoganest
    Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.
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    Bücherkiste Fake News

    8. und 9. Schulstufe

    Die Bücherkiste Da ist doch was fake! unterstützt die Schüler*innen dabei, der Sache mit den Falschinformationen auf den Grund zu gehen. Sie enthält Sachbücher, die durch unterschiedliche Herangehensweisen Nachrichten- und Medienkompetenz vermitteln. Für zwei Monate heißt es dann: check your facts!

    Die Bücherkiste eignet sich zur Vertiefung des Themas im Anschluss an den Workshop "Da ist doch was fake!" mit Rebecca Sandbichler (Chefredakteurin 20er), kann aber auch „solo“ entliehen werden.
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    Bücherkiste Sachbücher

    6 . und 7. Schulstufe

    Sachbücher bilden eine eigene kleine Galaxie im Universum der Bücher. Sie behandeln ein breites Spektrum an Themen, machen Wissen verständlich und geben erstaunliche Einblicke in Unbekanntes. Wissenschaft wird sichtbar und greifbar. Die Bücherkiste will Lust auf Sachbücher machen und umfasst eine überraschende Auswahl sehr unterschiedlich gestalteter Sachbücher.

    Der Auftakt-Workshop findet in der Stadtbibliothek statt. Dabei erarbeiten wir gemeinsam einen Überblick über das Thema Sachbuch und die Vielfalt an buchgestalterischen Mitteln. Dann kann die Bücherkiste einen Monat lang mit in die Klasse genommen und weiter entdeckt werden. Zum Abschluss gibt es direkt in der Klasse einen theaterpädagogischen Abschluss-Workshop, bei dem in einer Großen Show des Wissens der Schwerpunkt Sachbuch ein kreatives und garantiert unterhaltsames Ende findet.
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    News - Alt Stadt Neu.

    Wir bauen auf Ihr Verständnis

    Die Baustelle in der Innsbrucker Altstadt ist nun in vollem Gang. Zu Baubeginn war es vor allem wichtig, die Wasserversorgung für alle AnwohnerInnen und Betriebe in der Altstadt zu gewährleisten. Dafür wurden nun die entsprechenden provisorischen Leitungen verlegt, die sicherstellen, dass trotz intensiver Bauarbeiten keine Versorgungsengpässe entstehen.

    Da es während der Bauarbeiten aufgrund der langen Geschichte der Altstadt immer wieder zu Ausgrabungen und Funden kommen kann, sind das Denkmalamt sowie ArchäologInnen und HistorikerInnen in die Abläufe involviert. Bisher wurden steinerne “Ritschen” entdeckt, die als Vorläufer der modernen Kanalisation zur Entwässerung und Abwasserableitung dienten. Es bleibt abzuwarten, was noch unter den Pflastersteinen der Altstadt auf seine Entdeckung wartet.

    Der nun von mehreren Jahren auf ein Jahr gestraffte Ablauf der Baustelle ist möglich, weil an mehreren Stellen zugleich gebaut wird. Das bedeutet eine höhere, dafür aber auch kürzere Belastung für AnwohnerInnen und UnternehmerInnen. Events und Aktionen sorgen in dieser Zeit dafür, dass die Altstadt trotz Bauarbeiten weiterhin attraktiv und ansprechend für Gäste und Einheimische bleibt.
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    Autorin und Buch 2024

    Caroline Wahl "22 Bahnen"

    Caroline Wahl wurde 1995 in Mainz geboren und wuchs in der Nähe von Heidelberg auf. Sie hat Germanistik in Tübingen und Deutsche Literatur in Berlin studiert. Danach arbeitete sie in mehreren Verlagen. 2023 erschien ihr Debütroman ›22 Bahnen‹ bei DuMont, für den sie mit dem Ulla-Hahn-Autorenpreis, dem Grimmelshausen-Förderpreis und dem Buchpreis Familienroman der Stiftung Ravensburger Verlag ausgezeichnet wurde. Außerdem wurde ›22 Bahnen‹ Lieblingsbuch der Unabhängigen 2023. Caroline Wahl lebt in Rostock.
    Ende Mai 2024 erscheint ihr neuer Roman „Windstärke 17“.

    22 BAHNEN
    Tildas Tage sind strikt durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern – und an schlechten Tagen auch um die Mutter. Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen. Nennenswerte Väter gibt es keine, die Mutter ist alkoholabhängig. Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt, und es blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Und Viktor taucht auf, der große Bruder von Ivan, mit dem Tilda früher befreundet war. Viktor, der – genau wie sie – immer 22 Bahnen schwimmt. Doch als Tilda schon beinahe glaubt, es könnte alles gut werden, gerät die Situation zu Hause vollends außer Kontrolle.
    Die Originalausgabe ist 2023 bei DuMont erschienen.
    Caroline Wahl bei DuMont
     

    Bücherkiste Märchen

    3. bis 5. Schulstufe

    Ob Rotkäppchen oder Aladin, Herkules oder die Eiskönigin: Märchen, Mythen und Sagen sind der Grundstoff, aus dem bis heute Geschichten entstehen. Mit der entlehnbaren Bücherkiste können Schülerinnen und Schüler einen ganzen Monat lang in die Welt der Märchen und Sagen eintauchen.

    Den Auftakt bildet ein theaterpädagogischer Workshop direkt an der Schule, bei dem die Welt der Märchen und ihrer Figuren lebendig wird. Die Bücherkiste bringen wir dabei gleich mit. Einen Monat lang können die Kinder dann eine Vielfalt an klassischen und modernen Märchen- und Sagenbüchern kennenlernen. Zum Abschluss-Workshop kommt die Klasse dann in die Stadtbibliothek. Hier tragen wir mit den Kindern das Erfahrene zusammen und nehmen gemeinsam Erzählstrukturen und Illustrationsweisen noch einmal genauer unter die Lupe.
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    Öffnungszeiten

     
    Unsere Kinderkrippen sind täglich von Montag bis Freitag ab 06:30/07:00 Uhr geöffnet und schließen zwischen 17:30 und 18:00 Uhr.
    Die Kinderkrippen sind ganzjährig geöffnet, mit einer Schließzeit von 5 Tagen im Jahr. An gesetzlichen Feiertagen haben unsere Kinderkrippen geschlossen.
     
    Betreuungsrahmen:
    • halbtags: bis 13 Uhr 
    • ganztags: bis 17:30 Uhr für Kinderkrippen mit einer Gruppe bzw. bis 18:00 Uhr für Kinderkrippen mit zwei oder mehr Gruppen
     
     

    Digitale Belege

    Belege werden auf Thermopapier ausgedruckt. Durch die Beschichtung können sie nicht im Papierabfall entsorgt und recycled werden. Um Restmüll zu vermeiden, drucken wird Belege an der Ausleihe daher nicht mehr aus, sondern stellen sie per E-Mail zu.
    Tipp: Den aktuellen Kontostand können Sie auch jederzeit online unter Mein Konto einsehen.
    #gemeinsambesser
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    Onleihe

    eBooks, eAudios, ePapers

    Über die Onleihe stehen rund um die Uhr 12.000 digitale Medien bereit. Bis zu 10 Medien können Sie zugleich ausleihen.
    Zum Ausleihen am Endgerät (eBook-Reader, mobile Endgeräte, PC/Mac) mit Lesenummer und Passwort einloggen.

    eBook-Sprechstunde
    Wir geben unseren Leser*innen kostenlos Tipps im Umgang mit dem eReader und informieren über das Angebot der digitalen Stadtbibliothek. Bitte nehmen Sie ein bereits eingestelltes Gerät mit. Jeden Dienstag (ausgenommen Feiertage, Sommerpause), 16:30–17:30 Uhr. 
    > 24/7 Online-Hilfe
    Zur Digitalen Stadtbibliothek
     

    24h Innsbruck


     Besichtigung der Altstadt: 
    Goldenes Dachl und Stadtturm
     
    Über die Maria-Theresien-Straße bis zur Triumphpforte schlendern
     
    Nachmittag
    Mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube inklusive Mittagessen auf 1.905 Metern; danach Besuch im Alpenzoo

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    Ausleihe & Rückgabe

    Zum Ausleihen von Medien brauchen Sie eine Bibliothekskarte, die in der Bibliothek gegen eine Jahresgebühr ausgestellt wird.
    → Tarife

    Zur Anmeldung benötigen Sie einen Lichtbildausweis.
    Kinder unter 14 Jahren benötigen die Zustimmung einer erziehungsberechtigten Person.
    Ermäßigungen sind nur gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises möglich.

    Ausleihfristen
    • Bücher und Hörbücher: 4 Wochen
    • Filme, Zeitschriften und Spiele: 2 Wochen
    • eMedien: bis zu 28 Tage
    Mit einer Bibliothekskarte können Sie bis zu 20 Medien (davon max. 5 Tonies) und 10 eMedien gleichzeitig ausleihen.

    Verlängerung
    • online
    • telefonisch +43 512 5360 5700 (Mo bis Fr 9–12 und 13–17 Uhr)
    • an allen Infoschaltern
    Sie können Ihre Medien bis zu zweimal verlängern, sofern das Medium nicht reserviert wurde und Ihr Konto nicht belastet ist (z.B. offeneGebühr).

    Reservierung
    Wenn ein Medium verliehen ist, können Sie es gegen eine Gebühr von € 1,50 reservieren:
    • online
    • telefonisch 
    • an allen Infoschaltern
    Sobald das reservierte Medium zurückgegeben wurde, bekommen Sie eine Benachrichtung. Es ist dann eine Woche abholbereit. Pro Konto sind zeitgleich maximal fünf Reservierungen möglich. Reservieren ist nicht möglich, wenn eine Belastung (z.B. offene Gebühr) am Konto ist.

    Rückgabe
    Ausgeliehene Medien können während der Öffnungszeiten an der Zentralen Infotheke zurückgegeben werden.
    Im Außenfoyer ist die Rückgabe täglich von 5–22 Uhr möglich: Die Medien werden bis zum nächsten Werktag zurückgebucht.
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    Brockhaus Online

    Digitale Nachschlagewerke

    Gesichertes Wissen in multimedial unterstützten Nachschlagewerken: Enzyklopädie, Schullexikon und Kinderlexikon

    An den Computern in der Bibliothek haben alle Zugang. Als Bibliotheksmitglied können Sie Brockhaus-Online überall nutzen. Die Anmeldung funktioniert mit der Lesenummer und Passwort.
    → Login
    → Login
     

    Brockhaus online

    Recherche-Tipp für Schüler*innen

    Brockhaus steht seit über 200 Jahren für geprüftes Wissen. Die online verfügbare Brockhaus Enzyklopädie bietet ein laufend aktualisiertes und wissenschaftlich betreutes Nachschlagewerk. Alle Beiträge in Brockhaus sind zitierfähig und können so auch als Quelle für die VWA verwendet werden.Ergänzt wird das Brockhaus-Angebot durch Kinder- und Jugendlexika, welche speziell für die Bedürfnisse der jeweiligen Altersstufe zugeschnitten sind.

    Die Stadtbibliothek stellt den Brockhaus-Zugang kostenlos zur Verfügung:
    • An allen PC-Arbeitsplätzen in der Bibliothek (auch ohne Bibliotheksmitgliedschaft)
    • Wenn Sie eine Bibliotheksmitgliedschaft haben, können Sie sich mit Ihrem digitalen Passwort von überall aus einloggen.

    → Login
     

    Familien

    Die Kinderbibliothek im 1. Stock bietet ein eigenes kleines Reich für Kinder von 0 bis 12 Jahren. Der Bestand umfasst rund 10.000 Medien und beinhaltet Bücher, Hörbücher, Filme, Spiele und Zeitschriften. Für die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse wird ein vielfältiges Angebot an erzählenden und informativen Medien geboten. Ob Erstlesetitel oder Comic, Kindersachbuch oder Fantasy-Roman, Zeichentrickfilm oder Bilderbuch: Der laufend aktualisierte Bestand bietet viele Möglichkeiten, sich zu informieren, Lesekompetenzen zu fördern oder sich einfach nur zu vergnügen. Auch mehrsprachige Bücher sind Teil des Sortiments. Kulturelle Bildung, Leseförderung und die Freude am Buch stehen im Mittelpunkt des Angebots. Information und Beratung für Kinder und Eltern wird während der gesamten Öffnungszeiten angeboten.
    Gemütliche Lesenischen und Sitzgelegenheiten laden in der Kinderbibliothek zum Schmökern und (Vor)Lesen ein. Spiele können direkt vor Ort gespielt oder auch ausgeliehen werden.

    Kostenlose Veranstaltungsangebote für Kinder und Familien sind fixer Bestandteil unseres Programms. Neben Einzelveranstaltungen zu unterschiedlichen Anlässen bieten wir folgende Programmschienen an: Regelmäßig laden wir Kinder von 3 bis 7 Jahren und ihre erwachsenen Begleitpersonen (Eltern, Großeltern) zu einer gemeinsamen Vorlesezeit ein. Nach einer kurzen Geschichte ist Zeit für gemeinsames Plaudern, Bücher Anschauen und Spielen. Die Vorlesezeit möchte Eltern zum Vorlesen anregen, die Zuhörfähigkeit der Kinder sowie Fantasie und Kreativität fördern. Mehrmals jährlich bieten wir mit Weltwissen für Kinder interaktive Workshops für Kinder von 6 bis 10 Jahren an. Das inhaltliche Spektrum umfasst Themen aus den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Kultur. Das eigene kreative und spielerische Tun und der persönliche Dialog mit ExpertInnen stehen im Mittelpunkt. Die einzelnen Termine finden sich im Veranstaltungskalender.
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    VWA Handout

    Tipps zur VWA-Recherche

    Für alle Schüler*innen, die eine Vorwissenschaftliche Arbeit planen oder bereits schreiben, haben wir ein Dokument mit Tipps zur Recherche zusammengestellt.
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    48h Innsbruck


    Am zweiten Tag
     
    Besuch der Swarovski Kristallwelten
     
    Bahnfahrt auf Innsbrucks Hausberg Patscherkofel oder ein historischer Ausflug zum Schloss Ambras




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    Diversity

    Inklusion & Transkulturalität
    Die Themen Chancengleichheit, Gleichberechtigung, Transkulturalität und Generationen sind uns wichtig. Wir engagieren uns in sozial-integrativen Projekten und bieten Lesungen und Veranstaltungen in verschiedenen Sprachen – unter anderem auch mit Gebärdendolmetscher*in – an. Beratungsgespräche können in Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (BKS), Englisch, Italienisch, Spanisch und Arabisch angeboten werden. Unser Angebot umfasst Medien in verschiedenen Sprachen und Sprachlernmaterialien, um Brücken zwischen den Kulturen, Sprachen und Lebenswelten zu bauen. Zahlreiche Kooperationen mit Organisationen, Vereinen und Beratungsstellen erweitern unser Angebot.

    Barrierefreiheit
    Bauliche Barrierefreiheit: rutschfester Boden, behindertengerechte Toiletten, zugängliche automatische Türe, zwei Lifte führen in den 1. Stock, Regale sind gut erreichbar und beschriftet, Kinderwagen- und rollstuhlgerechte Gänge, Blindenleitsystem vom Eingangs- bis zum Informationsbereich, induktive Höranlage im Veranstaltungsraum.

    Bedarfsorientierte Medien: Abspielgeräte für Hörbücher, mit Computer ausgestattete Arbeitsplätze, Spielfilme mit Untertitel und/oder Audiodeskription, leicht lesbare Bücher für Erwachsene (Easy Reader), Großdruckbücher für Erwachsene und Kinder, große Auswahl an Hörbüchern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

    LGBTQ
    Bücher und Filme unter dem Regenbogen lassen sich mit dem Schlagwort "LGBTQ" bzw. "Queer Cinema" für Filme nun noch schneller finden. Das Schlagwort Homosexualität wurde um folgende Begriffe erweitert: Sexuelle Orientierung; schwul/lesbisch; queer sowie LGBTQ. LGBTQ ist die Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender.
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    Hörbuch und Podcast

    HÖRBUCH
    "22 Bahnen" gibt es als eAudio in der Onleihe der Digitalen Stadtbibliothek. Der Service ist für Bibliotheksmitglieder kostenlos.
    → Onleihe

    PODCAST
    S'Vorwort zu 20 Jahre Innsbruck liest:
    Im Podcast-Special gibt's drei Folgen mit Insights zu Innsbruck liest, zur Entstehungsgeschichte und ein Gespräch mit Autorin Caroline Wahl. Überall wo es Podcasts gibt.
    → S'Vorwort
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    Tarife

    Jahresbeitrag: € 26,20

    Jahresbeitrag ermäßigt: € 15,70
    für Schüler*innen ab dem 19. Lebensjahr, Studierende bis zum vollendeten 27. Lebensjahr, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildienstleistende, Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung
    Ermäßigungen sind nur mit gültigem Nachweis möglich.

    Jahresbeitrag für Kinder und Jugendliche: € 0,-
    bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

    Jahresbeitrag mit Kulturpass: € 0,-

    Ersatzkarte: € 7,30
    bei Verlust der Bibliothekskarte

    Geschenkskarte
    Die Bibliothekskarte ist zu den üblichen Tarifen auch als Geschenkskarte erhältlich.

    Versäumniskosten
    Ab dem ersten Tag nach dem Ende der Ausleihfrist fallen Versäumniskosten an.
    • Versäumnisgebühr pro Tag: € 0,50
    • Versendete Mahnung: € 2,60
    • Reservierung: € 1,50

    Kopierkarten (nur für Bibliotheksmitglieder erhältlich)

    • 55 Kopien: € 5,- + € 2,- Pfand
    • 115 Kopien: € 10,- + € 2,- Pfand

    Die Tarife werden vom Gemeinderat beschlossen.
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    72h Innsbruck


    Am dritten Tag
     
    Besichtigung der Bergiselschanze
     
    Höhenflüge auf beeindruckende Gipfel mit unvergesslichen Panoramamomenten und gemütlichen Wanderungen: z.B. mit den Bergbahnen Kühtai oder Oberperfuss


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    22 Bahnen

    Der Bestseller

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    22 Bahnen
     
     

    Barrierefreiheitserklärung

    BARRIEREFREIHEITSERKLÄRUNG

    gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2018/1523 der Kommission vom 11. Oktober 2018 zur Festlegung einer Mustererklärung zur Barrierefreiheit gemäß der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen

    Erklärung zur Barrierefreiheit
    Die Stadt Innsbruck, Referat "Stadtbibliothek" ist bemüht, ihre Website und deren mobile Anwendung im Einklang mit § 14b des Tiroler Antidiskriminierungsgesetzes 2005 zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Oktober 2016 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen (ABl. L 327 vom 2.12.2016, S. 1) möglichst barrierefrei zugänglich und leicht verständlich zu machen.

    Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website stadtbibliothek.innsbruck.gv.at.

    Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen
    Diese Website ist wegen der folgenden Unvereinbarkeiten und Ausnahmen teilweise mit Konformitätsstufe AA der "Richtlinien für barrierefreie Webinhalte Web – WCAG 2.1" entsprechend der geltenden harmonisierten europäischen Norm "Europäischer Standard EN 301 549 V2.1.2 (2018-08)" vereinbar.

    Nicht barrierefreie Inhalte
    Die Webseite der Stadtbibliothek Innsbruck enthält ältere Applikationen und Anwendungen, welche teilweise nicht beziehungsweise noch nicht vollständig barrierefrei umgesetzt sind.
    Die Stadtbibliothek Innsbruck ist grundsätzlich bestrebt, die Informationen bestmöglich barrierefrei anzubieten. Neue Applikationen beziehungsweise Erweiterungen werden barrierefrei umgesetzt. Ältere Applikationen werden mittelfristig überarbeitet beziehungsweise abgelöst.

    Die nachstehend aufgeführten Inhalte sind aus den folgenden Gründen nicht barrierefrei:

    1.Unvereinbarkeit mit Web-Zugänglichkeits-Gesetz (WZG) zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/2102
    • Formulare sind nicht vollständig nutzbar.
    • Die Navigation ist nicht vollständig nutzbar.
    • Farbliche Kontraste sind nicht in allen Fällen geeignet.
    • Drittanbieter-Inhalte und -Videos besitzen nicht in allen Fällen Untertitel.

    2.Unverhältnismäßige Belastung
    • Die Adaption der bestehenden Applikation führt zu "unverhältnismäßig hohem Aufwand", eine Ablösung durch modernere Technik ist aber bereits im Laufen.

    Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit
    Diese Erklärung wurde am 23.03.2022 aktualisiert.

    Die Erklärung wurde auf Grundlage einer von der Stadtbibliothek Innsbruck durchgeführten Selbstbewertung in der Bestandsaufnahme erstellt.

    Feedback und Kontaktangaben
    Sollten auf stadtbibliothek.innsbruck.gv.at Barrieren zu finden sein, bitten wir diese zu melden und somit zu helfen, das Webservice der Stadtbibliothek Innsbruck weiter zu verbessern. Für das Feedback sowie alle weiteren Informationen ist eine Kontaktaufnahme per E-Mail gerne möglich. Wir werden die Anfrage prüfen und ehestmöglich Kontakt aufnehmen. Sämtliche Mitteilungen und Anregungen bitte an post.stadtbibliothek@innsbruck.gv.at senden.

    Stadt Innsbruck
    Referat Stadtbibliothek
    Mag.a Christina Krenmayr
    Amraser Straße 2, A-6020 Innsbruck
    Telefon: +43 512 5360 5700

    >Infos zur Diversity
    Mehr Infos zur Diversity
     
    Sonntag
    28.07.2024
    10:30 Uhr

    EUREGIO Jugendblasorchester

    Farbenpracht in Tracht aus Tirol-Südtirol-Trentino

    Abschlussmatineé
    Dirigenten: Andreas Waldner (T) & Hannes Schrötter (ST) & Franco Puliafito (TN)
    Eintritt: € 9
    Mehr erfahrenTickets
     

    Nachhaltigkeit

    #gemeinsambesser

    Bibliotheken als Kultur- und Bildungseinrichtungen stellen Information, Wissen und digitale Infrastruktur niederschwellig und konsumfrei für alle Bürger*innen zur Verfügung. Das Grundprinzip Leihen und Teilen statt Kaufen macht sie per se zu nachhaltigen Einrichtungen. Wir verfolgen das Konzept der Nachhaltigkeit in vielen Bereichen – unter Beachtung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte.

    Wir sind Klimabündnis-Betrieb.
    Das Klimabündnis ist ein globales Netzwerk zum Schutz des Klimas. Die Stadtbibliothek Innsbruck leistet gemeinsam mit den Besucher*innen einen Beitrag zum Klimaschutz.
    Was wir tun

    Stofftaschen weiterFAIRschenken
    Stofftaschen neu zu produzieren verbraucht wertvolle Ressourcen, selbst wenn sie bio und fair sind. Deshalb kaufen wir keine neuen Stofftaschen mehr an, sondern geben gebrauchten Sackerln eine zweite Chance. Wir sammeln Stofftaschen von Besucher*innen und geben sie gewaschen an Personen weiter, die gerade kein Sackerl mitgebracht haben. Von der Reuse-Aktion profitieren die Bibliotheksbenutzer*innen und die Umwelt. Denn, wer kennt das nicht? Zuhause stapeln sich die Sackerl, aber wenn eines benötigt wird, hat man keines dabei.
    Gewaschen und gebügelt werden die Stofftaschen von der Wäscherei Libelle in Innsbruck, einem sozialökonomischen Betrieb der Volkshilfe Tirol.

    So funktioniert’s:
    1) Stoffsackerl in der Stadtbibliothek oder in der Libelle abgeben.
    2) Libelle wäscht die Sackerln und bringt sie in die Bibliothek zurück.
    3) Wer kein Sackerl dabei hat, bekommt eines „FAIRschenkt“.
    Hinweis: Stofftaschen mit politischen oder religiösen Aufdrucken können nicht angenommen werden.

    Nachhaltige Veranstaltungen
    Wir sind Green Events Tirol Location. Das bedeutet, dass wir bei der Planung und Umsetzung von unseren Veranstaltungen nachhaltig arbeiten.

    Umweltfreundliche Anreise
    Die Stadtbibliothek liegt an einer Hauptachse des öffentlichen Verkehrs. Bus- und Straßenbahn-Haltestellen der IVB und des VVT liegen direkt vor der Eingangstür, der Hauptbahnhof ist nur wenige Gehminuten entfernt. Das Areal ist an mehrere zentrale Radwegverbindungen angebunden. Fahrradabstellmöglichkeiten gibt es direkt vor dem Haus. Auf der Nordseite stehen überdachte Abstellplätze für Räder zur Verfügung.

    Bücher ohne Plastikfolie
    Seit Mai 2021 verzichten wir bis auf wenige Ausnahmen auf das Einbinden von Büchern. Das vermeidet Plastikmüll und erleichtert die umweltgerechte Entsorgung von beschädigten Büchern.

    Digitale Belege und Anmeldung
    Belege werden auf Thermopapier ausgedruckt. Durch die Beschichtung können sie nicht im Papierabfall entsorgt und recycled werden. Sie sind Restmüll. Um Müll zu vermeiden, drucken wird Belege an der Ausleihe daher nicht mehr aus, sondern stellen sie per E-Mail zu. Durch digitale Anmeldeformulare reduzieren wir die "Zettelwirtschaft" zusätzlich.

    Fair
    In unserem Lesecafé gibt es einen Automaten mit Fair Trade-Kaffee sowie einen Snackautomaten, der mit Produkten des Weltladens Innsbruck bestückt ist.

    Umweltfreundliche Drucksorten
    Bei unseren Drucksorten verwenden wir Recyclingpapier aus nachhaltiger Forstwirtschaft, drucken klimaneutral und verwenden Bio-Druckfarben auf pflanzlicher Basis. Wir drucken und versenden nur in geringen Auflagen.

    Gläser statt Plastikbecher

    Bei uns gibt es einen Wasserspender mit frischem, kühlem Leitungswasser. Um Plastik zu reduzieren, stellen wir den Besucher*innen Trinkgläser zur Verfügung. Selbstverständlich können auch mitgebrachte Flaschen kostenlos befüllt werden.

    Mehrweg günstiger als Einweg
    Wir haben einen Kaffeeautomaten mit Fair Trade-Kaffee. Mit selbst mitgebrachtem Becher ist die Füllung um 0,10 € günstiger. Möglich macht dies eine Kooperation mit der Firma Dallmayr.
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    Sommerferien-Mitmachaktion

    Was essen wir morgen?

    Was isst du am liebsten? Und mit wem? Wie stellst du dir die Ernährung der Zukunft vor?

    Zeichne ein Bild, schreib eine Geschichte oder verrate dein Lieblingsrezept. Gib deinen Beitrag in den Sommerferien in der Kinderbibliothek ab.

    In der ersten Septemberwoche stellen wir die gesammelten Beiträge aus und verlosen zehn Buchpreise unter allen Teilnehmenden.
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    Wie gewohnt für Sie da

    Viele Geschäfte im Zentrum Innsbrucks dürfen auch im Lockdown für Sie normal geöffnet halten:

    Lebensmittelhandel, Bäckereien, Drogerien und Drogeriemärkte, Post, Tabaktrafiken, Schlüsseldienste und Apotheken und viele mehr.

    Bäckerei Kröll
    Riesengasse 9
    Tel: 0512 588074
    Geöffnet Mo–Fr von 07:30–18:00 Uhr und Sa von 07:30–12:00 Uhr

    Der Bäcker Ruetz
    Herzog-Friedrich-Straße 36
    Tel: 0512 587445
    Normal geöffnet: Mo–Sa 07:00–18:30 Uhr, Sonn- und Feiertage 07:00–18:30

    Bandagist Heindl
    Museumstr. 26
    normal geöffnet
    online shop:
    www.heindl-bandagist.at

    Bauernmarkt Sparkassenplatz
    jeden Freitag
    09:00-13:00 Uhr

    Bärenland
    Marktgraben 25
    www.baerenland.com
    Geöffnet Mo–Sa von 09:00–17:00 Uhr

    House of Tea & Coffee
    Kiebachgasse 2
    Normale Öffnungszeiten: Mo–Fr 09:00–13:00 und 14:00–18:00 Uhr, Samstag 10:00–13:00 und 14:00–17:00 Uhr
    To-Go-Angebot

    Kuprian Optik
    Mo-Fr geöffnet (9:00-12:00 und 14:00-18:00 Uhr)
    Versand und Terminvereinbarung gerne unter 0512 327003 oder

    Markthalle Innsbruck
    Mo - Fr 7:00 - 18:30 Uhr
    Samstag 7:00 - 13:00 Uhr
    www.markthalle-innsbruck.at
    Gastronomie Take Away

    Mehlniederlage Andreas Götsch
    Kiebachgasse 6
    Tel:0512 584458
    Geöffnet Mo–Fr von 9:00–16:00 Uhr, Sa von 10:00–13:00 Uhr
    Lieferservice möglich

    Mair’s Beerengarten
    Stiftsgasse 2
    normale Öffnungszeiten
    Abholung und Versand möglich

    Reformstark Martin
    Herzog-Friedrich-Straße 29
    Geöffnet Mo–Fr von 08:30–18:30 Uhr und Sa von 08:30–17:00 Uhr
    Museumstrasse 22
    Öffnungszeit:
    Mo.-Fr.: 8:30 – 18:00 Uhr
    Sa.: 9:00 – 14:30 Uhr
    Mo-Fr.: Bistrobetrieb to go

    Resort
    Erlerstraße 10
    Online Shop, click and collect, für Lebensmittel und Drogerieartikel geöffnet
    +43 512 567 232

    RIESE – Vinothek
    Riesengasse 4
    0664/88671217
    www.riese-vinothek.at
    geöffnet MO-SA von 11:00 – 17:00


    Schlüsselzentrale Seidemann
    Kiebachgasse 10
    Tel: 0512 586142
    Geöffnet Mo–Fr von 08:00–18:00 Uhr

    Sonnentor

    Museumstraße 1
    normal geöffnet

    Schuh Staudinger

    für Reparaturen geöffnet
    Maximilianstraße 13
    6020 Innsbruck
    Tel. 0512/584405
    www.staudinger-schuh.com

    St. Anna Apotheke
    ​Maria-Theresien-Str. 4 / 6020 Innsbruck
    Tel.: +43 512 585847

    Stadtapotheke Winkler
    Herzog-Friedrich-Straße 25
    Tel: 0512 589388
    Zustellservice wichtiger Medikamente nach Hause

    Stadtsonne
    Maria-Theresien-Straße 5/1
    Hörtnaglpassage 1.Stock
    Solarium
    0512 562569
    www.stadtsonne-innsbruck.at

    Uhren Schmollgruber
    Pfarrgasse 4
    0512/588422 – 0660/7130638
    Reparaturen 9.00 bis 12.00 Uhr

    Walde
    Pfarrgasse 5
    Tel: 0512 580075
    Die Geschäfte in der Innstraße und Dörrstraße bleiben geöffnet

    Zentral Apotheke

    Anichstraße 2a
    Mo- Fr 08:00-18:00 Uhr
    Sa 08:00-12:00 Uhr

    Hotel Zach
    Wilhelm Greil Straße 11
    für Geschäftsreisende geöffnet
    T: 0043/512/589667
    www.hotel-zach.at
    Mehr erfahren