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Das Ehrenamt der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH

Werden Sie Teil unserer großen Ehrenamt-Familie

SIE SCHENKEN IHRE ZEIT UND BRINGEN IHR HERZ UND IHRE FÄHIGKEITEN EIN - BEI UNS FINDEN SIE MENSCHEN, DIE GENAU DAS BRAUCHEN!

Die verschiedenen Interessen und Fähigkeiten unserer Freiwilligen ermöglichen ein breites Angebot für Bewohnerinnen und Klientinnen der ISD. Aus gemeinsamen Aktivitäten entstehen so wertvolle, zwischenmenschliche Beziehungen.

In welchen ISD Einrichtungen ist freiwillige Arbeit möglich?      
  • Wohn- und Pflegeheime
  • Wohnungslosenhilfe
  • Sozial- und Stadtteilzentren
  • Kinder- und Jugendzentren
  • Nachbarschaftshilfe  

Jede einzelne, freiwillig geleistete Stunde, verbessert die Lebensqualität unserer Klientinnen. Das seelische Wohlbefinden, die Kommunikationsfähigkeit und die Teilnahme am sozialen Miteinander bleiben erhalten und werden verbessert.

 

Kooperationen:
www.vinzenzgemeinschaften-tirol.at
www.hungeraufkunstundkultur.at 
Wir suchen dich!
Offene Stellen für Ihre ehrenamtliche Mitarbeit!
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Elisabeth Zandanel

Leitung ISD Ehrenamt
T: 0664 / 800 93 1510

Sandra Hell

Zentralkoordination ISD Ehrenamt
T: 0664 / 800 93 1511
 

Stadtteil Reichenau

Ehrenamtliche für…

...eine 72 jährige flotte Pensionistin, die sich gemütliche Spaziergänge und ruhige Gespräche wünscht, wir suchen bevorzugt eine Psychologiestudentin. - NBSH Reichenau 01
 

Stadtteil Saggen

Ehrenamtliche für…

...eine feine, sehr liebe ältere Frau zum Spazierengehen - NBSH Saggen 01
 

Stadtteil Pradl

Ehrenamtliche für…

...eine Dame, welche sich Begleitung zu Arztbesuchen und zum Friseur wünscht, aber auch gerne spazieren geht. – NBSH Pradl 01
 

Stadtteil Hötting

Ehrenamtliche für…

...eine Dame, die sich für ihre Freizeitgestaltung Gesellschaft wünscht. – NBSH Hötting 01
 

BESUCHE

  • Besuchsdienste bei pflegebedürftigen, oft einsamen Menschen
  • Begleitung von Bewohnerinnen bei Spaziergängen 
  • Begleitung von Bewohnerinnen zum Gottesdienst in der Heimkapelle
  • Begleitung und Unterstützung bei Ausflügen und Veranstaltungen
  • Unterstützung bei ergotherapeutischen Gruppenangeboten
  • und vieles mehr...
 

PROJEKTE

  • "COMPUTERIA" in den Stadtteil- und Sozialzentren:  hier suchen wir Ehrenamtliche, die bereit sind in Eigenorganisation einmal in der Woche älteren Menschen im Umgang mit der modernen Technik zu helfen.
  • "Tante Emma Laden" in den Wohnheimen 
  • Jahreszeitliche Dekoration der Allgemeinräume in den Wohnheimen, Blumenpflege
  • "Kulturbuddy" werden
  • und vieles mehr...
 

SPIEL & SPASS

  • Unterstützung bei Festen und Konzerten
  • Mithilfe bei Spiel- und Bastel- und Kreativrunden 
  • Musikalische Begleitung bei Veranstaltungen
  • und vieles mehr...
 

ABACUS THEATER

INNEN- & ALTSTADT

Harte Kerle auf Ihre fantastische Dampfmaschinen- Drohendes Krachen aus dem Magen eines mechanischer Geräde, mühsam setzen sie sich in Bewegung. Die Geräusche ändern sich langsam. Die Maschinsten, hoch auf ihren Steamroadstern haben kein Auge für ihr Umfeld und die Welt rollt unter ihm her.

Die Timecruiser sind riesige fahrende Zeitmaschinen, die Innsbruck begeistern werden. Technik aus Vergangenheit und Zukunft kommen in diesen mobilen Kunstwerken zusammen – das Highlight im Rahmen der innsbruck@night besteht aus insgesamt 12 Fahrzeugen und Gruppen.
 

Bike & Snow Innsbruck

blog.innsbruck.info

Bei zapfigen Minusgraden stürtzten sich 117 unerschrockene Jungs und Mädels jeglichen Alters die Skipiste hinunter...
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Märchen- & Riesengasse

und Märchentheater

Entdecken Sie die 28 lebensgroßen Märchen- & Riesenfiguren in den verwünschten Altstadtgassen.

Täglich um 16:30 & 17:30 Uhr:
Märchenvorführungen am Theaterwagen in der Kiebachgasse
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Nachtskitour Muttereralm

blog.innsbruck.info

Der Skitourenabend am Mittwoch spielt sich ab auf der Muttereralm. Feinstes Essen, super Leute und gemütliche Atmosphäre. Hingehen!
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Palmbuschen

Wer hat den Längsten? Wer ist der Palmesel? Monika Hueber ist Bäuerin des Jahres. Mit der Tradition des Palmbuschenbindens kennt sie sich aus, ein Brauch...

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Selbstkostenrechner - Mobile Pflege und Betreuung

Mit dem Selbstkostenrechner können Sie durch Ausfüllen der grün unterlegten Felder berechnen, wie hoch der Selbstkostenanteil für eine Stunde Hauskrankenpflege bzw. Haushaltshilfe ist (zum Öffnen der Datei benötigen Sie Microsoft Excel). Die Mindestverrechnungseinheit pro Besuch beträgt 15 Minuten. Danach wird die Zeit minutengenau verrechnet.
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SPIELE FÜR GROSS UND KLEIN

LUDOBUS LEGNOGIOCANDO

Seit 2003 tauchen die Spiele „Ludobus Legnogiocando“ in ganz Italien immer wieder auf und bringen Groß und Klein zum Spielen. Es geht darum Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu motivieren wieder „wie damals“ zu spielen. So werden Straßen, Gärten und Plätze zum Schauplatz für Spaß und Unterhaltung. Die Spiele von „Ludobus Legnogiocando“ bieten sich als intelligentes, kulturelles und soziales Vergnügen an, sind nützlich, lustig und stets modern.
 
 

Standorte

Alle ISD-Arbeitsplätze liegen in Innsbruck und sind für die MitarbeiterInnen privat und öffentlich gut erreichbar.
 

Unterhaltung für Kinder

sorgt für strahlende Augen

Ob täglich stattfindendes Kasperltheater oder eine Fahrt mit dem nostalgischen Karussel - der Christkindlmarkt Marktplatz begeistert die kleinen Besucher mit einem vielfältigen Programm.

NEU zum 25-Jahr-Jubiläum: Eine Reise mit der virtuellen Kutsche!
 
 

Arbeitszeiten

Die ISD bietet ihren MitarbeiterInnen flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
 

Der gestiefelte Kater

Märchenpate: Datendorfer, Kiebachgasse 15

Ein Müller hatte drei Söhne, seine Mühle, einen Esel und einen Kater; die Söhne mußten mahlen, der Esel Getreide holen und Mehl forttragen und die Katz die Mäuse wegfangen. Als der Müller starb, teilten sich die drei Söhne in die Erbschaft, der ältste bekam die Mühle, der zweite den Esel, der dritte den Kater, weiter blieb nichts für ihn übrig. Da war er traurig und sprach zu sich selbst: »Ich hab es doch am allerschlimmsten kriegt, mein allster Bruder kann mahlen, mein zweiter kann auf seinem Esel reiten, was kann ich mit dem Kater anfangen? Laß ich mir ein Paar Pelzhandschuhe aus seinem Fell machen, so ist's vorbei.« »Hör«, fing der Kater an, der alles verstanden hatte, was er gesagt, »du brauchst mich nicht zu töten, um ein Paar schlechte Handschuh aus meinem Pelz zu kriegen, laß mir nur ein Paar Stiefel machen, daß ich ausgehen kann und mich unter den Leuten sehen lassen, dann soll dir bald geholfen sein.« Der Müllerssohn verwunderte sich, daß der Kater so sprach, weil aber eben der Schuster vorbeiging, rief er ihn herein und ließ ihm ein Paar Stiefel anmessen. Als sie fertig waren, zog sie der Kater an, nahm einen Sack, machte den Boden desselben voll Korn, oben aber eine Schnur daran, womit man ihn zuziehen konnte, dann warf er ihn über den Rücken und ging auf zwei Beinen, wie ein Mensch, zur Tür hinaus.Dazumal regierte ein König in dem Land, der aß die Rebhühner so gern; es war aber eine Not, daß keine zu kriegen waren. Der ganze Wald war voll, aber sie waren so scheu, daß kein Jäger sie erreichen konnte. Das wußte der Kater und gedacht seine Sache besser zu machen; als er in den Wald kam, tat er den Sack auf, breitete das Korn auseinander, die Schnur aber legte er ins Gras und leitete sie hinter eine Hecke. Da versteckte er sich selber, schlich herum und lauerte. Die Rebhühner kamen bald gelaufen, fanden das Korn, und eins nach dem ändern hüpfte in den Sack hinein. Als eine gute Anzahl darin war, zog der Kater den Strick zu, lief herzu und drehte ihnen den Hals um; dann warf er den Sack auf den Rücken und ging geradeswegs nach des Königs Schloß. Die Wache rief: »Halt! wohin?« »Zu dem König«, antwortete der Kater kurzweg. »Bist du toll, ein Kater zum König?« »Laß ihn nur gehen«, sagte ein anderer, »der König hat doch oft Langeweil, vielleicht macht ihm der Kater mit seinem Brummen und Spinnen Vergnügen.« Als der Kater vor den König kam, machte er einen Reverenz und sagte: »Mein Herr, der Graf«, dabei nannte er einen langen und vornehmen Namen, »läßt sich dem Herrn König empfehlen und schickt ihm hier Rebhühner, die er eben in Schlingen gefangen hat.« Der König erstaunte über die schönen fetten Rebhühner, wußte sich vor Freude nicht zu lassen und befahl dem Kater, so viel Gold aus der Schatzkammer in den Sack zu tun, als er tragen könne: »Das bring deinem Herrn, und dank ihm noch vielmal für sein Geschenk.« Der arme Müllerssohn aber saß zu Haus am Fenster, stützte den Kopf auf die Hand und dachte, daß er nun sein Letztes für die Stiefeln des Katers weggegeben, und was werde ihm der Großes dafür bringen können. Da trat der Kater herein, warf den Sack vom Rücken, schnürte ihn auf und schüttete das Gold vor den Müller hin: »Da hast du etwas vor die Stiefeln, der König läßt dich auch grüßen und dir viel Dank sagen.« Der Müller war froh über den Reichtum, ohne daß er noch recht begreifen konnte, wie es zugegangen war. Der Kater aber, während er seine Stiefel auszog, erzählte ihm alles, dann sagte er: »Du hast zwar jetzt Geld genug, aber dabei soll es nicht bleiben, morgen zieh ich meine Stiefel wieder an, du sollst noch reicher werden, dem König hab ich auch gesagt, daß du ein Graf bist.« Am ändern Tag ging der Kater, wie er gesagt hatte, wohl gestiefelt, wieder auf die Jagd und brachte dem König einen reichen Fang. So ging es alle Tage, und der Kater brachte alle Tage Gold heim und ward so beliebt wie einer bei dem König, daß er aus und ein gehen durfte und im Schloß herumstreichen, wo er wollte. Einmal stand der Kater in der Küche des Königs beim Herd und wärmte sich, da kam der Kutscher und fluchte: »Ich wünsch, der König mit der Prinzessin war beim Henker! Ich wollt ins Wirtshaus gehen und einmal trinken und Karte spielen, da soll ich sie spazierenfahren an den See.« Wie der Kater das hörte, schlich er nach Haus und sagte zu seinem Herrn: »Wenn du willst ein Graf und reich werden, so komm mit mir hinaus an den See und bad dich darin.« Der Müller wußte nicht, was er dazu sagen sollte, doch folgte er dem Kater, ging mit ihm, zog sich splinternackend aus und sprang ins Wasser. Der Kater aber nahm seine Kleider, trug sie fort und versteckte sie. Kaum war er damit fertig, da kam der König dahergefahren; der Kater fing sogleich an, erbärmlich zu lamentieren: »Ach! allergnädigster König! mein Herr, der hat sich hier im See gebadet, da ist ein Dieb gekommen und hat ihm die Kleider gestohlen, die am Ufer lagen, nun ist der Herr Graf im Wasser und kann nicht heraus, und wenn er länger darin bleibt, wird er sich verkälten und sterben.« Wie der König das hörte, ließ er haltmachen, und einer von seinen Leuten mußte zurückjagen und von des Königs Kleidern holen. Der Herr Graf zog die prächtigsten Kleider an, und weil ihm ohnehin der König wegen der Rebhühner, die er meinte, von ihm empfangen zu haben, gewogen war, so mußte er sich zu ihm in die Kutsche setzen. Die Prinzessin war auch nicht bös darüber, denn der Graf war jung und schön, und er gefiel ihr recht gut.Der Kater aber war vorausgegangen und zu einer großen Wiese gekommen, wo über hundert Leute waren und Heu machten. »Wem ist die Wiese, ihr Leute?« fragte der Kater. »Dem großen Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König bald vorbeifahren, wenn der fragt, wem die Wiese gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle totgeschlagen.« Darauf ging der Kater weiter und kam an ein Kornfeld, so groß, daß es niemand übersehen konnte, da standen mehr als zweihundert Leute und schnitten das Korn. »Wem ist das Korn, ihr Leute?« »Dem Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König vorbeifahren, wenn er fragt, wem das Korn gehört, so antwortet: dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle totgeschlagen.« Endlich kam der Kater an einen prächtigen Wald, da standen mehr als dreihundert Leute, fällten die großen Eichen und machten Holz. »Wem ist der Wald, ihr Leute?« »Dem Zauberer.« »Hört, jetzt wird der König vorbeifahren, wenn er fragt, wem der Wald gehört, so antwortet:dem Grafen; und wenn ihr das nicht tut, so werdet ihr alle umgebracht.« Der Kater ging noch weiter, die Leute sahen ihm alle nach, und weil er so wunderlich aussah und wie ein Mensch in Stiefeln daherging, fürchteten sie sich vor ihm. Er kam bald an des Zauberers Schloß, trat kecklich hinein und vor ihn hin. Der Zauberer sah ihn verächtlich an und fragte ihn, was er wolle. Der Kater machte einen Reverenz und sagte: »Ich habe gehört, daß du in jedes Tier nach deinem Gefallen dich verwandeln könntest; was einen Hund, Fuchs oder auch Wolf betrifft, da will ich es wohl glauben, aber von einem Elefant, das scheint mir ganz unmöglich, und deshalb bin ich gekommen, um mich selbst zu überzeugen.« Der Zauberer sagte stolz: »Das ist mir eine Kleinigkeit«, und war in dem Augenblick in einen Elefant verwandelt; »das ist viel, aber auch in einen Löwen?« »Das ist auch nichts«, sagte der Zauberer und stand als ein Löwe vor dem Kater. Der Kater stellte sich erschrocken und rief: »Das ist unglaublich und unerhört, dergleichen hätt ich mir nicht im Traume in die Gedanken kommen lassen; aber noch mehr als alles andere war es, wenn du dich auch in ein so kleines Tier, wie eine Maus ist, verwandeln könntest, du kannst gewiß mehr als irgendein Zauberer auf der Welt, aber das wird dir doch zu hoch sein.Der Zauberer ward ganz freundlich von den süßen Worten und sagte: »O ja, liebes Kätzchen, das kann ich auch«, und sprang als eine Maus im Zimmer herum. Der Kater war hinter ihm her, fing die Maus mit einem Sprung und fraß sie auf.Der König aber war mit dem Grafen und der Prinzessin weiter spazierengefahren und kam zu der großen Wiese. »Wem gehört das Heu?« fragte der König. »Dem Herrn Grafen«, riefen alle, wie der Kater ihnen befohlen hatte. »Ihr habt da ein schön Stück Land, Herr Graf«, sagte er. Darnach kamen sie an das große Kornfeld. »Wem gehört das Korn, ihr Leute?« »Dem Herrn Grafen.« »Ei! Herr Graf! große, schöne Ländereien!« Darauf zu dem Wald: »Wem gehört das Holz, ihr Leute?« »Dem Herrn Grafen.« Der König verwunderte sich noch mehr und sagte: »Ihr müßt ein reicher Mann sein, Herr Graf, ich glaube nicht, daß ich einen so prächtigen Wald habe.« Endlich kamen sie an das Schloß, der Kater stand oben an der Treppe, und als der Wagen unten hielt, sprang er herab, machte die Türe auf und sagte: »Herr König, Ihr gelangt hier in das Schloß meines Herrn, des Grafen, den diese Ehre für sein Lebtag glücklich machen wird.« Der König stieg aus und verwunderte sich über das prächtige Gebäude, das fast größer und schöner war als sein Schloß; der Graf aber führte die Prinzessin die Treppe hinauf in den Saal, der ganz von Gold und Edelsteinen flimmerte.Da ward die Prinzessin mit dem Grafen versprochen, und als der König starb, ward er König, der gestiefelte Kater aber erster Minister.

Quelle: Kinder-und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-1857; in der Ausgabe letzter Hand (1856/57) nicht mehr enthaltene Märchen früher Auflagen
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MUSIKSTATION

DJ STOFFL & DANCEQUARTER
AKROBAT FAUSTO TENORIO

DJ Stoffl ist über Jahre zu einem fixen Bestandteil des Zwergerlsilvester in der Innsbrucker Altstadt geworden. Keiner weiß die Kids so zu unterhalten wie er. Partytime mit ihm und heuer mit dabei - das Dancequarter Innsbruck. Gemeinsam werden sie den Zwergerlsilvester zum Glühen bringen. Mit coolen Songs und fetten Moves geht’s ab ins neue Jahr!

Ein geheimer Zirkus voller Überraschungen: Der brasilianische Akrobat Fausto Tenorio verführt, berauscht, umgarnt und erstaunt durch halsbrecherische, mutige, magische und komische Momente voller Akrobatik, Zauberei, absurder Bilder, fliegender Objekte und viel Musik. Es bleibt kein Stein auf dem anderen. Verständliches wird unverständlich, Unverständliches plötzlich verständlich, ungefährlich Alltägliches gefährlich!
 

Adventliche Musik

mit Turmbläsern & Musikschülern

Täglich um 17:30 Uhr verbreiten die Amraser Turmbläser hoch oben vom Goldenen Dachl weihnachtliche Klänge. Den besten Blick auf die Bläser und das Wahrzeichen der Stadt genießen Sie übrigens auf der großen Terrasse inmitten des Marktes.

Um 18:00 Uhr zeigt die Musikschule Innsbruck auf der Märchenbühne mit adventlichen Stücken und Weisen ihr Talent.
 

BIFUNK BRASS BAND

INNEN- & ALTSTADT

BiFunk ist ein explosives Ensemble aus Blasinstrumenten und Percussions und ist entstanden, um die Elemente des Funk mit den jazzigen Klängen von Street Bands zu kombinieren. BiFunk ist ein kleiner wandernder Mikrokosmos, der mühelos den Spagatt vom Jazz zum Funk oder von Blues zu Soul und lateinamerikanischen Beats überspringt. BiFunk ist da, um gehört, gesehen aber auch um getanzt zu werden.

Die Band entstand 2008 anlässlich des Südtirol Jazz Festivals. Seitdem nahmen sie an zahlreichen Jazz Festivals, Paraden und Conventions in ganz Italien teil. Seit der Gründung wurden schon einige CD´s aufgenommen – alle Songs wurden dabei von den Bandmitgliedern selbst komponiert.
 
 

Der Zwerg Nase

Es war einmal Jakob, der Sohn eines Schuhmachers, der seiner Mutter hilft, Gemüse und Früchte am Markt zu verkaufen. Eines Tages kommt eine hässliche, alte Frau mit einer langen, gebogenen Nase und einem dünnen Hals zum Stand der Mutter und will Kräuter kaufen. Sie wirft aber alles durcheinander und verdirbt die guten Kräuter. Deshalb beschimpft Jakob. Daraufhin wünscht sie Jakob auch eine lange Nase und gar keinen Hals. Schließlich kauft die Alte doch ein paar Kohlköpfe und lässt sich diese von Jakob nach Hause tragen. Im Haus der Frau lebten Meerschweinchen und Eichhörnen, welche die Alte bedienen und wie Menschen gekleidet sind. Die Frau bietet Jakob eine Suppe an und erzählt ihm von einem Kräutlein, das er niemals finden werde. Nachdem erdie Suppe gegessen hat, kommt es Jakob so vor als würde er einschlafen. Er träumt davon, als Eichhörnchen im Haus der Frau zu wohnen und zu arbeiten –sieben Jahre lang. Dabei lernte er das Kochen, findet ein Kraut und riecht daran. Daraufhin erwacht Jakob. Als er anschließend nach Hause zu seiner Mutter und seinem Vater zurückkehrt, erkennen sie ihn aber nicht und jagen ihn davon. Er hat sich in einen Zwerg verwandelt –mit langer Nase, ohne Hals und einem Buckel. Daraufhin beschließt Jakob für den Herzog als Koch zu arbeiten. Der Herzog war dafür bekannt ein großer Gourmet zu sein. Er überzeugte den Küchenmeister von seinem Talent. Nach zwei Jahren kauft Jakob auf einen Markt Gänse, von denen eine mit ihm zu sprechen beginnt. Sie erzählt ihm, sie heißt Mimi und wurde von einer bösen Zauberin verwünscht. Mimi kennt sich mit Zauberkräutern aus und erklärt Jakob, das er das Kraut finden muss, um erlöst zu werden. Zur selben Zeit bekommt der Herzog Besuch von einem anderen Landesherren und verlangt von Jakobeine besondere Speise zu kochen. Die wichtigste Zutat ist das Kräutlein „Nismitlust“, das Jakob aber nicht kennt. Mimi hilft ihm das Kraut zu finden. Als Jakob daran riecht, verwandelt er sich zurück. Er bringt auch Mimi zurück zu ihrem Vater, welcher auch sie erlöst.
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Kiachl und Glühwein

Das traditionelle Christkindlmarkt Duett läutet die Adventszeit ein... Für all jene, die Kiachl noch nicht kennen! Kiachl sind ein...

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Perspektiven

Für motivierte MitarbeiterInnen gibt es bei der ISD jederzeit Möglichkeiten, den Weg "von der Hilfs- zur Führungskraft" einzuschlagen.
 

Seminarraum 2 (60m²)

Der Seminarraum 2 richtet sich zum öffentlichen Innenhof hin aus. Man kann jedoch bei Bedarf die blickdichten Jalousien herunterlassen. Je nach Bestuhlung und Aktivität bietet der Raum für bis 25 Personen Platz. Der Raum wird gerne für Vernetzungstreffen, Workshops und Kurse genutzt.

Ausstattung: Beamer mit Leinwand und Lautsprecher (Pointer für Präsentationen), Wasseranschluss, Garderobe, Jalousien
 

Swarovski Kristallbaum

170.500 Swarovski-Kristalle funkeln um die Wette

Funkelnder Blickfang inmitten des urigen Marktes: der 14 Meter hohe Swarovski-Kristallbaum mit über 170.500 Swarovski Kristallen ragt wie aus einem Märchen empor und bildet den Mittepunkt des Marktes.

NEU zum 25-Jahr-Jubiläum: Spektakuläre Lichtshow im Swarovski Kristallbaum!
 

RIESENSPIELE

MULTITUDO

Die Riesenspiele aus Holz sind nicht nur liebevoll handgefertigt und bestechen als wunderschöne, dekorative Objekte – sie trainieren wahlweise Teamgeist, Gleichgewicht, konstruktive Kreativität, Geschicklichkeit und Feinmotorik gleichermaßen.
Das Vergnügen diese Spiele und ihre Bestandteile zu berühren, die Regeln zu erfahren – oder noch besser – sich eigene Regeln zu schaffen – ist ein einzigartiges Erlebnis. Weg von digitalisierter Unterhaltung, zurück zu Spiele, die durch ihre Einfachheit entspannen und unterhalten zugleich. Im Spiel ganz versinken, das ist das Ziel.
 
 

Verpflegung

Durch die ISD-eigenen Küchen gibt es die Möglichkeit einer gesunden und günstigen Mitarbeiterverpflegung.
 

CAROUSEL

INNEN- & ALTSTADT

Die Performance auf Stelzen und am Boden nimmt ihre Inspiration von den alten Karussells...eine nostalgische Reise zu vielleicht schon vergessenen Erinnerungen. Ein Pfad zurück zur magischen Zeit des Kindesalters, wo die Welt um uns immer größer, heller, mystisch und unendlich war. Von der Leidenschaft getrieben, wird jeder Schritt zum Abenteuer...bei dem man nicht aus dem Staunen kommt.

Ein Walk-Act auf Stelzen sowie am Boden mit Kostümen und Konstruktionen in goldener Farbe, die zu Abendstunden auch beleuchtet wird.
 
 

Die Salige

Märchenpate: Bar-Restaurant die Wilderin, Seilergasse 5

In ganz Kärnten ist im Volk der Glaube an die saligen oder weißen Frauen, auch Salaweibergenannt, verbreitet, hehre, lichte Gestalten, die in Felshöhlen, auf den Bergen oder in Gewässern wohnen und gern mit den Menschen verkehren, um ihnen ohne Lohn in Haus und Feld behilflich zu sein. Zu einem reichen Bauern im Rosental, der einen erwachsenen Sohn hatte, kam einst täglich eine salige Frau, half fleißig bei der Arbeit mit und legte sich abends in einer Kammer zu Bett. Eines Morgens trat die Bäuerin in das Gemach, wo die Salige noch friedlich schlummerte. Die langen blonden Haare der fremden Frau hingen aufgelöst über den Bettrand auf den Boden herab. Gerührt von diesem Anblick, nahm die Bäuerin die wundervollen Haare und legte sie leise, um die Schlafende nicht zu wecken, auf die Bettdecke. Doch das Salaweib erwachte und sprach tief bekümmert: "Mutter, warum habt Ihr das getan? Jetzt muß mich Euer Sohn heiraten!" Die Bäuerin wußte nicht recht, was sie von der Sache halten solle, doch da der Bauer nichts gegen die Heirat einzuwenden hatte und dem Sohn die wunderschöne Frau gar wohl gefiel, wurde nach kurzer Zeit Hochzeit gehalten. Bevor der Brautzug zur Kirche aufbrach, sprach die fremde Maid: "Eines müßt ihr mir aber versprechen: Ihr dürft mir nie etwas widerraten noch über eine Tat, die ich etwa begangen habe, Unwillen äußern oder mich gar dafürschelten; geschieht dies, so ist meines Bleibens bei euch nicht länger." Der glückliche Bräutigam sowie die Eltern gelobten gern, was die Fremde verlangte.Der junge Bauer hatte seine Wahl nicht zu bereuen. Das Salaweib wurde eine brave, tüchtige Hausfrau, die früh und spät mit nie erlahmendem Eifer alle Arbeiten in Haus und Feld verrichtete. Alles gedieh unter ihren Händen. Wie groß aber war erst das Glück des jungen Bauern, als ihm seine Gattin zwei herzige Kinder schenkte, einen stillen, besinnlichen Knaben und ein munteres Mädchen. Beide Kinder gediehen prächtig an Körper und Geist und waren der Stolz und die Freude des glücklichen Vaters.Eines Tages ging die Mutter mit den Kindern über die Draubrücke. Als sie mitten auf der Brücke waren, packte die Salige das fröhliche dahinspringende Mädchen und warf es, ohne ein Wort zu verlieren, über das Geländer in den hochgehenden Fluß, wo es bald in den schäumenden Wellen verschwand. Unsägliches Entsetzen ergriff die Hausbewohner, als der Knabe die furchtbare Tat seiner Mutter erzählte. Jammer und Wehklagen erfüllte das Haus, namentlich die Großmutter des Kindes gebärdete sich wie unsinnig, da sie nicht zu fassen vermochte, wie eine Mutter ihr eigenes Kind, das allen so lieb gewesen war, einem so gräßlichen Tod überliefern konnte. Sie geriet darüber schließlich in derartigen Zorn, daß sie ihre Schwiegertochter ein herzloses, grausames Weib schalt. Da senkte sich tiefe Trauer auf das Antlitz der gebrochenen Mutter herab, und sie sagte: "Nun habt ihr mich gescholten; so darf ich denn nicht länger bei euch bleiben. Lebt wohl! Ich muß das Haus jetzt verlassen." Mit müden Schritten wankte die Salige davon, den Gatten in trauriger Betrübnis zurücklassend.Mutterlos wuchs der Knabe heran. Sein stilles und ernstes Benehmenund seine Klugheit bestimmten den Vater, ihm das erbetene Studium zu gewähren. Später wandte sich der Sohn dem geistlichen Beruf zu aus dem Bauernjungen wurde ein Priester. Schon nahte der Tag, an dem der junge Geistliche sein erstes Meßopfer feiern sollte; glücklich und stolz erwartete der Vater das Fest, an dem das ganze Dorf Anteil nahm. Der Sohn saß freudestrahlend, aber still in sich versunken an der Festtafel, die im Elternhaus bereitet war. Da erschien plötzlich eine herrliche Frauengestalt in dem festlich geschmückten Raum, trat zu dem jungen Priester und überreichte ihm einen großen goldenen Apfel mit den Worten: "Nimm dies als Festgabe deiner Mutter! Deiner Schwester geht es gut. Sie wäre ein leichtfertiges Ding geworden, wenn sie länger gelebt hätte. Ein früher Tod ist besser als ein Leben in Schande und Schuld; deshalb habe ich sie damals in den Fluß gestoßen." Nach diesen Worten verschwand die Frau. Es war das letzte Mal, daß sie sich den Ihrigen zeigte; niemals kehrte sie mehr in das Haus zurück.

Quelle: Die schönsten Sagen aus Österreich, o. A., o. J., Seite 166
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Die Schneekönigin

Märchenpate: Felicetti/Zach

Von dem Spiegel und den Scherben Seht, nun fangen wir an. Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als jetzt, denn es war ein böser Kobold! Er war einer der allerärgsten, er war der Teufel. Eines Tages war er recht bei Laune, denn er hatte einen Spiegel gemacht, der die Eigenschaft besaß, dass alles Gute und Schöne, was sich darin spiegelte, fast zu nichts zusammenschwand, aber das, was nichts taugte und sich schlecht ausnahm, hervortrat und noch ärger wurde. Die herrlichsten Landschaften sahen wie gekochter Spinat darin aus, und die besten Menschen wurden widerlich oder standen auf dem Kopf ohne Rumpf. Die Gesichter wurden so verdreht, dass sie nicht zu erkennen waren, und hatte man eine Sommersprosse, so konnte man überzeugt sein, dass sie sich über Nase und Mund ausbreitete. Das sei äußerst belustigend, sagte der Teufel. Fuhr nun ein guter, frommer Gedanke durch einen Menschen, dann zeigte sich ein Grinsen im Spiegel, so dass der Teufel über seine künstliche Erfindung lachen musste. Die, welche die Koboldschule besuchten, -denn er hielt Koboldschule, -erzählten überall, dass ein Wunder geschehen sei; nun könnte man erst sehen, meinten sie, wie die Welt und die Menschen wirklich aussähen. Sie liefen mit dem Spiegel umher, und zuletzt gab es kein Land und keinen Menschen mehr, welcher nicht verdreht darin gesehen worden wäre. Nun wollten sie auch zum Himmel selbst auffliegen, um sich über die Engel und den lieben Gott lustig zu machen. Je höher sie mit dem Spiegel flogen, umso mehr grinste er; sie konnten ihn kaum festhalten. Sie flogen höher und höher, Gott und Englein näher; da erzitterte der Spiegel so fürchterlich in seinem Grinsen, dass er ihren Händen entfiel und zur Erde fiel, wo er in hundert Millionen, Billionen und noch mehr Stücke zersprang. Und nun gerade verursachteer weit größeres Unglück als zuvor, denn einige Stücke waren kaum so groß wie ein Sandkorn. Diese flogen nun in die weite Welt, und wo jemand sie in das Auge bekam, da blieben sie sitzen, und da sahen die Menschen alles verkehrt oder hatten nur Augen für das Verkehrte bei einer Sache; denn jede kleine Spiegelscherbe behielt dieselben Kräfte, welche der ganze Spiegel besessen hatte. Einige Menschen bekamen sogar eine Spiegelscherbe in das Herz, dann aber war es ganz entsetzlich: das Herz wurde einem Klumpen Eis gleich. Einige Spiegelscherben waren so groß, dass sie zu Fensterscheiben verbraucht wurden; aber durch diese Scheiben taugte es nicht, seine Freunde zu betrachten. Andere Stücke kamen in Brillen, und dann ging es schlecht, wenn die Leute diese Brillenaufsetzten, um recht zu sehen und gerecht zu sein. Der Böse lachte, dass ihm der Bauch wackelte, und das kitzelte ihn so angenehm. Aber draußen flogen noch kleine Glasscherben in der Luft umher. Nun, wir werden's hören. Ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen Drinnen in der großen Stadt, wo so viele Menschen und Häuser sind, dass dort nicht Platz genug ist, damit alle Leute einen kleinen Garten besitzen können, und wo sich deshalb die meisten mit Blumen in Blumentöpfen begnügen müssen, waren zwei arme Kinder, die einen etwas größeren Garten als einen Blumentopf besaßen. Sie waren nicht Bruder und Schwester, aber sie waren sich ebenso gut, als wenn sie es waren. Die Eltern wohnten einander gerade gegenüber in zwei Dachkammern. Da, wo das Dach des einen Nachbarhauses gegen das andere stieß und die Wasserrinne zwischen den Dachern entlang lief, war in jedem Hause ein kleines Fenster; man brauchte nur über die Rinne zu schreiten, so konnte man von dem einen Fenster zu dem andern gelangen. Beider Eltern hatten draußen einen großen hölzernen Kasten, und darin wuchsen Küchenkräuter, die sie gebrauchten, und ein kleiner Rosenstock. In jedem Kasten stand einer; die wuchsen herrlich. Nun fiel es den Eltern ein, die Kasten quer über die Rinne zu stellen, so dass sie fast von dem einen Fenster zum andern reichten und zwei Blumenwallen ganz ähnlich sahen. Erbsenranken hingen über die Kasten herab, und die Rosenstöcke schossen lange Zweige, die sich um die Fenster rankten und einander entgegen bogen; es war fast einer Ehrenpforte von Blättern und Blumen gleich. Da die Kasten sehr hoch waren und die Kinder wussten, dass sie nicht hinaufkriechen durften, so erhielten sie oft die Erlaubnis, zueinander hinaus zu steigen und auf ihren kleinen Schemeln unter den Rosen zu sitzen. Da spielten sie dann prächtig. Im Winter hatte dieses Vergnügen ein Ende. Die Fenster waren oft ganz zugefroren, aber dann wärmten sie Kupferschillinge auf dem Ofen und legten den warmen Schilling gegen die gefrorene Scheibe; dadurch entstand ein schönes Gucklock, so rund, so rund. Dahinter blitzte ein lieblich mildes Auge, eins vor jedem Fenster; das war der kleine Knabe und das kleine Mädchen. Er hieß Kay, und sie hieß Gerda. Im Sommer konnten sie mit einem Sprung zueinander gelangen, im Winter mussten sie erst die vielen Treppen herunter und die Treppen hinauf; draußen stob der Schnee. "Das sind die weißen Bienen, die schwärmen", sagte die alte Großmutter. "Haben sie auch eine Bienenkönigin?" fragte der kleine Knabe, denn er wusste, dass unter den wirklichen Bienen eine solche ist. "Die haben sie", sagte die Großmutter. "Sie fliegt dort, wo sie am dichtesten schwärmen. Sie ist die Größte von allen, und nie bleibt sie still auf der Erde; sie fliegt wieder in die schwarzen Wolken hinauf. Manche Mitternacht fliegt sie durch die Straßen der Stadt und blickt zu den Fenstern hinein, und dann frieren diese so sonderbar und sehen wie Blumen aus."
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Fahrtkostenzuschuss/Jobticket

Ob privat oder öffentlich - die ISD zahlt den MitarbeiterInnen einen Fahrtkostenzuschuss sowie die Möglichkeit, das Jobticket in Anspruch zu nehmen.
 

Infostand

und Weihnachtsengel

Unsere Engel verbreiten am Christkindlmarkt nicht nur einen ganz speziellen Weihnachtsglanz, sondern informieren Sie beim Infostand neben der Ottoburg auch gerne über alles Wissenswerte rund um die Bergweihnacht Innsbruck.

NEU:
Machen Sie Ihr persönliches Foto mit den Weihnachtsengeln! Immer Fr, Sa und So von 15.30 - 16:30 Uhr auf der Märchenbühne.
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Jaufenthaler Krippe

Den Geist von Weihnachten spüren

Die bewegliche Krippe ist ein technisches Wunderwerk und sorgt mit täglichen Vorführungen für große Vorfreude in der Adventzeit.
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Veranstaltungsraum (120 m²)

Der Veranstaltungsraum ist zur Leopoldstraße und zum öffentlichen Innenhof hin ausgerichtet. Man kann auch hier teilweise Jalousien herunterlassen. Der Raum bietet viel Platz für Workshops, Vorträge oder Essensveranstaltungen uvm.

Aussstattung: Beamer mit Leinwand und Lautsprecher (Pointer für Präsentationen), Garderobe , Jalousien, Theke, Teeküche (Herd, Geschirrspülmaschiene, Kühltruhe, Mikrowelle, Wasserkocher, Filterkaffeemaschiene, Gläser, Geschirr, Besteck etc für ca. 60 Personen, 2 Töpfe, 2 Pfannen, 3 große Schüsseln)
 

WALK ACT

DIE HERDE DER MASCHINENWESEN

Langsam ziehen sie vorbei. Stampfend, mampfend, dampfend. Ritzel rotieren, Ketten klirren, metallische Augen leuchten. Hirten versuchen die Herde stählerner Kreaturen auf Kurs zu halten. Dort bricht eines aus, hier bleibt ein Junges zurück. Weidewechsel oder Almabtrieb? Sirrend und surrend kurbeln sich die Tiere einer ungewissen Zukunft entgegen. Ungewöhnlich. Auffällig. Bewegend. Gestern modern, heute nur noch Altmetall - eine bittere Wahrheit unserer Zeit. Die lebendig gewordene Installation aus recycelten Fahrrädern visualisiert technischen Fortschritt und hinterfragt seinen Sinn.
Ein Walkact an der Schnittstelle zu Bildender Kunst.
Ein Stück Entschleunigung, Langsamkeit und Dauer.
 
 

Frau Holle

Märchenpate: Betten Tyrler, Marktgraben 1

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleissig, und die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die grosse Strasse bei einem Brunnen setzen, und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Sie schalt es aber so heftig und war so unbarmherzig, dass sie sprach "hast du die Spule hinunterfallen lassen, so hol sie auch wieder herauf." Da ging das Mädchen zu dem Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte: und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese, wo die Sonne schien und viel tausend Blumen standen. Auf dieser Wiese ging es fort und kam zu einem Backofen, der war voller Brot; das Brot aber rief :"Ach, zieh mich raus, ziehmich raus, sonst verbrenn ich -ich bin schon längst ausgebacken." Da trat es herzu, und holte mit dem Brotschieber alles nacheinander heraus. Danach ging es weiter und kam zu einem Baum, der hing voll Äpfel und rief ihm zu:"Ach schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif." Da schüttelte es den Baum, dass die Äpfel fielen, als regneten sie, und schüttelte, bis keiner mehr oben war; und als es alle in einen Haufen zusammengelegt hatte, ging es wieder weiter. Endlich kam es zu einemkleinen Haus, daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so grosse Zähne hatte, ward ihm angst, und es wollte fortlaufen. Die alte Frau aber rief ihm nach: "Was fürchtest du dich, liebes Kind? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, so soll dir’s gut gehn. Du musst nur acht geben, dass du mein Bett gut machst und es fleissig aufschüttelst, dass die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt; ich bin die Frau Holle." Weil die Alte ihm so gut zusprach, so fasste sich das Mädchenein Herz, willigte ein und begab sich in ihren Dienst. Es besorgte auch alles nach ihrer Zufriedenheit, und schüttelte ihr das Bett immer gewaltig auf, dass die Federn wie Schneeflocken umherflogen; dafür hatte es auch ein gut Leben bei ihr, kein böses Wort, und alle Tage Gesottenes und Gebratenes. Nun war es eine Zeitlang bei der Frau Holle, da ward es traurig und wusste anfangs selbst nicht, was ihm fehlte, endlich merkte es, dass es Heimweh war; ob es ihm hier gleich viel tausendmal besser ging als zu Hause, so hatte es doch Verlangen dahin. Endlich sagte es zu ihr: "Ich habe den Jammer nach Haus kriegt, und wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, so kann ich doch nicht länger bleiben, ich muss wieder hinauf zu den Meinigen." Die Frau Holle sagte: "Es gefällt mir, dass du wieder nach Hause verlangst, und weil du nur so treu gedient hast, so will ich dich selbst wieder hinaufbringen." Sie nahm es darauf bei der Hand und führte es vor ein grosses Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen. so dass es über und über davon bedeckt war. "Das sollst du haben, weil du so fleissig gewesen bist", sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war. Darauf ward das Tor verschlossen, und das Mädchen befand sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus; und als es in den Hof kam, sass der Hahn auf dem Brunnen und rief: "Kikeriki, Unsere goldene Jungfrau ist wiederhie." Da ging es hinein zu seiner Mutter, und weil es so mit Gold bedeckt ankam, ward es von ihr und der Schwester gut aufgenommen. Das Mädchen erzählte alles, was ihm begegnet war, und als die Mutter hörte, wie es zu dem grossen Reichtum gekommen war, wollte sie der andern hässlichen und faulen Tochter gerne dasselbe Glück verschaffen. Sie musste sich an den Brunnen setzen und spinnen; und damit ihre Spule blutig ward, stach sie sich in die Finger und stiess sich die Hand in die Dornhecke. Dann warf siedie Spule in den Brunnen und sprang selber hinein. Sie kam, wie die andere, auf die schöne Wiese und ging auf demselben Pfad weiter. Als sie zu dem Backofen gelangte, schrie das Brot wieder:"Ach zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenn ich, ich binschon längst ausgebacken." Die Faule aber antwortete: "Da hätt ich Lust, mich schmutzig zu machen", und ging fort. Bald kam sie zu dem Apfelbaum, der rief:"Ach schüttel mich, schüttel mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif."Sie antwortete aber: "Dukommst mir recht, es könnte nur einer auf den Kopf fallen", und ging damit weiter. Als sie vor der Frau Holle Haus kam, fürchtete sie sich nicht, weil sie von ihren grossen Zähnen schon gehört hatte, und verdingte sich gleich zu ihr. Am ersten Tag tat sie sich Gewalt an, war fleissig und folgte der Frau Holle, wenn sie ihr etwas sagte, denn sie dachte an das viele Gold, das sie ihr schenken würde; am zweiten Tag aber fing sie schon zu faulenzen an, am dritten noch mehr, da wollte sie morgens gar nicht aufstehen. Sie machteauch der Frau Holle das Bett nicht, wie sich’s gebührte, und schüttelte es nicht, dass die Federn aufflogen. Das ward die Frau Holle bald müde und sagte ihr den Dienst auf.’ Die Faule war das wohl zufrieden und meinte, nun würde der Gold regen kommen; die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor, als sie aber darunter stand, ward statt des Goldes ein grosser Kessel voll Pech ausgeschüttet. "Das ist zur Belohnung deiner Dienste", sagte die Frau Holle und schloss das Tor zu. Da kam die Faule heim, aber sie war ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen, als er sie sah, rief:"Kikeriki, Unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie."Das Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht abgehen.

Quelle: Kinder und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 24
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KLANGGARTEN

ETIENNE FAVRE

Geschäftiges Forschen, aufmerksames Lauschen, Spielen, Staunen und Lachen. Ungewöhnliche und ästhetische Gebilde wie z.B. - Riesen-Klang-Räder, Stiefelflöten, Klanglabyrinth, Besenräder, Elefantenklavier, musikalische Treppe und vieles mehr – wecken die Neugier der kleinen und großen Besucher. Die Klang-Instrumente von Etienne Favre sind aus Recyclingmaterial gebaute ungewöhnliche, ästhetische Gebilde. Spieltrieb und wissenschaftliches Interesse werden bei den klingenden Gebilden der französischen Musikinstrumente - Bastlers Etienne Favre auf jeden Fall geweckt! Die mechanischen Wunderwerke sind alle zum Anfassen und Ausprobieren konstruiert – vielleicht macht es aber auch einfach nur Spaß, den „Musikern“ zuzusehen!
 
 

Mitarbeitervergünstigungen

Die ISD-MitarbeiterInnen erhalten über den Betriebsrat in zahlreichen Betrieben Vergünstigungen auf Waren oder Dienstleistungen.
 

ANIMATRONIC SUBMARINE

GOLDENES DACHL

Ichabod Steam ist ein exzentrischer Erfinder. Er erlebt viele Abenteuer in seinem Steampunk U-Boot...unter Wasser, zum Mittelpunkt der Erde und hoch in den Himmel!

Mehrjungfrauen, Piraten und riesige Seemonster kommen in seinen spektakulären Reisen vor. Mit Live Musik und Lieder von Ichabod und seiner Crew aus „animatronischen“ Robotern werden garantiert Kinder und Erwachsene jeden Alters begeistert...begleitet von einer aufregenden und farbenfrohen Show!
 

Büro

Das Büro dient als Anlaufstelle im Stadtteil. Jede/r hat die Möglichkeit sich zu den Sprechstundenzeiten (Dienstag 10-12 Uhr, Mittwoch 16 – 18 Uhr ohne Termin) zum Stadtteilzentum, zu den Veranstaltungen hier und auch zu Wilten zu informieren. Alle Ideen und Anregungen sind herzlich willkommen und können gemeinsam besprochen werden. An den Fenstern nach Außen hin werden alle aktuellen Veranstaltungen im Stadtteilzentrum angekündigt.
 
 

Der Froschkönig

Märchenpate: Goldschmuck Dieter Ehle, Seilergasse 13

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön; aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen; wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk. Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: »Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte.« Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. »Ach, du bist's, alter Wasserpatscher«, sagte sie. »Ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.« »Sei still und weine nicht«, antwortete der Frosch, »ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?« »Was du haben willst, lieber Frosch«, sagte sie, »meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.« Der Frosch antwortete: »Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen. Wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.« »Ach ja«, sagte sie, »ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wieder bringst.« Sie dachte aber: Was der einfältige Frosch schwätzt! Der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein. Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. »Warte, warte«, rief der Frosch, »nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du!« Aber was half es ihm, daß er ihr sein Quak, Quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Hause und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen mußte. Am andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an die Tür und rief: »Königstochter, jüngste, mach mir auf!« Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und es war ihr ganz angst. Der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: »Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?« »Ach nein«, antwortete sie, »es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.« »Was will der Frosch von dir?« - »Ach, lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden; ich dachte aber nimmermehr, daß er aus seinem Wasser herauskönnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein.« Und schon klopfte es zum zweitenmal und rief: »Königstochter, jüngste, mach mir auf, weißt du nicht, was gestern Du zu mir gesagt bei dem kühlen Brunnenwasser? Königstochter, jüngste, mach mir auf.« Da sagte der König: »Was du versprochen hast, das mußt du auch halten; geh nur und mach ihm auf.« Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: »Heb mich herauf zu dir.« Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: »Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen.« Das tat sie zwar, aber man sah wohl, daß sie's nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich's gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: »Ich habe mich sattgegessen und bin müde; nun trag mich in dein Kämmerlein und mach dein seiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen.« Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen, reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: »Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten.« Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: »Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du heb mich herauf, oder ich sag's deinem Vater.« Da ward sie erst bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn aus allen Kräften wider die Wand: »Nun wirst du Ruhe haben, du garstiger Frosch.« Als er aber herabfiel, war er kein Frosch, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein, und am andern Morgen, als die Sonne sie aufweckte, kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich. Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, daß er drei eiserne Bande hatte um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge. Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung. Und als sie ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, daß es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:»Heinrich, der Wagen bricht.« Als Ihr in dem Brunnen saßt, als Ihr eine Fretsche (Frosch) wast.« Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, und es waren doch nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.
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Gesundheitsförderprogramme

Die ISD legt großen Wert auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen. Deshalb wird ein umfangreiches Gesundheitsförderprogramm angeboten.
 

VERPFLEGUNG

BEIM STADTTURM

Die Gastronomen der Altstadt laden jedes Kind zu einem Paar Würstel und einem Kinderpunsch ein.
 
 

Das Gänselieschen

Märchenpate: Kunstklause Basilius, Kiebachgasse 3

Es war einmal eine arme junge Magd von Liebreiz, Anmut und Ebenmaß. Sie wurde von jedermann Gänseliesel gerufen, weil sie bei einem Grafen in Diensten stand, dessen Gänse sie hütete. Der Graf lebte mit seiner Familie auf einer herrschaftlichen Burg, die ein edles Geschlecht vor langer Zeit errichten ließ. Sie lag hoch oben über einer fruchtbaren Ebene auf einem Berg. Ihr schlanker Turm ragte stolz in den Himmel hinauf und ihre wehrhaften Mauern hatten schon manchem Feind getrotzt. Die Gräfin hatte ihrem Gemahl zwei Kinder zur Welt gebracht, einen stattlichen Sohn und eine häßliche Tochter. Ihr Mann, hoch gewachsen und von vornehmem Charakter, wurde von allen geliebt und verehrt, weil er seine Macht über die Gegend stets gerecht und mit Milde ausübte. Zum Regieren fühlte er sich eigentlich nicht geboren, denn er neigte zur Schwermut. Seine Liebe galt mehr der Musik und den schönen Künsten, weswegen er selbst auch viele Lieder und Verse schrieb. Sie werden noch heute gerne erwähnt und gelobt, obwohl nur wenige Menschen sie wirklich verstanden haben. Manchmal, wenn der Graf von trüben Stimmungen geplagt wurde, ging er gedankenverloren in seinem Garten auf und ab, wo die schönsten Blumen im ganzen Land wuchsen, die ihn trösteten. Besonders liebte er jene Arten, die in zartblauen Farbtönen blühten. Die Gräfin war von völlig anderer Art als ihr Mann. Zwar gab sie sich stets freundlich, mitfühlend und liebevoll, aber das war nur Schein und Berechnung. In Wirklichkeit trug sie ein kaltes, böses Herz in ihrer Brust. Deswegen wurde sie vom Volk hinter vorgehaltener Hand auch Böselieb genannt. Im Gegensatz zu ihrem stillen Mann hatte sie Freude am Bogenschießen, Fechten und hitzigen Kampfspielen. Mehr als alles andere erfreuten sie wilde Reiterspiele, die der Graf ihretwegen jedes Jahr auf dem Turnierplatz am Fuße der Burg ausrichten ließ. An manchen Tagen, wenn ihr danach war, befahl Böselieb ihrem Knecht, für sie den schnellsten Rappen aus dem Stall holen. Auf ihm ritt sie dann nachts zur Jagd, um Wildschweine zu schießen. Deren würziges Fleisch, am Spieß gebraten, aß sie mit besonderer Vorlieb eund Gier. Aus den Stoßzähnender erlegten Keiler fertigte ihr ein Goldschmied eine kostbare Kette, die im Laufe der Jahreimmer länger und schwerer wurde. Vom Turmzimmer der Burg aus konnte der Blick weit hinaus über das Land schweifen. Ein klarer Fluß schlängelte durch die Ebene, in den umliegenden Dörfern und Ländereien gedieh das Vieh und auf den Feldern reiften gesundes Obst, Gemüse und Korn heran. Bei klarem Wetter konnte man in der Ferne die Umrisse eines rauhen Gebirges erkennen und bis zu den Mauern und Kirchtürmen einer kleinen Stadt sehen, die der Herrschaft des Grafen unterstand. Dort lebten zumeist redliche Bürger, die ihren Lebensunterhalt mit Handwerk, Handel und anderen nützlichen Tätigkeiten verdienten.Vor allem die schmackhaften Würste, von den Metzgern jener Gegend täglich in großer Zahl auf Schweinedärme gezogen, genossen im ganzen Land Ansehen. Wie auch zahlreiche Herden von fetten Gänsen, die vor den Toren der Stadt auf saftigen Wiesen prächtig gediehen. Jedes Jahr, zum Tag des Heiligen Martin, schlachtete und briet man sie. Jeder, der es sich leisten konnte, verspeiste dann ein solches Federvieh.Neben einfachen Bürgern, Würsten und Gänsen gab es auch Gelehrte in der Stadt, zu denen Studenten von weither anreisten, um sich von ihnen in allerlei Wissenschaften unterweisen zu lassen. Diese hoch geachteten Herren waren bei all ihrem Wissen ein zuweilen wunderliches, ja schrulliges Völkchen. Einer von ihnen brachte sich sogar um, weil er in einen fernen Stern am nächtlichen Himmel verliebt war. Ein anderer, zwergwüchsig von Geburt und mit einem Buckel gestraft, aber mit geschliffenem Verstand ausgestattet, rächte sich für sein Schicksal durch scharfzüngige Reden. Sein Spott war gefürchtet. Viele seiner Aussprüche sind bis zum heutigen Tag überliefert. Hin und wieder kam es in der Stadt zu öffentlichen Ärgernissen, wenn gewisse Studenten, von Übermut getrieben, das friedfertige Zusammenleben durch Raufereien, Trinkgelage und freche Sprüche gegen die Obrigkeit in Verruf brachten. Hitzköpfe unter ihnen trieben es manchmal so weit, daß man sie aus der Stadt weisen mußte. Selbst die Gelehrten zeigten nicht zu allen Zeiten den gebotenen Gehorsam. Einige, es sollen sieben an der Zahl gewesen sein, wurden sogar vom König für Jahre mit dem Bann belegt, weil sie öffentlich gegen den Adel des Reiches aufmuckten. Auch Zwietracht unter den Gelehrten selbst stiftete gelegentlich Unruhe. Manch einer von ihnen neidete es dem anderen, daß dieser besonders gescheit und erfolgreich war, wodurch Intrigen und Mißgunst entstanden. Im großen und ganzen gab es jedoch keinen Schaden dadurch. Daher konnte sich die Stadt durch Fleiß, ihrer Würste und Gänse wegen und nicht zuletzt durch Gelehrsamkeit zu einem geachteten Gemeinwesen entwickeln. Die Jahre gingen dahin, der Graf alterte. Weil ihn zudem die Schwermut immer stärker im Griff hielt und alle Regierungsgeschäfte darunter litten, dachte er daran, seine Nachfolge zu regeln. Er besprach die Angelegenheit mit seiner Frau. Böselieb erfreute das, denn sie sah die Zeit gekommen, um einen seit langem von ihr gehegten Plan in die Tat umzusetzen. Sie liebte nämlich ihre häßliche Tochter über alles, weil diese der Mutter aufs Wort hörig war. Ihren Sohn dagegen, der eher dem Vater ähnelte, verachtete sie. Daher trachtete Böselieb danach, das junge Mädchen mit einem fremden Grafen zu vermählen, um sich durch diese List selbst mit an die Herrschaft zu bringen. "Weißt du, meiner lieber Gemahl", sprach sie eines Abends zum Grafen und streichelte ihn dabei zärtlich, "das Herz wird mir schwer bei dem Gedanken, daß unser zarter Sohn, der noch unerfahren und allzu jung an Jahren ist, eines Tages die Bürde der Regentschaft tragen soll." Während sie sprach, rannen ihr ein paar falsche Tränen über die Wangen. "Auch macht es mir Sorgen", fuhr sie fort, "daß er in jüngster Zeit den falschen Mädchen nachstellt. Also jenen aus niederem Stand. Das schadet dem Ansehen eines zukünftigen Regenten und macht ihn zum Gespött seiner Untertanen."Mit wem treibt er es denn?", wollte der Graf wissen. "Nun", seine Frau zögerte eine Weile, bevor sie weitersprach, "er soll letzte Nacht im Heu gesehen worden sein. Mitdiesem Liesel, unserer Gänsemagd!" "Hm, -mit dem Gänseliesel? Ein hübsches Ding ist sie ja schon, und blutjung dazu. Der Bursche hat einen guten Geschmack. Trotzdem, du hast Recht, er darf sich nicht wegwerfen. Ich werde ihn bei nächster Gelegenheit zur Rede stellen. Damit dürfte die Sache erledigt sein." "Nein, sprich ihn lieber nicht darauf an", meinte die Gräfin nun. "Der Junge würde sicherlich leugnen, so daß es zum Streit zwischen euch käme, woran ich auf keinen Fall schuld sein möchte. Warten wir zunächst ab, gewiß wird sich sein erhitztes Blut von selbst wieder beruhigen. ""Nun, wir werden sehen", meinte der Graf, dem das Gespräch lästig wurde. "Auf jeden Fall kann es nur einen einzigen Nachfolger für mich geben, und das ist unser treuer Sohn. Nach Recht und Tradition bleibt gar keine andere Wahl, obwohl auch mir bewußt ist, daß es ihm an Weitsicht und Durchsetzungskraft mangeln könnte. Aber weil das Volk ihm Achtung und Ehrfurcht entgegenbringt, was das Wichtigste für einen Fürsten ist, wird er keine Not haben.""Aus tiefer Sorge um unser liebes Kind wüßte ich einen Ausweg", gab Böselieb zu bedenken, denn sie wollte ihren geheimen Willen um jeden Preis durchsetzen."Erkläre dich", forderte der Graf sie auf. "Unsere herzensgute Tochter ist ein kluges Kind, und noch dazu weiß sie genau, was sie will. Ich kenne einen noblen jungen Adelsmann, dem es an nichts mangelt. Er ist reich und genießt überall Ansehen, selbst beim König. Ich könnte es einfädeln, daß sie ihn zum Manne bekommt. Freilich müßte schnell gehandelt werden, bevor eine andere Jungfer nach ihm greift. Durch diese Heirat ließe sich alles in einem guten Sinne regeln. Unsere Tochter wäre unter der Haube, und dein Schwiegersohn könnte dich eines Tages würdig ersetzen." "Schweig", antwortete der Graf verärgert. "Ich will nichts mehr von der Sache hören. So lange mein Sohn lebt, gebührt ihm allein der Anspruch auf meine Nachfolge." Danach ging er hinaus in seinen Garten, um sich des Anblicks der blauen Blumenpracht zu erfreuen. Böselieb aber rannte enttäuscht auf ihr Zimmer, wo sie über die letzten Worte des Grafen nachsann. Wenn also ein Unglück mit meinem Sohn geschehen würde, dachte sie, und er tot oder wenigstens für einige Zeit verschollen wäre, dann müßte mein Mann in die Hochzeit der Tochter einwilligen. Weil sie eine Frau von schnellen Entschlüssen war, schmiedete sie noch am selben Tag einen Plan. Abends, als der Mond am Himmel stand, ließ sie ihren schnellsten Rappen satteln, nahm aus Vorsicht ein Gewehr zu sich, und ritt tief in den Wald hinein. Dort, wo die Bäume am finstersten standen und der Uhu schrie , wußte sie eine weise Frau.Diese galt auch als Hexe, obwohl sie im Grunde ihres Herzens nicht wirklich böse war. Gegen Mitternacht erreichte Böse lieb ihr Ziel."Gutes Weib", sprach Böselieb zu der Alten, "große Not treibt mich nachts zu dir. Mein Mann, der Graf, ist ein edler Mensch, wie jeder bezeugen wird. Leider hat sich sein Gemüt in letzter Zeit verwirrt, er geht finsteren Gedanken nach. Vor wenigen Stunden erfuhr ich von seinem Plan, daß er unseren lieben Sohn morgen hängen lassen will. In seinem Wahn glaubt mein Mann, der Junge trachte ihm nach dem Leben. Wenn ich den Grafen nicht mehr umstimmen kann, was sehr ungewiß ist, dann muß der Unschuldige bei Sonnenaufgang sein Leben lassen. Strick und Galgen warten bereits auf ihn. Sieh mich an, Weib, ich bin verzweifelt!""Wie soll ich Ihnen helfen, Gräfin?", fragte die Hexe. "Schütze das unschuldige Leben meines Sohnes, indem du ihn in eine Gans verwandelst. In der Herde auf den Wiesen vor unserer Burg hat er Pflege und ein gutes Auskommen. Er soll ja nicht für die Ewigkeit verwunschen bleiben, sondern nur so lange, bis mein Mann wieder bei klarem Verstand ist und dem Jüngling nicht mehr nach dem Leben trachtet." "In eine Gans soll ich ihn verwandeln? Was für ein seltsamer Wunsch!" "Seltsam schon, aber von mir mit Liebe durchdacht", antwortete die Gräfin. "Denn wir haben eine brave Magd, die unser Federvieh hütet. Jeder nennt sie das Gänseliesel. Das junge Blut verlor beide Eltern durch die Pest, seitdem halten wir das Mädchen wie unser eigenes Kind. Es wird Tag und Nacht Sorge für den Verwunschenen tragen, so daß ihm nicht das geringste Leid geschieht. Erst wenn alle Gefahr vorbei ist, soll mein Sohn seine wahre Gestalt wiedererlangen." "Blickt mir zunächst tief in die Augen, Gräfin!", forderte die Alte. "Warum das?", wollte Böselieb wissen."Weil ich Euch ins Herz schauen will!""Durch die Augen ins Herz sehen, wie mag das gehen?", wollte Böselieb wissen."Ich weiß genau, wovon ich rede", meinte die Alte barsch.Zögernd kam Böselieb nun dem Verlangen der Hexe nach und hielt ihren forschenden Blicken zitternd stand. "Nun gut", sagte die Hexe nach eingehender Prüfung, "reitet getrost zurück, Euer Wunsch ist bereits in Erfüllung gegangen. Aber bedenkt bitte folgendes: Wie Ihr wißt, kommt bald der Tag des Heiligen Martin, wo alle Gänse geschlachtet, gebraten und anschließend verspeist werden. Damit der Metzger Eurem Sohn nicht den Hals abschlägt, habe ich ihn gekennzeichnet. Er trägt als Gans ein schmales weißes Band um den rechten Fuß. Daran werdet Ihr ihn erkennen. Tut alles, damit ihm kein Unglück widerfährt. Vor allem darf ihn der Fuchs nicht erwischen, sonst würde ein Fluch über die Burg und das ganze Land kommen." Lass sie nur reden, dachte die Gräfin im Stillen, versprach alles, dankte der Hexe mit einer Münze aus falschem Gold und ritt in die Nacht hinaus davon. Als sie am nächsten Morgen der Burg ankam und nach ihrem Sohn rief, konnte ihn niemand finden. "Macht Euch keine Sorgen, Gräfin", tröstete sie ein Diener. "Er ist wohl zurJagd oder in die Stadt geritten und wird gewiß bald zurück sein." Böselieb jedoch wußte es besser: Der Zauber hatte tatsächlich gewirkt, weswegen Freude in ihrem Herzen aufkam. Nachdem sie ein wenig geruht hatte, ging sie durch das Burgtor hinaus zur Wiese, wo Gänseliesel ihre Schützlinge weiden ließ. Wie immer waren es dreihundert gesunde Tiere, denn nach altem Brauch lud der Graf Jahr für Jahr zum Martinstag ebenso viele Gäste ein, von denen jeder für sich allein eine Gans verspeisen durfte. "Ich sehe, daß die Kreaturen gut gedeihen", lobte Böselieb das Gänseliesel, während sie wachen Auges durch die schnatternde Herde schritt. Es dauerte nicht lange, da hatte sie eine besonders ansehnliche Gans ausgemacht, die am rechten Fuß tatsächlich ein schmales weiß es Band trug. Böselieb winkte Gänseliesel zu sich heran und sprach: "Für dieses gute Tier sollst du besondere Sorge tragen, deshalb hab ich es am rechten Fuß kennzeichnen lassen." "Das ist mir noch gar nicht aufgefallen", bekannte das Mädchen. "Was hat eszu bedeuten, Gräfin?" "Wie du siehst, ist diese Gans die prächtigste unter all den anderen. Fast könnte man meinen, sie sei von Adel. Daher soll sie als erste geschlachtet und für meinen Mann gebraten werden. Schütze sie daher vor dem Fuchs und führe sie nur zu den besten Kräutern und Quellen. Wehe dir, wenn du meinen Befehl mißachten solltest! Selbst die geringste Nachlässigkeit würde ich hart bestrafen." Gänseliesel versprach Gehorsam. Als Böselieb fortging, blickte sie der Gräfin mit einem plötzlich auf kommendem Gefühl von tiefer Trauer und Verachtung nach. Weil sie dafür keine Erklärung wußte, schämte sie sich und begann schließlich zu weinen. In den folgenden Wochen tat sie aber alles, um dem Verlangen der Gräfin nachzukommen. Besondere Zuneigung faßtesie zu jener Gans, die durch ein weißes Band am Fuß gekennzeichnet war. Tier und Mädchen wichen kaum noch voneinander.Stunden, Tage und Wochen gingen ins Land, ohne daß man ein Lebenszeichen vom jungen Grafen gefunden hätte. Während Böselieb deswegen voller Genugtuung war und heimlich triumphierte, verfiel ihr Mann immer mehr dem Trübsinn. Es kam zuletzt so weit, daß er seine Regierungsgeschäfte völlig vernachlässigte. Dadurch trat Unmut im Volk auf, und viele seiner Untertanen, selbst die Gelehrten, riefen nach einer starken Hand. Einige von ihnen argwöhnten gar, der Verschollene sei einem Fluch zum Opfer gefallen, der auf das ganze Land übergreifen könne. So kam es, daß sich der Graf schließlich zum Handeln gedrängt sah und seine Frau zu einem Gesprächbat."Meine teure Gemahlin", sprach er zu ihr, "das Schicksal hat uns eine harte Prüfung auferlegt. So, wie die Dinge leider liegen, müssen wir wohl für immer von unserem Sohn Abschied nehmen. Deshalb habe ichentschieden, am bevorstehenden Martinstag, wenn wir Bürger und Adel zum Gänseessen auf die Burg laden, meinen Nachfolger auszurufen.""Bei aller Trauer, was für ein kluge Entscheidung!", lobte Böselieb. "Aber wer, mein lieber Gemahl, wäre würdig genug, um an deine Stelle gesetzt zu werden?", fragte sie. "Ich komme auf einen Vorschlag zurück, den du selbst vor einiger Zeit gemacht hast. Unter den Umständen, die wir nicht ändern können, scheint er die beste Lösung zu sein. Laß daher alles herrichten, damit unsere Tochter am Martinstag mit ihrem VerehrerHochzeit feiern kann. Dieser soll mein Nachfolger werden, außer..." Der Graf schwieg. "Außer was?", fragte Böselieb geängstigt. "Außer, unser verschollener Sohn sollte am Martinstag bis zum Glockenschlag zwölf Uhr zurück sein.""Der Himmel möge uns diese stille Hoffnung erfüllen", antwortete Böselieb mit gesenktem Kopf. Dann ging sie eilig davon und wies alle Diener, Zofen, Knechte und das übrige Gesinde an, die bevorstehende Feier würdig auszurichten. Vor allem aber nahm sie ihre Köchin ins Gebet. "Meinem Mann soll ein ganz besonderer Braten vorbehalten sein. Die Gans dafür wirst du leicht erkennen. Sie trägt ein schmales weißes Band um ihren Fuß. Trage Sorge dafür, daß sie knusprig und würzig gerät!" Die Köchin versprach es. In der Nacht vor dem großen Ereignis lag Gänseliesel bei ihren Tieren im Stroh und weinte bitterlich. Die Gewißheit, daß man im Morgengrauen allen ihren Schützlingen den Hals umdrehen würde, schmerzte sie zutiefst. Aber was konnte sie dagegen schon ausrichten? Mit düsteren Ahnungen schlief das Mädchen endlich ein. Da erschien ihr im Traum ein altes Weib. Sie hätte eine Hexe sein können, wenn nicht ihre Augen Weisheit und Güte ausgestrahlt hätten. "Gräme dich nicht, Gänseliesel", sprach die Alte. "Ich spüre genau, wie dir ums Herz ist. Darum will ich dir helfen. Zwar können nicht alle Gänse vor dem Schlachter bewahrt bleiben, denn der Tod ist ein Teil des Lebens und gehört nun mal dazu. Eines der Tiere jedoch soll gerettet werden. Ich spreche von jener Gans, die dir besonders lieb geworden ist. Sie trägt, wie du weißt, ein schmales weißes Band um ihren rechten Fuß." "Das hat mich schon seit langem gewundert. Ist etwas Besonderes mit ihr, daß ausgerechnet sie einen Vorteil haben soll?", wollte Gänseliesel wissen."Ja, diese Gans hat einen Unterschied zu allen anderen: Der verwunschene Sohn des Grafen verbirgt sich nämlich unter ihrem Federkleid! Der Zauber geschah auf Bitten der Gräfin, die vorgab, ihren Sohn schützen zu wollen." Nach diesen Worten erfuhr Gänseliesel den ganzen Betrug in allen Einzelheiten. "Was könnte ich denn tun, um in letzter Sekunde Rettung zu bringen?", fragte das Mädchen. "Die Zeit drängt. Im Osten dämmert es bereits, der Schlachter wetzt sein Messer." "Höre mir aufs Wort genau zu", bekam sie zur Antwort. "Zunächst mußt du die Gans an einem sicheren Ort verbergen. Später, wenn alles zum Hochzeitsmahl aufgetragen ist, wird der Gräfin auffallen, daß ein Braten zu wenig auf der Tafel liegt. Dann kommt deine Stunde! Du holst die Gans aus ihrem Versteck, trittst mit ihr vor den Grafen und küßt sie auf den Schnabel. Dadurch kannst du den Zauber auflösen, allerdings nur unter einer Bedingung." "Ich will sie erfüllen. Worin besteht sie?" "Dein Kuß muß, wie jede echte Liebe, einem reinem Herzen entspringen. Nur dann ist Erlösung möglich." Nach diesen Worten verschwand die Traumgestalt. Gänseliesel erwachte darauf und verbarg die Gans in einem geheimen Versteck. Alle übrigen Tiere wurden am Morgen geschlachtet, gerupft und gebraten. Ihr Blut rann in Strömen über den Burghof, ihre Federn trieb der Herbstwind vor sich her. Bald darauf duftete es köstlich aus der Küche. Hochzeit und Gänseessen waren für die Mittagsstunde angesetzt. Im Rittersaal drängten geladene Bürger, Gelehrte und Adelige um die Tafel, wo der Graf mit seiner Frau und dem Brautpaar einen Ehrenplatz einnahm. Als die Turmuhr auf die zwölfte Stunde zuging, wurde aufgetragen. Jeder bekam seine Gans, nur der Graf nicht. Da ließ Böselieb nach der Köchin rufen und stellte sie zur Rede. Die geängstigte Frau rechtfertigte sich: "Verzeiht mir Gräfin, aber unter den geschlachteten Gänsen fand ich keine, die am rechten Fuß gekennzeichnet gewesen wäre. Was hätte ich tun sollen?" Unruhe kam unter den Gästen auf, der Graf runzelte seine Stirn und das Gesicht seiner Frau lief feuerrot an."Schafft mir das Gänseliesel herbei", schrie Böselieb ihren Knechten voller Zorn zu. "Ich vermute, die Magd wird den besten Braten für sich selbst genommen haben. Oder, was noch weitaus schlimmer wäre, der Fuchs hat ihn geholt." Daraufhin kam das Gänseliesel an die festliche Tafel, im Arm die verwunschene Gans. Sie trat dicht an den Grafen heran, hob das Tier empor und küßte es von ganzem Herzen auf seinen Schnabel, so daß im Nu alle Federn von ihm abfielen und der verschollene Sohn des Grafen vor der Menge stand. Gesund und stattlicher, als je zuvor. Böselieb sah es mit Entsetzen. Weil ihr keine andere Wahl blieb, mußte sie ihren Betrug vor allen Versammelten eingestehen.Daraufhin kannte der Graf kein Erbarmen und ließ Böselieb bei Wasser und trocken Brot in den Turm werfen, wo sie den Rest ihres Lebens für ihren Frevel büßen mußte. Dannsprach er zu den Gästen: "Entsetzliches ist geschehen -aber auch ein Wunder! Aus Freude und Dankbarkeit darüber wollen wir uns diesen Tag nicht verderben lassen und trotzdem eine Hochzeit feiern, eine andere freilich als vorgesehen. Wenn mein Sohn und Gänseliesel es wollen, dann sollen sie auf der Stelle zum Paar werden und bis zum Ende ihrer Tage vereint bleiben."Nach diesen Worten fielen der junge Graf und die Gänsemagd einander in die Arme, gelobten sich Treue für alle Zeiten und besiegelten den Bund fürs Leben mit einem inniglichen Kuß. Später regierten sie Stadt und Land mit Umsicht und Weisheit. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch.

© Alle Rechte beim Autor Hans -A. Piper, Theaterstraße 22,37073 Göttingen
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Mitarbeiter-Events

Immer wieder nehmen die ISD-MitarbeiterInnen gerne an den diversen Events und Betriebsausflügen teil.
 

SPECIAL GUESTS

JOCHEN DER ELEFANT
TEATRO PER CASO

JOCHEN DER ELEFANT
Jochen ist:
gesprächig, interessiert, zurückhaltend, kinderlieb, einmalig, bestechlich, berühmt (bald), unabhängig, schwer zu steuern, verständnisvoll, privat sehr zurückgezogen, launisch, schwerhörig, charmant, WILLIG, untersetzt, kräftig, wunderbar!

Jochen kann:
deutsch, lachen, fahren, zuhören, anhalten, lenken, überlegen, antworten, fragen, sagen,
spielen, unterhalten, verstehen, bewegen!
TEATRO PER CASO – FLAMINGOS & KAMELE
Magische Figuren und fantastische Kreaturen in Originalgröße, Stelzenakrobatik mit leuchtenden Kostümen, die für funkelnde Augen sorgen werden. Genau dieses Gefühl von Magie und Staunen soll es in der Weihnachtszeit und an Silvester geben – dafür sorgen die Flamingos und Kamele aus Italien.
 
 

Hans im Glück

Märchenpate: Galerie Augustin, Seilergasse 17

Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm "Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn". Der Herr antwortete "du hast mir treu und ehrlich gedient, wie der Dienst war, so soll der Lohn sein", und gab ihm ein Stück Gold, das so groß als Hannsens Kopf war. Hans zog sein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Klumpen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus. Wie er so dahin gieng und immer ein Bein vor das andere setzte, kam ihm ein Reiter in die Augen, der frisch und fröhlich auf einem muntern Pferde vorbei trabte. "Ach", sprach Hans ganz laut, "was ist das Reiten ein schönes Ding! da sitzt einer wie auf einem Stuhl, stößt sich an keinen Stein, spart die Schuh und kommt fort, er weiß nicht wie." Der Reiter, der das gehört hatte, hielt an und rief "ei Hans, warum läufst du auch zu Fuß?" "Ich muß ja wohl, da habe ich einen Klumpen heim zu tragen, es ist zwar Gold, aber ich kann den Kopf dabei nicht gerad halten: auch drückt mirs auf die Schulter.“ "Weißt du was", sagte der Reiter, "Wir wollen tauschen, ich gebe dir mein Pferd, und du gibst mir deinen Klumpen.“ "Von Herzen gern", sprach Hans, "aber ich sage euch, ihr müßt euch damit schleppen." Der Reiter stieg ab, nahm das Gold und half dem Hans hinauf, gab ihm die Zügel fest in die Hände und sprach "Wenns nun recht geschwind soll gehen, so mußt du mit der Zunge schnalzen und `hopp hopp' rufen". Hans war seelenfroh, als er auf dem Pferde saß und so frank und frei dahin ritt. *eber ein Weilchen fiels ihm ein, es sollte noch schneller gehen, und fing an mit der Zunge zu schnalzen und "hopp hopp" zu rufen. Das Pferd setzte sich in starken Trab, und ehe sichs Hans versah, war er abgeworfen, und lag in einem Graben, der die Äcker von der Landstraße trennte. Das Pferd wäre auch durchgegangen, wenn es nicht ein Bauer aufgehalten hätte, der des Weges kam und eine Kuh vor sich her trieb. Hans suchte seine Glieder zusammen und machte sich wieder auf die Beine. Er war aber verdrießlich und sprach zu dem Bauer "Es ist ein schlechter Spaß, das Reiten, zumal wenn man auf so eine Mähre geräth wie diese, die stößt und einen herab wirft, daß man den Hals brechen kann, ich setze mich nun und nimmermehr wieder auf. Da lobich mir eure Kuh, da kann einer mit Gemächlichkeit hinter her gehen und hat obendrein seine Milch, Butter und Käse jeden Tag gewiß. Was gäb ich darum, wenn ich so eine Kuh hätte!" "Nun", sprach der Bauer, "geschieht euch so ein großer Gefallen, so will ich euch wohl die Kuh für das Pferd vertauschen." Hans willigte mit tausend Freuden ein: der Bauer schwang sich aufs Pferd und ritt eilig davon. Hans trieb seine Kuh ruhig vor sich her und bedachte den glücklichen Handel. "Hab ich nur ein Stück Brot, und daran wird mirs doch nicht fehlen, so kann ich, so oft mirs beliebt, Butter und Käse dazu essen: hab ich Durst, so melk ich meine Kuh und trinke Milch. Herz, was verlangst du mehr?" Als er zu einem Wirthshaus kam, machte er Halt, aß in der großen Freude alles, was er bei sich hatte, sein Mittag und Abendbrot, rein auf und ließ sich für seine letzten paar Heller ein halbes Glas Bier einschenken. Dann trieb er seine Kuh weiter, immer nach dem Dorfe seiner Mutter zu. Die Hitze war drückender, je näher der Mittag kam, und Hans befand sich in einer Heide, die wohl noch eine Stunde dauerte. Da ward es ihm ganz heiß, so daß ihm vor Durst die Zunge am Gaumen klebte. "Dem Ding ist zu helfen", dachte Hans, "jetzt will ich meine Kuh melken und mich an der Milch laben." Er band sie an einen dürren Baum, und stellte, da er keinen Eimer hatte, seine Ledermütze unter: aber so sehr er sich auch bemühte, es kam kein Tropfen Milch zum Vorschein. Und weil er sich ungeschickt dabei anstellte, so gab ihm das ungeduldige Thier endlich mit einem der Hinterfüße einen solchen Schlag vor den Kopf, daß er zu Boden taumelte und eine zeitlang sich gar nicht besinnen konnte, wo er war. Glücklicher Weise kam gerade ein Metzger des Weges, der auf einem Schubkarren ein junges Schwein liegen hatte. "Was sind das für Streiche!" rief er und half dem guten Hans auf. Hans erzählte, was vorgefallen war. Der Metzger reichte ihm seine Flasche und sprach "da trinkt einmal, und erholt euch. Die Kuh will wohl keine Milch geben, das ist ein altes Thier, das höchstens noch zum Ziehen taugt oder zum Schlachten". "Ei, ei", sprach Hans, und strich sich die Haare über den Kopf, "wer hätte das gedacht! es ist freilich gut, wenn man so ein Thier ins Haus abschlachten kann, was gibts für Fleisch! aber ich mache mir aus dem Kuhfleisch nicht viel, es ist mir nicht saftig genug. Ja, wer so ein junges Schwein hätte! das schmeckt anders, dabei noch die Würste." "Hört, Hans", sprach der Metzger, "euch zu Liebe will ich tauschen und will euch das Schwein für die Kuh lassen. "Gott lohn euch eure Freundschaft!" sprach Hans und übergab ihm die Kuh, und ließ sich das Schweinchen vom Karren losmachen und den Strick, woran es gebunden war, in die Hand geben. Hans zog weiter und überdachte, wie ihm doch alles nach Wunsch ginge: begegnete ihm ja eine Verdrießlichkeit, so würde sie doch gleich wieder gut gemacht. Es gesellte sich danach ein Bursch zu ihm, der trug eine schöne weiße Gans unter dem Arm. Sie boten einander die Zeit, und Hans fieng an von seinem Glück zu erzählen und wie er immer so vorteilhaft getauscht hätte. Der Bursch sagte ihm, daß er die Gans zu einem Kindtaufschmaus brächte. "Hebt einmal", fuhr er fort und packte sie bei den Flügeln, "wie schwer sie ist, die ist aber auch acht Wochen lang genudelt worden. Wer in den Braten beißt, muß sich das Fett von beiden Seiten abwischen." "Ja", sprach Hans und wog sie mit der einen Hand, "die hat ihr Gewicht, aber mein Schwein ist auch keine Sau." Indessen sah sich der Bursch nach allen Seiten ganz bedenklich um, schüttelte auch wohl mit dem Kopf. "Hört", fieng er darauf an, "mit eurem Schweine mags nicht so ganz richtig sein. In dem Dorfe, durch das ich gekommen bin, ist eben dem Schulzen eins aus dem Stall gestohlen worden; ich fürchte, ich fürchte ihr habts da in der Hand. Sie haben Leute ausgeschickt, und es wäre ein schlimmer Handel, wenn sie euch mit dem Schweine erwischten: das geringste ist, daß ihr ins finstere Loch gesteckt werdet." Dem guten Hans ward bang; "ach Gott", sprach er "helft mir aus der Noth, ihr wißt hier herum besser Bescheid, nehmt mein Schwein da und laßt mir eure Gans". "Ich muß schon etwas aufs Spiel setzen", antwortete der Bursche, "aber ich will doch nicht Schuld sein, daß ihr ins Unglück gerathet." Er nahm also das Seil in die Hand und trieb das Schwein schnell auf einem Seitenweg fort: der gute Hans aber gieng, seiner Sorgen entledigt, mit der Gans unter dem Arme der Heimat zu. "Wenn ichs recht überlege", sprach er mit sich selbst, "habe ich noch Vortheil bei dem Tausch: erstlich den guten Braten, hernach die Menge von Fett, die herausträufeln wird, das gibt Gänsefettbrot auf ein Vierteljahr: und endlich die schönen weißen Federn, die laß ich mir in mein Kopfkissen stopfen und darauf will ich wohl ungewiegt einschlafen. Was wird meine Mutter eine Freude haben!" Als er durch das letzte Dorf gekommen war, stand da ein Scheerenschleifer mit seinem Karren: sein Rad schnurrte und er sang dazu "ich schleife die Scheere und drehe geschwind, und hänge mein Mäntelchen nach dem Wind." Hans blieb stehenund sah ihm zu; endlich redete er ihn an und sprach "euch gehts wohl, weil ihr so lustig bei eurem Schleifen seid". "Ja", antwortete der Scheerenschleifer, "das Handwerk hat einen güldenen Boden. Ein rechter Schleifer ist ein Mann, der, so oft er in die Tasche greift, auch Geld darin findet. Aber wo habt ihr die schöne Gans gekauft?" "Die hab ich nicht gekauft, sondern für mein Schwein eingetauscht." "Und das Schwein?" "Das hab ich für eine Kuh gekriegt." "Und die Kuh?" "Die hab ich für ein Pferd bekommen." "Und das Pferd?" "Dafür hab ich einen Klumpen Gold, so groß als mein Kopf, gegeben." "Und das Gold?" "Ei, das war mein Lohn für sieben Jahre Dienst." "Ihr habt euch jederzeit zu helfen gewußt", sprach der Schleifer, "könnt ihrs nun dahin bringen, daß ihrdas Geld in der Tasche springen hört, wenn ihr aufsteht, so habt ihr euer Glück gemacht." "Wie soll ich das anfangen?" sprach Hans. "Ihr müßt ein Schleifer werden, wie ich; dazu gehört eigentlich nichts als ein Wetzstein, das andere findet sich schon von selbst. Da hab ich einen, der ist zwar ein wenig schadhaft, dafür sollt ihr mir aber auch weiter nichts als eure Gans geben; wollt ihr das?" "Wie könnt ihr noch fragen", antwortete Hans, "ich werde ja zum glücklichsten Menschen auf Erden: habe ich Geld, sooft ich in die Tasche greife, was brauche ich da länger zu sorgen?" reichte ihm die Gans hin und nahm den Wetzstein in Empfang. "Nun", sprach der Schleifer und hob einen gewöhnlichen schweren Feldstein, der neben ihm lag, auf, "da habt ihr noch einen tüchtigen Stein dazu, auf dem sichs gut schlagen läßt und ihr eure alten Nägel gerade klopfen könnt. Nehmt hin und hebt ihn ordentlich auf." Hans lud den Stein auf und gieng mit vergnügtem Herzen weiter; seine Augen leuchteten vor Freude, "ich muß in einer Glückshaut geboren sein", rief er aus, "alles was ich wünsche, trifft mir ein, wie einem Sonntagskind." Indessen, weil er seit Tagesanbruch auf den Beinen gewesen war, begann er müde zu werden: auch plagte ihn der Hunger, da er allen Vorrath auf einmal in der Freude über die erhandelte Kuh aufgezehrt hatte. Er konnte endlich nur mit Mühe weiter gehen und mußte jeden Augenblick Halt machen; dabei drückten ihn die Steine ganz erbärmlich. Da konnte er sich des Gedankens nicht erwehren, wie gut es wäre, wenn er sie gerade jetzt nicht zu tragen brauchte. Wie eine Schnecke kam er zu einem Feldbrunnen geschlichen, wollte da ruhen und sich mit einem frischen Trunk laben; damit er aber die Steine im Niedersitzen nicht beschädigte, legte er sie bedächtig neben sich auf den Rand des Brunnens. Darauf setzte er sich nieder und wollte sich zum Trinken bücken, da versah ers, stieß ein klein wenig an, und beide Steine plumpten hinab. Hans, als er sie mit seinen Augen in die Tiefe hatte versinken sehen, sprang vor Freuden auf, kniete dann nieder und dankte Gott mit Tränen in den Augen, daß er ihm auch diese Gnade noch erwiesen und ihm auf eine so gute Art und ohne daß er sich einen Vorwurf zu machen brauchte, von den schweren Steinen befreit hätte: das einzige wäre ihm nur nochhinderlich gewesen. "So glücklich wie ich", rief er aus, "gibt es keinen Menschen unter der Sonne." Mit leichtem Herzem und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war.

Quelle: Kinder-und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 8
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STREET FOOD MARKET FESTIVAL

MARKTHALLE | MARKTPLATZ

Kulinarisch wird es in der Markthalle und am Marktplatz Innsbruck. 

Mit der innsbruck@night startet die Markthalle Innsbruck in den genussvollen Herbst. An diesem Tag hat die Markthalle noch mehr als sonst zu bieten. Degustationen und Verkostungen an den Ständen, ein Erntedank mit regionalen Produkten und Spezialitäten aus aller Welt. 

Am Marktplatz findet parallel dazu der beliebte Street Food Markt statt. 

FR 5. OKT 12 - 22 UHR
SA 6. OKT 11 - 22 UHR
SO 7. OKT 11 - 19 UHR

Über 300 Köstlichkeiten aus aller Welt, frisch auf die Hand serviert! Ein Fest für die ganze Familie. Mit Musik & Kinderprogramm.
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Wohnmöglichkeiten

Die ISD bietet die Möglichkeit, eine Mitarbeiterwohnung inkl. Parkmöglichkeit in Anspruch zu nehmen.
 
 

Der Hase und der Igel

Märchenpaten: Weinspezialist Götsch, Kiebachgasse 6 und Holzschnitzerei Strobl, Seilergasse 11

Es war einmal ein Hase, der traf frühmorgens einen Igel. „Meine Güte“, rief er, „was hast du für kurze Beine!“ Der Igel antwortete: „Meine kurzen Beine sind nicht schlechter als deine langen!“ Da lachte der Hase. „Dann lass uns am besten gleich einen Wettl auf machen!“. „Zuerst will ich frühstücken“, sagte der Igel und ging heim zu seiner Frau. Herr und Frau Igel glichen sich wie ein Ei dem anderen. Das wollten sie ausnutzen. Nach dem sich unten in einer Furche. Herr Igel blieb oben. Bald darauf kam der Hase und stelle sich neben ihn in die nächste Furche. Und – ein, zwei, drei –liefen sie los. Der Igel allerdings duckte sich nach drei Schritten in seine Furche und blieb darin sitzen. Der Hase rannte bis ans Ende des Ackers. Dort trat ihm Frau Igel entgegen und rief: „Ich bin schon da!“ Der Hase hielt sie für ihren Mann und glaubte die Wette verloren. „Noch mal!“, rief er wütend und flitzte zurück. Als er oben ankam rief ihm der Igel entgegen: „Ich bin schon da!“ „Noch mal!“, schrie der Hase wieder und rannte los. Sooft du willst“, rief der Igel ihm nach. Viele, viele Male lief der Hase hin und her. Und immer schallte es ihm entgegen: „Ich bin schon da“ Endlich konnte er nicht mehr. Mitten auf dem Acker fiel er hin und blieb liegen. Herr und Frau Igel aber gingen vergnügt nach Hause.

Quelle: Kinder und Hausmärchen, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Brüder Grimm), 1812-15, KHM 187
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Pädagogische Schwerpunkte

 Sprache
  • Sprechfreude
  • Sprachverständnis
  • Lautbildung 

 Bewegung
  • Erproben des Bewegungsapparates
  • Festigen der Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • kindlichen Bewegungsdrang stillen
  • Grob- und Feinmotorik fördern und fordern

  Sozialverhalten 
  • vom "Ich" zum (Gruppen-) "Wir"
  • gegenseitiger Respekt und Akzeptanz
  • Rücksicht nehmen lernen
  • Selbstständigkeit und Selbstwertgefühl fördern
 
 

Aufnahmemodalitäten

 
  • Alter des Kindes 18 Monate (bzw. in einer Gruppe 12 Monate)
  • Geschwisterkind in Kinderkrippe oder Kindergarten 
  • Berufstätigkeit beider Eltern 
  • Alleinerzieherinnen Innsbrucker Kinder 
 

UND VIELES MEHR

STADTTEILE

Innsbruck bei Nacht entdecken! In der Riesengasse findet ein besonderer Kunsthandwerksmarkt statt. 10 Stände mit tollen Ausstellern und jede Menge kulinarischen Köstlichkeiten warten auf Euch.
Auch das Wiltener Platz´l wird Teil der innsbruck@night. Unter dem Motto "Steampunk vs streetfood" kommt an diesem Abend ein Kunst/Musik/Food Kollektiv zusammen. 
 
 

Öffnungszeiten


Unsere Kinderkrippen sind täglich von Montag bis Freitag ab 06:30/07:00 Uhr geöffnet und schließen zwischen 17:30 und 18:00 Uhr.
Die Kinderkrippen sind ganzjährig geöffnet, mit einer Schließzeit von 5 Tagen im Jahr. An gesetzlichen Feiertagen haben unsere Kinderkrippen geschlossen.

Betreuungsrahmen:
  • halbtags: bis 13 Uhr 
  • ganztags: bis 17:30 Uhr für Kinderkrippen mit einer Gruppe bzw. bis 18:00 Uhr für Kinderkrippen mit zwei oder mehr Gruppen
 

24h Innsbruck


 Besichtigung der Altstadt: 
Goldenes Dachl und Stadtturm
 
Über die Maria-Theresien-Straße bis zur Triumphpforte schlendern
 
Nachmittag
Mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube inklusive Mittagessen auf 1.905 Metern; danach Besuch im Alpenzoo

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48h Innsbruck


Am zweiten Tag
 
Besuch der Swarovski Kristallwelten
 
Bahnfahrt auf Innsbrucks Hausberg Patscherkofel oder ein historischer Ausflug zum Schloss Ambras




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72h Innsbruck


Am dritten Tag
 
Besichtigung der Bergiselschanze
 
Höhenflüge auf beeindruckende Gipfel mit unvergesslichen Panoramamomenten und gemütlichen Wanderungen: z.B. mit den Bergbahnen Kühtai oder Oberperfuss


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"Bewegt am Berg" - WWMG pre-event

Der diesjährige Wintersporttag der Stadt Innsbruck mit dem Namen "Bewegt am Berg" fand am 2. Februar zum 15. Mal statt. Für uns mit Blick auf die anstehenden Winter World Masters Games (WWMG, 10. - 19.01.2020). Die Veranstaltung war eine ganz besondere.
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24h Innsbruck


•Besichtigung der Altstadt: Goldenes Dachl und Stadtturm
•Über die Maria-Theresien-Straße bis zur Triumphpforte schlendern

Nachmittag
• Mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube inklusive Mittagessen auf 1.905 m
•Besuch im Alpenzoo

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24h Innsbruck

Vormittag:
•Besichtigung der Altstadt mit Goldenes Dachl und Stadtturm
•Über die Maria-Theresien-Straße schlendern bis zur Triumphpforte
Nachmittag:
•Fahrt mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube inklusive Mittagessen auf 1.905 m
•Besuch im Alpenzoo
 

24h Innsbruck

• Besichtigung der Altstadt: Goldenes Dachl und Stadtturm
• Über die Maria-Theresien-Straße bis zur Triumphpforte schlendern

Nachmittag

• Mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube inklusive Mittagessen auf 1.905 m
• Besuch im Alpenzoo

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48 h Innsbruck


Am zweiten Tag

•Besuch der Swarovski Kristallwelten
•Bahnfahrt auf Innsbruck´s Hausberg Patscherkofel oder ein historischer Ausflug zum Schloss Ambras

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48 h Innsbruck


Am zweiten Tag


• Besuch der Swarovski Kristallwelten
• Bahnfahrt auf Innsbruck´s Hausberg Patscherkofel oder ein historischer Ausflug zum Schloss Ambras

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Ab Montag, 4. Mai 2020 öffnen wir unsere Wohn- und Pflegeheime für Besuche.

Wir bitten Sie jedoch um Einhaltung nachstehender Regeln:
  • Besuche sind nur nach telefonischer Voranmeldung im jeweiligen Heim möglich. Die Anmeldung kann ab 4. Mai um 8 Uhr erfolgen.
  • Die maximale Besuchsdauer beträgt eine halbe Stunde.
  • Die Anzahl der Besucher und Besuche in den Einrichtungen muss eingeschränkt werden.
  • Der Zutritt ist nur mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt, welcher selbst mitzubringen ist.
 
 

Accreditation

Client Services

Der Bereich Akkreditierung ist ein kommunikativer Dreh- und Angelpunkt der WWMG 2020; mehrere tausend Personen werden eine Akkreditierung erhalten, die über die jeweiligen Zugangsberechtigungen ihres Trägers Auskunft gibt. Wählst du den Bereich Accreditation, wirst du dort eingesetzt, wo alle Akkreditierungen erstellt, verwaltet und ausgehändigt werden. Du hilfst bei der Antragstellung, behandelst verlorene Akkreditierungen und zählst damit zu den ersten Personen, mit denen Athleten, Partner, Volunteers oder Gäste vor Ort in Kontakt treten.
 

Angebot No. 2

Lage/Entfernung: Zentrum 500 m, Bahnhof 700 m, Patscherkofel ca. 10 km

2, 4, 6 oder 8x Übernachtung
Frühstücksbuffet
Inkl. Steuern & Service Abgaben
Kostenfreies W-LAN

Optional zubuchbar:

Skipass für das Skigebiet Patscherkofel
Eintritt Swarosvki Kristallwelten

Ab € 174,99 pro Person
Mehr erfahren
 

Angebot No. 3

Lage/Entfernung: Zentrum 500 m, Bahnhof 700 m, Patscherkofel ca. 10 km

2, 4, 6 oder 8x Übernachtung
Frühstücksbuffet
Inkl. Steuern & Service Abgaben
Kostenfreies W-LAN

Optional zubuchbar:

Skipass für das Skigebiet Patscherkofel
Eintritt Swarosvki Kristallwelten

Ab € 174,99 pro Person
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ATHLETEN ANMELDUNG

  • Langlauf
  • Biathlon
  • Eisschnelllauf
  • Curling
  • Ski Alpin
  • Skispringen/Nordische Kombination
  • Skibergsteigen
  • Short Track
Anmelden
 
 

Athletes Services

Client Services

Als Athletes Assistant bist du Ansprechpartner für Athleten. Du wirst diese bei ihrem Tagesablauf begleiten und unterstützt bei Fragen oder Problemen und optimierst somit den Aufenthalt aller Gäste. Außerdem fungierst du als Schnittstelle zwischen dem WWMG Organisationskomitee und der von dir betreuten Athleten.
 

Autotransport nach Innsbruck

Flexibilität und die ideale Anbindung Innsbrucks an die wichtigsten Verkehrsrouten Zentraleuropas gelten auch für die Anreise mit dem Auto. Bestens ausgebaute Straßennetze und die leichte Erreichbarkeit der Landeshauptstadt ermöglichen eine Anreise mit dem Auto nach Innsbruck.
Bei einer Ankunft am Flughafen in München kann die Weiterreise mit der Bahn, dem Flixbus oder dem Four Seasons Flughafentransfer gebucht werden.
Shuttle buchen
 

Bereits aktiv

im volunteer team tirol

Log dich in dein Profil ein und füge „Winter World Masters Games 2020“ zu deinen Events hinzu. Wähle deine(n) Wunsch-Einsatzbereich(e) und zeitliche Verfügbarkeit – und schon bist du angemeldet!
Bereits aktiv
 
 

Bis wann muss ich mich anmelden?

Die Anmeldung ist derzeit geöffnet. Geplanter Anmeldeschluss ist der 1. November 2019. Für alle Frühbucher haben wir eine kostenlose Stornomöglichkeit bis zum 1. Oktober 2019 eingerichtet.
Mehr erfahren
 

Boutiquehotel Schwarzer Adler ****

Im Zentrum von Innsbruck

Leistungen inklusive
  • 2 - 8 Übernachtungen
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN
  • Benützung des Wellnessbereichs

Optional zubuchbar

  • Eintritt Swarovski Kristallwelt
  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel

 

Ab 249,00€ pro Person

Jetzt buchen
 

Busse nach Innsbruck

Komfortable Fernlinienbusse von Flixbus bringen dich von ganz Europa nach Innsbruck. Die Busse verkehren mehrmals am Tag auf direktem Wege. Flixbus ist auch der ideale Transfer vom Flughafen München nach Innsbruck.
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Ceremonies

Client Services

Was sind die Winter World Masters Games 2020 ohne feierliche Eröffnungs- und Schlussfeier? Das Ceremonies Team ist für diese Veranstaltungen und deren reibungslosen Ablauf verantwortlich. Auch für die Siegerehrungen, wenn die Athleten mit Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet werden, braucht es kühle Köpfe und schnelle Hände. Du übernimmst hier nicht nur Koordinationstätigkeiten sondern überreichst auch die Medaillen.
 

Erlebnisausstellung: Wir essen die Welt

Ein Blick über den Tellerrand

Die Ausstellung lädt zu einer Weltreise auf den Spuren unserer Lebensmittel ein. Es gibt Führungen und ein breites Rahmenprogramm.
In Zusammenarbeit mit Caritas Tirol, Stadt Innsbruck, Landwirtschaftskammer Tirol und gefördert vom Land Tirol.
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Eurotours International

Ihr zuverlässiger Reisepartner

Eurotours ist der größte Direkt-Reiseveranstalter Österreichs.Während den Winter World Masters Games hilft er dir dein Zuhause in Innsbruck zu finden.

Individuelle Anfragen und Gruppenanfragen werden über unseren Partner Eurotours abgewickelt.
Wende dich bitte direkt an +43 5356 606 181 oder hotel@innsbruck2020.com

Wir freuen uns auf dich.

 
 

Event Services

Event Operations

Bei der Vielzahl an Personen im Veranstaltungsablauf muss unbedingt für einen guten Informationsfluss gesorgt werden. Im Bereich Event Services bist du nicht nur Ansprechpartner für Athleten, Betreuer und Offizielle in den Sportstätten, sondern auch die erste Anlaufstelle für Besucher und Interessierte die sich mit einer Frage an dich wenden. Durch deinen freundlichen Empfang bei Zugangskontrollen oder eingerichteten Info-Points sorgst du für einen unvergesslichen Aufenthalt der Gäste.
 

Flüge nach Innsbruck

Der Flughafen Innsbruck überzeugt durch maximalen Komfort, kurze Wege und Individualität. Internationale Destinationen wie Hamburg, London, Amsterdam, Frankfurt am Main oder Wien werden täglich angeflogen. Der Flughafen Innsbruck Airport ist über die Buslinie „F“ ideal mit dem nur 12 Minuten entfernten Stadtzentrum verbunden. Die Busse halten direkt in der Ankunftszone des Flughafens, wo auch Taxis zur Verfügung stehen.
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Food & Beverage Services

Client Services

„F & B“ spielt bei allen Events eine wesentliche Rolle. In diesem Bereich fungierst du als Schnittstelle zwischen dem Organisationskomitee und dem Caterer vor Ort. Dabei sorgst du gemeinsam mit dem gesamten F & B Team für das leibliche Wohl von Sportlern, Medienleuten, Volunteers oder VIPs. Mit dem Cateringunternehmen stimmst Du täglich die Abläufe ab, unterstützt die Abwicklung von Lunchpaketbestellungen und organisierst die laufende Bereitstellung von Snacks und Getränken.
 

Ganghoferlauf: Langlaufen und Rock ´n´Roll im hohen Alter

Ganghoferlauf: Langlauf und Rock`n´Roll im hohen Alter

Der Ganghoferlauf findet dieses Jahr zum 49. Mal statt und ist für viele internationale Langläufer und das Team der Winter World Masters Games ein beliebter Treffpunkt. Wir haben die großartige Veranstaltung, die zum Euroloppet gehört, vom 09. bis 10. März in Leutasch in Tirol besucht.

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Ganghoferlauf: Langlaufen und Rock´n´Roll im hohen Alter

Der Ganghoferlauf findet dieses Jahr zum 49. Mal statt und ist für viele internationale Langläufer und das Team der Winter World Masters Games ein beliebter Treffpunkt. Wir haben die großartige Veranstaltung, die zum Euroloppet gehört, vom 09. bis 10. März in Leutasch in Tirol besucht.
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Gibt es ein Mindestalter für Volunteers?

Ja. Das Mindestalter für Volunteers bei den Winter World Masters Games 2020 beträgt 16 Jahre. Für Volunteers unter 18 Jahren muss eine vom Elternteil oder Erziehungsberechtigten unterzeichnete Einverständniserklärung spätestens bei der Orientierungsschulung vorgelegt werden.
 
 

Gibt es ein Mindestalter für Volunteers?

Ja. Das Mindestalter für Volunteers bei den Winter World Masters Games 2020 beträgt 16 Jahre. Für Volunteers unter 18 Jahren muss eine vom Elternteil oder Erziehungsberechtigten unterzeichnete Einverständniserklärung spätestens bei der Orientierungsschulung vorgelegt werden.
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Goldenes Dachl

Innsbrucks berühmtestes Wahrzeichen funkelt im Herzen der Altstadt. Kaiser Maximilian I. erbaute das Dach mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln und beobachtete von oben das Treiben in seiner Stadt, schaute Rittertournieren zu und ließ sich huldigen. Das Relief auf der Vorderseite des Erkers zeigt den Kaiser und seine beiden Gemahlinnen abgebildet: Maximilian I. mit Gattin Bianca Maria Sforza und seine erste Frau Maria von Burgund.
 

Hofburg mit Hofkirche

Im Jahre 1500 war die Hofburg unter Kaiser Maximilian I. (1459-1519) fertig gestellt worden. Sie hatte bereits dieselben Ausmaße wie heute und wurde von Albrecht Dürer als Aquarell festgehalten.
Fast 250 Jahre später ließ Maria Theresia (1717-1780) die Kaiserliche Hofburg im Stil des Wiener Spätbarocks umgestalten. Im 19. Jahrhundert war Erzherzog Karl Ludwig (1833-1896) Statthalter in Innsbruck und ließ das Innere Appartement für seine Schwägerin Sisi (Kaiserin Elizabeth) neu adaptieren. Es wurden Möbel im Stil des Zweiten Rokokos vom Wiener Hofkünstler August La Vigne nach Innsbruck gebracht und jeder Raum in einem anderen Farbton gestaltet. Mit Ende der Monarchie (1918) wurde der ehemals kaiserliche Besitz staatlich. Die Burghauptmannschaft verwaltet heute das drittwichtigste historische Gebäude Österreichs.
In der Kaiserlichen Hofkirche stehen 28 schwarze Männer Wache, deshalb nennt sie der Innsbrucker Volksmund „Schwarzmanderkirche“. Die lebensgroßen, kunstvoll gefertigten Bronzefiguren bewachen das Grabmal Kaiser Maximilians I in ihrem Inneren. Ihre Errichtung hatte er vor seinem Tode minutiös geplant.
 

Hotel Alphotel ****

Ihr Stadthotel im Herzen der Tiroler Bergwelt

Leistungen inklusive
  • 2 bis 9 Übernachtungen
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN
  • Benützung des Wellnessbereichs

Optional zubuchbar

  • Eintritt Swarovski Kristallwelt
  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel

 

Ab 119,00€  pro Person

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Hotel Central ****

Lage/Entfernung: Zentrum 500 m, Bahnhof 700 m, Patscherkofel ca .10 km
  • 2, 4, 6, oder 8x Übernachtung
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN

Optional zubuchbar:

  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel
  • Eintritt Swarovski Kristallwelten

Ab €174,00 pro Person

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Hotel Central ****

Im Zentrum von Innsbruck

Leistungen inklusive
  • 2 - 8 Übernachtungen
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN

Optional zubuchbar

  • Eintritt Swarovski Kristallwelt
  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel

 

Ab 174,00€ pro Person



 

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Hotel Central ****

Lage/Entfernung: Zentrum 500m, Bahnhof 700m, Patscherkofel ca. 10km
  • 2x, 4x, 6x oder 8x Übernachtung
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgabe
  • Konstenfreies W-LAN

Optional zubuchbar:

  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel
  • Eintritt Swarovski Kristallwelt

Ab € 174,00 pro Person

 

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Hotel Central ****

Lage/Entfernung: Zentrum 500 m, Bahnhof 700 m, Patscherkofel ca. 10 km
  • 2, 4, 6 oder 8x Übernachtung
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN

Optional zubuchbar:

  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel
  • Eintritt Swarosvki Kristallwelten

Ab € 174,99 pro Person

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Hotel Grauer Bär ****

Im Zentrum von Innsbruck, Wellnessbereich mit Panorama-Hallenbad

Leistungen inklusive
  • 3 - 9 Übernachtungen
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN
  • Benützung des Wellnessbereichs inkl. Hallenbad

Optional zubuchbar

  • Eintritt Swarovski Kristallwelt
  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel

 

Ab 259,00€ pro Person

 

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Hotel Innsbruck ****

Im Zentrum von Innsbruck, Hotel mit dem größten Wellnessbereich

Leistungen inklusive
  • 3 - 9 Übernachtungen
  • Frühstücksbuffet
  • Inkl. Steuern & Service Abgaben
  • Kostenfreies W-LAN
  • Benützung des Wellnessbereichs inkl. Hallenbad

Optional zubuchbar

  • Eintritt Swarovski Kristallwelt
  • Skipass für das Skigebiet Patscherkofel

 

Ab 249,00€ pro Person

 

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Hotel xyz ***

Lage/Entfernung: Zentrum 500m, Bahnhof 700m, Patscherkofel ca. 10km

2x, 4x, 6x oder 8x Übernachtung
Frühstücksbuffet
Inkl. Steuern & Service Abgabe
Konstenfreies W-LAN

Optional zubuchbar:


Skipass für das Skigebiet Patscherkofel
Eintritt Swarovski Kristallwelt

Ab € 174,00 pro Person
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Ich würde gerne mithelfen, bin aber noch unschlüssig, für welchen Bereich ich mich anmelden soll.

Überlege dir zunächst, was deine Stärken sind und was du gerne tust. Interessierst du dich in erster Linie für die sportliche Umsetzung dieses Mega-Events oder hilfst du lieber Menschen, die Frage dazu haben? Bist du versiert im Umgang mit der Digitalkamera? Schreibst du gerne? Oder bist du eher im Gelände unterwegs und packst bei Auf- und Umbauarbeiten mit an? HIER erhälts du alle Informationen zu den verschiedenen Einsatzbereichen. Du kannst bis zu drei Wunsch-Einsatzbereiche im Zuge deiner Volunteer-Anmeldung anführen.
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Innsbruck

Innsbruck, die Stadt im Herzen der Alpen, ist die offizielle Host City der Winter World Masters Games 2020 und damit auch Austragungsort von Zeremonien wie der Eröffnungs- und Abschlussfeier sowie der abendlichen Siegerehrungen. Dazu werden über den ganzen Zeitraum der WWMG 2020 zahlreiche Side-Events für die ganze Familie angeboten.
 

Innsbruck

Innsbruck, die Stadt im Herzen der Alpen, ist die offizielle Host City der Winter World Masters Games 2020 und damit auch Austragungsort von Zeremonien wie der Eröffnungs- und Abschlussfeier sowie der abendlichen Siegerehrungen. Dazu werden über den ganzen Zeitraum der WWMG 2020 zahlreiche Side-Events für die ganze Familie angeboten.
 

Innsbrucker Dom

Bereits 1180 wurde der Dom zu St. Jakob, häufig als Innsbrucker Dom erwähnt, erbaut. Seitdem erhebt er sich majestätisch über die Dächer von Innsbruck und ist Teil der wichtigsten mittelalterlichen Wallfahrt der Christen – des Jakobswegs.
Die im 16. und 17. Jahrhundert durch ein Erdbeben schwer beschädigte Domanlage wurde kurz darauf neu errichtet.
Heute lockt der unverkennbare Glockenklang des Domes Besucher aus aller Welt in seine prächtigen Räume. Die zweitgrößte Glocke Tirols aus der historischen Glockengießerei Grassmayr in Innsbruck wurde bereits 1846 gegossen. Das Innsbrucker Friedensglockenspiel (Carillon) ist täglich mittags zu hören. Es umfasst 57 Glocken, ist das größte Glockenspiel Österreichs und wiegt insgesamt über 4.100 Kilogramm.
 
 

Ist ein aktiver Versicherungsschutz verpflichtend?

Ja. Jeder Teilnehmer hat sich selbst um eine ausreichende und gültige Unfall-, Kranken-, Rücktransport-, Haftpflicht- und, falls nötig, Reiserücktritts- bzw. Stornoversicherung, zu kümmern. Diese Versicherungen müssen alle möglichen medizinischen und logistischen Kosten vor, während und nach den Winter World Masters Games 2020 abdecken. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Teilnahmegebühr keinerlei Versicherungsleistungen beinhaltet.
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IT & Technology

Event Operations

IT-Support, Verkabelung oder die Erstellung von Frequenzlisten sind keine Fremdwörter für Dich? Dann bist Du hier richtig im Technology-Bereich, wo du für die technischen Belange hinter den Kulissen der WWMG verantwortlich bist. Hier hast du mit Video und Sound zu tun oder mit Computern und Druckern. In allen Venues wird Technology Support gefordert und gibt es Probleme ist deine Hilfe gefragt.
 
 

Kann ich mich auch für mehrere Sportarten anmelden oder muss ich mich für eine Sportart entscheiden?

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, sich für mehrere Sportarten anzumelden. Zugelassen werden nur bereits angemeldete WWMG 2020 Athleten. Damit du dich für eine weitere Sportart anmelden kannst, musst in folgenden Sportarten gemeldet sein: Biathlon, Eiskunstlauf (Individual, Pairs oder Ice Dance), Eisschnelllauf, Langlauf, Nordische Kombination, Short Track, Ski Alpin, Skibergsteigen oder Skispringen.
Beachte bitte in jedem Fall, dass du selbst verantwortlich bist zu überprüfen, ob eine Teilnahme an allen von dir gewählten Sportarten für dich zeitlich und örtlich möglich ist und wir hierfür keine Gewähr und/oder Haftung übernehmen. Details zum Multisportcheck findest du hier.
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Landestheater

Im Stil des Klassizismus wurde 1844 – 1846 nach Plänen von Giuseppe Segusini das Landestheater erbaut.
 
 

Logistics

Event Operations

Die Logistik-Abteilung ist für den reibungslosen Ablauf aller Transport-, Lagerungs- und Verteilungsprozesse rund um die WWMG 2020 zuständig. Zu den Aufgaben in diesem Bereich gehören unter anderem die Koordination und Organisation zeitgerechter Lieferungen und Verteilung von Waren.
 
 

Marketing

Client Services

Das Marketing Team sorgt dafür, dass ganz Innsbruck, Seefeld, Patscherkofel, Kitzbühel, Götzens und Telfs in „WWMG Fieber“ verfallen und das Stadt/Orts-Bild mit Bannern, Fahnen und Schilder geschmückt ist. Für alle WWMG Partner & Sponsoren bist du an den Eventtagen erster Ansprechpartner, unterstützt und koordinierst deren Auftritte. Wolltest du zudem schon immer eine Veranstaltung aus Sicht des Maskottchens erleben? Dann schlüpf in das Kostüm und sorge für gute Stimmung bei unseren Gästen.
 
 

Masters Games Village

General Management

Neben den Sportbewerben stellt das Unterhaltungsprogramm die zweite tragende Säule der WWMG 2020 dar. Bei diesem abwechslungsreichen Programm für alle Athleten und Besucher unterstützt Du als Volunteer die Village- & Informationsstände oder übernimmst allgemeine administrative und koordinative Tätigkeiten.
 
 

Media & Communication

Media & Communications

Im diesem Bereich kommen dir unter anderem redaktionelle Aufgaben zu. Du verfasst Texte, machst Fotos und versorgst damit alle Digital und Social Media Kanäle mit aktuellen Stories. Außerdem unterstützt Du das Media & Communication Team in der Vorbereitung von Pressekonferenzen und Interviews sowie in sämtlichen organisatorischen Tätigkeiten. Die Betreuung der Medienbereiche rundet deinen Einsatz ab – hier triffst du auf (inter)nationale Medienvertreter und kümmerst dich um deren Fragen und Anliegen.
 

Medienangebot

Die Stadtbibliothek bietet ein vielfältiges Angebot an deutsch- und fremdsprachigen Medien. Derzeit gibt es rund 55.000 Medien zum Ausleihen.
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Muss ich den gesamten Einsatzzeitraum von 07. bis 20. Januar 2020 verfügbar sein?

Die Mindesteinsatzdauer bei den Winter World Masters Games 2020 beträgt 5 Tage. Je nach Job variieren der Beginn und das Ende des Einsatzes. Der Großteil der Volunteers wird während dem Event vom 11. – 19.01. benötigt – hier sind alle Einsatzbereiche aktiv. In einigen Bereichen ist auch im Vorfeld oder in der Nachbereitung ein Einsatz möglich (Akkreditierung, Venue Crew, Marketing, etc.). Aus organisatorischen Gründen werden bei der Jobzuteilung jene Bewerber mit längerer Verfügbarkeit bevorzugt.
 
 

Muss ich den gesamten Einsatzzeitraum von 07. bis 20. Januar 2020 verfügbar sein?

Die Mindesteinsatzdauer bei den Winter World Masters Games 2020 beträgt 5 Tage. Je nach Job variieren der Beginn und das Ende des Einsatzes. Der Großteil der Volunteers wird während dem Event vom 11. – 19.01. benötigt – hier sind alle Einsatzbereiche aktiv. In einigen Bereichen ist auch im Vorfeld oder in der Nachbereitung ein Einsatz möglich (Akkreditierung, Venue Crew, Marketing, etc.). Aus organisatorischen Gründen werden bei der Jobzuteilung jene Bewerber mit längerer Verfügbarkeit bevorzugt.
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Nachhaltige Nutzung der WM-Sportstätte

Nachhaltige Nutzung der WM-Sportstätte

Es ist immer ein unglaubliches Gefühl, wenn Sportveranstaltungen an beeindruckenden Sportstätten stattfinden. Es ist jedoch nicht selten, dass viele dieser Austragungsorte nach Großereignissen wie Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen nicht genutzt werden. Wir, die Winter World Masters Games 2020, wollen einen anderen Ansatz verfolgen und diese fantastischen Orte wieder zum Leben erwecken und die Flamme der Leidenschaft für Athleten auf der ganzen Welt erneut erleuchten.

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Nachhaltige Nutzung von Austragungsorten für Olympia und Weltmeisterschaften

Es ist immer ein unglaubliches Gefühl, wenn Sportveranstaltungen an beeindruckenden Sportstätten stattfinden. Es ist jedoch nicht selten, dass viele dieser Austragungsorte nach Großereignissen wie Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen nicht genutzt werden. Wir, die Winter World Masters Games 2020, wollen einen anderen Ansatz verfolgen und diese fantastischen Orte wieder zum Leben erwecken und die Flamme der Leidenschaft für Athleten auf der ganzen Welt erneut erleuchten.
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Noch nicht aktiv

im volunteer team tirol

Registriere dich auf unserer Volunteer-Plattform, erstelle dein persönliches Profil und füge „Winter World Masters Games 2020“ zu deinen Events hinzu. In deinem Profil kannst du dann deine Qualifikationen und Interessen sowie deine(n) Wunsch-Einsatzbereich(e) und deine zeitliche Verfügbarkeit für den Event bekannt geben.
Noch nicht aktiv
 
 

Parking

Client Services

Etliche Personen werden mit den verschiedensten Verkehrsmitteln zur Veranstaltung anreisen. Überall dort, wo Parkflächen zu finden sein werden (direkt in Innsbruck, in den Venues, ...) ist dein Geschick gefragt - im Umgang mit den an- und abreisenden Athleten, Betreuern und Besuchern sowie ihren Fahrzeugen. Meist bist du als Teil des Parking-Teams die allererste Kontaktperson, denen diese Personen begegnen - heißen wir sie professionell willkommen und sorgen wir dafür, dass es auf den Parkflächen geordnet zugeht.